WHO gibt zu: Sterblichkeit von Covid bei 0,14 Prozent

Versteckt, aber unüberhörbar hat der Geschäftsführende Direktor der WHO für Notprogramme, Michael Ryan, in seinem Bericht für das WHO-Board am 5./6. Oktober in Genf bestätigt: Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass 10 Prozent der Weltbevölkerung inzwischen mit dem SARS-CoV2-Virus ausgeht. “Warnend” hob Ryan zwar auch hervor, dass 90 Prozent noch infiziert werden könnten. Was auch prompt von den Mainstream-Medien berichtet wurde.

WHO-Direktor Ryan erstattet Bericht über den Verlauf der Pandemie. Bei Minute 2:44 erklärt er: »Nach allem, was wir wissen, sind bis zu 10 Prozent der Weltbevölkerung infiziert.«

Damit ist jedoch auch klar: Covid-19 ist nicht annähernd so gefährlich wie ursprünglich angenommen. Im Gegenteil: Das Virus ist tatsächlich nur so gefährlich wie eine gewöhnliche Grippe!

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»Masken für Kinder sind Körperverletzung«

Dokumentation wesentlicher Auszüge eines besonders wertvollen Interviews mit Professor Sucharit Bhakdi. Von YouTube gelöscht. Quelle: Boris Reitschuster

In einem erneut bemerkenswerten Interview mit dem Journalisten Boris Reitschuster hat Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi ausführlich Stellung genommen zur Frage nach der Bedeutung steigender Fallzahlen und der eventuell daraus resultierenden Gefahr: keine, so Bhakdi. Denn die Zahlen der positiv getesteten Personen sei nicht identisch mit Erkrankten. Seit mehreren Wochen registrieren die Sentinel-Labors des RKI keine Covid-19 Erkrankungen. Die hohe Zahl positiv getesteter Menschen spiegele vielmehr die normale Fehlertoleranz des PCR-Tests wider (“Grundrauschen” falsch positiver Menschen).

Professor Sucharit Bhakdi im Gespräch mit Boris Reitschuster (Auszug). YouTube hat das Interview gelöscht.

Bhakdi nahm ebenfalls Stellung zur Frage nach dem Sinn von Mund-Nase-Schutzbedeckungen (Schutzmasken) allgemein und insbesondere für Kinder und ältere Menschen.

»Keine Rückkehr zur alten Normalität – Rückkehr zum Leben!«

Die Corona-Zeit ist hektisch und kurzatmig. Beinahe täglich kommen nicht nur neue Zahlen, sondern auch neue Details ans Licht. Das große Ganze gerät dabei leicht aus dem Blick. 
Um so wertvoller erscheint dieses Interview aus dem Mai 2020. Es hat der Herausgeber des Informationsdienstes Highwire, Del Bigtree, mit Dr. Zach Bush geführt.

Beide besprechen die Corona-Krise aus unterschiedlichsten Perspektiven: der Ursprung von Viren allgemein und dieses Virus im Speziellen, seine Wirkungsweise auf den Menschen, die Rolle von Vorerkrankungen, Glyphosat und Feinstaub aber auch die Frage des Umgangs mit Leben und Tod.
Englische Originalfassung des Interviews von Del Bigtree mit Dr. Zach Bush. Quelle: The Highwire
Das Interview erscheint besonders wertvoll, weil es das Geschehen dieser Wochen und Monate in einen selten diskutierten größeren Zusammenhang stellt, der weit über bloße Mortalitätsraten und Infektionsquoten hinausgeht. Nachfolgend veröffentlichen wir den Wortlaut der deutschen Übersetzung in minimal redigierter Form zur besseren Lesbarkeit.
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»Der Lock-Down schwächt das Immunsystem«

Dr. Dan Erickson ist Leiter der Accelerated Urgent Care-Kliniken in Bakersfield, Kalifornien. Seit Anfang März ist die Gruppe verantwortlich für Tests auf das neuartige Coronavirus. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Artin Massihi hat Erickson am 22. April im Rahmen einer Pressekonferenz über seine Erkenntnisse berichtet. Darin stellt er den Lock-Down infrage. Die Maßnahmen seien wissenschaftlich unbegründet und viel schädlicher als die Krankheit Covid-19, von der er, gestützt auf eigene und öffentliche Daten, sagt, sie habe eine ähnliche Sterblichkeitsrate wie die jährliche Grippe.

Dr. Erickson sagt, die Isolation von Menschen, die nicht akut krank sind, werde eine Schwächung ihres Immunsystems zur Folge haben. Durch den Zusammenbruch vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen führe der Einkommensverlust außerdem dazu, dass die Menschen ihren Antrieb verlieren. Sie wendeten sich Drogen und Alkohol zu, und es sei ein spürbarer Anstieg des Kindesmissbrauchs zu verzeichnen.

Dr. Erickson fragt: „Macht das Sinn? Ist das wissenschaftlich begründet? Wir hören immer wieder: ‚Halten wir uns an die Wissenschaft‚. Was ist Wissenschaft eigentlich? Es ist das Studium der natürlichen Welt durch Experiment, durch Beobachtung.
Genau das tun wir. Wir studieren die Krankheit um uns herum oder machen Beobachtungen; wir machen Untersuchungen, um herauszufinden, was genau vor sich geht…“

Wir dokumentieren Auszüge des Statements im übersetzten Wortlaut sowie die Originalvideos der Pressekonferenz.

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»Augenmaß und ethische Grundsätze werden mit Füßen getreten«

Am 30. März hat der Facharzt Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch, ein Video gepostet und sich darin mit Fakten und Mythen des neuartigen Coronavirus SARS-COV2 und der Krankheit COVID-19 auseinandergesetzt. Das Video ist binnen einer Woche rund 250.000 mal angesehen worden. Wir dokumentieren hier den Wortlaut zum Nachvollziehen.

Nach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten, und ich möchte mir trotz möglicher Anfeindungen, Shitstorms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungsträger kritisch zu hinterfragen.

Ich lege großen Wert darauf, dass ich dies ausschließlich in meinem eigenen Namen mache und nicht als Repräsentant einer Einrichtung, Organisation oder Firma. Natürlich bin auch ich nicht im Besitz der Wahrheit und erhebe im Gegensatz zu den Regierungen auch keinen Anspruch darauf. Allerdings bemühe ich mich nach bestem Wissen und Gewissen, Fakten und falsche Ableitungen voneinander zu unterscheiden und damit der Öffentlichkeit eine differenzierte und eigenständige Bewusstseinsbildung zu ermöglichen.

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