Stärkt Euer Immunsystem!

Was tun, wenn ein Test positiv ausfällt? Diese Frage stellte sich nun einem Kollegen. Sein Arzt sagte ihm, da könne man nichts machen. Wie bitte? Abwarten, bis ein Erreger ein geschwächtes Immunsystem in die Knie zwingt? Wohl eher nicht. Hier ist mein Rat an ihn und an euch alle: stärkt euer Immunsystem!

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»Das ist wie ein Kriegsverbrechen«

Aus der Reihe Perspektiven auf die Pandemie veröffentlichen wir hier den ersten Teil der deutschen Übersetzung von Folge Folge XII. Es handelt sich um ein Gespräch mit Dr. Judy Mikovits & Robert F. Kennedy, Jr., geführt am 15. Mai 2020, veröffentlicht am 3. August 2020.

In diesem Interview, welches sich insgesamt auf die Folgen X, XI und XII erstreckt, spricht Robert F. Kennedy, Sohn des ermordeten Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Robert F. Kennedy, und Neffe des zuvor ebenfalls ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, über die intransparente Verbindung zwischen – hier – Pharma-Industrie und der U.S.-Regierung, und über die Problematik der mangelhaften Sicherheit vieler Impfstoffe sowie die Entwicklung, die zu einer folgenschweren Freistellung der Impfstoff-Hersteller von jeglicher Produkthaftung führte.

Von John Kirby

Übersetzt aus dem Amerikanischen von Uwe Alschner

JOHN KIRBY: Was ist die Bedeutung des Begriffs „Biologika“?

ROBERT F. KENNEDY, JR. : Biologika sind eine Familie von Medikamenten die, vereinfacht formuliert, auf biologischem Material angebaut werden. Wir haben schon darüber gesprochen. Es sind etwa Viren, die auf tierischem Gewebe gezüchtet werden. Die regulatorische Bedeutung des Begriffs liegt darin, dass, als die CDC ursprünglich der öffentliche Gesundheitsdienst war (die Public Health Services war die Vorgängerorganisation), dieser öffentliche Gesundheitsdienst eine quasi-militärische Organisation war. Und von Anfang an wurde das Impfprogramm als Form der Verteidigung der nationalen Sicherheit gegen biologische Angriffe auf unser Land betrachtet. Es hatte also immer militärische Implikationen. Man wollte insbesondere, dass wir, falls die Russen uns während des Kalten Krieges mit Anthrax (Milzbrand) oder anderen biologischen Mitteln angreifen sollten, schnell einen Impfstoff formulieren und ihn dann ohne regulatorische Hindernisse für 200 Millionen Menschen herstellen und einsetzen konnten.

Robert F. Kennedy jr., Neffe des ermodeten US-Präsidenten und erfolgreicher Umweltanwalt, streitet für die Interessen von Kindern gegen die Gefahren von Impfstoffen. Hier spricht er über Lobbyeinfluss auf die Politik

Wenn man diese Mittel als „Medikament“ bezeichnet hätte, wäre der für Medikamente vorgeschriebene Zulassungsprozess einzuhalten gewesen, den alle Medikamente vor einer Anwendung durchlaufen müssen, einschließlich doppelblinder Placebo-Studien. Deshalb entschied sich die Regierung und der Kongress dazu, für Impfstoffe die Klassifikation der Biologika zu schaffen, anstatt sie Arzneimittel zu nennen. Biologika sind nicht explizit, jedoch faktisch von der Notwendigkeit von Sicherheitstests ausgenommen. Von den 72 Impfungen, die heute vorgeschrieben sind, Impfstoffdosen, die aktuell für unsere Kinder unter 18 Jahren vorgeschrieben sind, wenn sie eine Ausbildungsinstitution besuchen wollen, hat nicht ein einziges jemals eine Doppelblind-Placeboprüfung durchlaufen oder ist auch nur gegen ein inertes Placebo getestet worden, unter irgendeiner Art von Situation, bevor es die Zulassung durch die [Arznei- und Lebensmittelbehörde] FDA erhalten hat. Und das ist natürlich ein Problem, denn es bedeutet, dass niemand weiß, wie das Risikoprofil für diese Produkte aussieht.

