Welches Interesse überwiegt?

Seit Jahresbeginn laufen Impfkampagnen auch in Deutschland. Viele Menschen setzen große Hoffnungen in diese Impfung. Sie soll – so hoffen diese Menschen im Vertrauen auf Versprechungen – Normalität zurück bringen. Klar ist jedoch nach Äußerungen maßgeblicher Protagonisten, dass dies eine trügerische Hoffnung ist. Kein Restaurantbesuch, hat gerade erst der US-amerikanische-Spitzenfunktionär Dr. Anthony Fauci verkündet. Die Impfung könnte möglicherweise die Übertragung des Coronavirus gar nicht stoppen.

Für andere Menschen ist das beinahe die geringste Sorge. Sie fürchten um die Sicherheit der Weltbevölkerung – denn die knapp 8 Milliarden Erdenbürger sollen offenbar alle geimpft werden, bevor diese „Normalität“ überhaupt denkbar erscheint. Und selbst dann steht zu befürchten, dass es regelmäßige Auffrischungsimpfungen (Booster) benötigen wird.

Warum das problematisch sein könnte?

Dr. Silvia Behrendt erläutert die Problematik der „ganz klar“ gentherapeutischen Beschaffenheit des Covid-Impfstoffs, welcher lediglich durch einen eigefügten Satz für Infektionskrankheiten nicht als solcher bezeichnet werden muss.

Nun, weil die neue Impftechnologie keine Impfung ist, sondern nach seiner Beschaffenheit die Anwendung eines gentechnischen Therapeutikums im großen Stil für an sich gesunde Menschen!

Darauf hat nun (nochmals) die österreichische Pandemie-Juristen Dr. Silvia Behrendt hingewiesen. In einem bislang noch viel zu wenig beachteten Interview mit einem österreichischen Sender legte sie dar, dass es hinsichtlich der Impfung verschiedene Probleme gibt. Eines davon ist die Tatsache, dass die Bevölkerung über diese gentechnische Komponente im Unklaren gelassen wird, obwohl es eine explizite Pflicht zur umfassenden Aufklärung gebe.

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Propaganda in Ost und West

In den Worten von Simon Leys, der den großen Sinologen László Ladány paraphrasiert, muss selbst die verlogenste Propaganda notwendigerweise einen gewissen Bezug zur Wahrheit haben. Ende Dezember warnte Dr. Li Wenliang in Wuhan seine Freunde, dass sich eine neue SARS-ähnliche Krankheit schnell ausbreitet. Li’s Nachricht ging versehentlich in den chinesischen sozialen Medien viral und verursachte weit verbreitete Panik und Wut auf die Kommunistische Partei Chinas.

Deutsche Fassung des Videos von Kate Wand. Übersetzt und gesprochen von Uwe Alschner

Am selben Tag, an dem die KPCh die Provinz Hubei abriegelte, überschwemmten “ geleakte “ Videos aus Wuhan die internationalen sozialen Medien wie Facebook, Twitter und YouTube – die alle in China blockiert sind – die vorgaben, die Schrecken der Epidemie in Wuhan und die Härte des Lockdowns zu zeigen, in Szenen, die mit Zombieland und The Walking Dead verglichen werden können.[94] Offizielle chinesische Kanäle verbreiteten ein Bild eines Krankenhausflügels, der angeblich an einem Tag gebaut wurde, das aber in Wirklichkeit eine Wohnanlage in 600 Meilen Entfernung zeigte.[95]

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Warum Zweifel an Covid-Impfung geboten sind

Um die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, ist es notwendig, kritische Positionen zum aktuellen Corona-Geschehen in die bestehenden örtlichen Netzwerke zu tragen. Dort sind sie, bedingt durch Zensur von Plattformen wie YouTube oder Facebook, oder aufgrund einer extrem einseitigen Berichterstattung in klassischen Medien des Printbereichs wie auch des Rundfunks (privat und öffentlich-rechtlich) kaum vorhanden.

Ich habe daher sehr gerne eine Einladung in das kleine westfälische Städtchen Espelkamp angenommen, um dort vor bei klirrender Kälte ausharrenden 120 Demonstranten des „Friedens-Spaziergangs“ über kaum beleuchtete Aspekte zum Thema Covid-Impfung zu sprechen.