Es gibt im Klartext niemanden, der das gemacht hat. Zwar wird immer wieder gesagt: „Nun, ja, Impfstoffe verursachen zwar Schäden für die Gesundheit, aber die sind angesichts des Nutzens, den Impfstoffe bringen, völlig zu vernachlässigen. Das Gute, das sie bewirken, ist so ungleich größer.“ Aber das sind nichts als Spekulationen! Niemand kann das wirklich sagen, weil niemand weiß, wie das Risikoprofil dieser Produkte aussieht.

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»Keine Rückkehr zur alten Normalität – Rückkehr zum Leben!«

Die Corona-Zeit ist hektisch und kurzatmig. Beinahe täglich kommen nicht nur neue Zahlen, sondern auch neue Details ans Licht. Das große Ganze gerät dabei leicht aus dem Blick. 
Um so wertvoller erscheint dieses Interview aus dem Mai 2020. Es hat der Herausgeber des Informationsdienstes Highwire, Del Bigtree, mit Dr. Zach Bush geführt.

Beide besprechen die Corona-Krise aus unterschiedlichsten Perspektiven: der Ursprung von Viren allgemein und dieses Virus im Speziellen, seine Wirkungsweise auf den Menschen, die Rolle von Vorerkrankungen, Glyphosat und Feinstaub aber auch die Frage des Umgangs mit Leben und Tod.
Englische Originalfassung des Interviews von Del Bigtree mit Dr. Zach Bush. Quelle: The Highwire
Das Interview erscheint besonders wertvoll, weil es das Geschehen dieser Wochen und Monate in einen selten diskutierten größeren Zusammenhang stellt, der weit über bloße Mortalitätsraten und Infektionsquoten hinausgeht. Nachfolgend veröffentlichen wir den Wortlaut der deutschen Übersetzung in minimal redigierter Form zur besseren Lesbarkeit.
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New York: Eine Krankenschwester im Covid-Epizentrum

Bericht aus einem Epizentrum-Krankenhaus in New York City, Elmhurst Hospital im Stadtteil Queens. Film Nummer 9 aus der Reihe „Perspectives of the Pamdemic“

0:01:19 Guverneur Mario Cuomo (D) macht auf einer Pressekonferenz Druck für Beatmungsgeräte

0:02:00 Krankenschwester Erin Olszewski berichtet über Mißstände in der Versorgung von Patienten, die sie mit verdeckter Kamera dokumentiert. Olszewski ist Veteranin aus dem Irak-Krieg seit 2003 wo sie selbst verwundet wurde und seit ihrer Rückkehr nach Florida 2012 als Krankenschwester arbeitet.

Hat einen Monat in Elmhurst gearbeitet und berichtet von unglaublichen Mißständen, allen voran die gemeinsame Unterbringung von infizierten und mehrfach negativ getesteten Patienten in einem Zweibettzimmer – wo sie sich letztlich infizierten.

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»Corona-Ängste werden zum Problem«

Ostfriesische Ärzte für gesundheitliche Aufklärung – Gastbeitrag/Pressemitteilung

Bedingt durch die aktuelle gesundheitspolitisch/gesellschaftliche Situation (sog. Corona- Krise) haben sich in Ostfriesland Ärzte verschiedener Fachrichtungen zusammengeschlossen. Unsere Absicht ist es, im Rahmen der „Corona-Krise“ sachliche Aufklärungsarbeit zu leisten.

Übereinstimmend stellen wir im Rahmen unserer ärztlichen Tätigkeit fest, daß viele Patienten wegen der zum Teil widersprüchlichen Informationen und Maßnahmen sehr verunsichert sind.

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