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BMJ fordert: Politiker zur Rechenschaft ziehen!

In einem bemerkenswerten Beitrag übt das British Medical Journal schwere Kritik am Versagen von Politikern in der Corona_Pandemie. Der stellvertretende Herausgeber Kamran Abbasi beklagt sowohl zu spätes Handeln als auch wenig evidenzbasiertes Handeln. Diese Vorwürfe muss sich auch die Bundesregierung gefallen lassen, die Anfangs Entwarnung gab, später direkt log, als sie Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Lockdown als „Falschinformation“ bezeichnete und sich insgesamt auf wenig Evidenzbasierte Maßnahmen stützte.
Ein Kommentar von Uwe Alschner

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Impfung könnte tödlichere Covid-Mutationen kultivieren

Brian Hooker ist Professor für Biologie an der Simpson University und wurde als Impfbefürworter erzogen. Im Interview mit Klartext-Herausgeber Uwe Alschner spricht er über das Problem der Impfstoffsicherheit bzw. deren Mangel, über die aktuelle Krise mit SARS-CoV2 und Covid-19 und darüber, wie wichtig es ist, die wissenschaftliche Forschung aus erster Hand zu lesen, anstatt sich auf Experten zu verlassen, die allzu oft nicht transparent genug sind, was die vollständige Offenlegung von Interessen und Gründen für die Befürwortung bestimmter Maßnahmen angeht. Wissenschaft ist keine Religion, sagt Hooker. Er spricht auch über seine persönliche Geschichte als Vater eines impfgeschädigten Kindes und wie er aus heiterem Himmel von einem leitenden Wissenschaftler der CDC, Dr. William Thompson, kontaktiert wurde, der den wissenschaftlichen Betrug der CDC in Sachen Impfstoffsicherheit aufdeckte. Diese Enthüllungen führten schließlich zu dem Film Vaxxed, seiner Fortsetzung Vaxxed 2 und der neuesten Dokumentation 1986 The Act. Alle Filme sind sehr empfehlenswert für den Hintergrund, der immens hilfreich für das Verständnis auch der aktuellen Krise ist.

Das Interview hat folgenden Wortlaut:

Uwe Alschner: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Dr. Brian Hooker aus Kalifornien. Das ist spannend, wir sprechen um den halben Globus herum, bei Ihnen ist es Vormittag, hier ist Nachmittag. Daher, herzlich willkommen und danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Brian!

Dr. Brian Hooker: Ich danke Ihnen, Uwe! Ich bin gerne bei Ihnen in der Sendung und ich freue mich auf unser Gespräch. Wir haben viel zu besprechen.

Deutsche Fassung des Interviews mit Brian Hooker. Originalfassung in englischr Sprache hier

Uwe Alschner: Auf jeden Fall! Nur um dem Publikum einen kurzen Eindruck von Ihrem Hintergrund zu geben, möchte ich erläutern, dass ich aus zwei Gründen gerne mit Ihnen sprechen will:
Erstens sind Sie Wissenschaftler und haben viele Arbeiten und Studien über die Sicherheit von Impfstoffe, aber auch zu Themen wie die Virulenz von bestimmten Krankheitserregern publiziert, was natürlich sehr relevant ist für das, was aktuell um uns herum passiert.
Sie auch auf Teil des Teams, das in dem Dokumentarfilm „Vaxxed“ mitgewirkt hat, den ich mit großer Bewunderung, aber auch mit großer Traurigkeit über die Geschichten gesehen habe, die in diesem Werk dokumentiert sind. Den Film und die Hintergründe kennen hier in Deutschland nicht viele Menschen, weil es ein Thema ist, das in einer sehr groben Schwarz-Weiß-Malerei dargestellt wird.
Also “Impfgegener” gegen “Impfbefürworter”, oder “Verschwörungstheoretiker” gegen die “aufgeklärte und moderne Gesellschaft”, was natürlich eine sehr fehlerhafte Beschreibung ist. Um so mehr freut es mich, die Gelegenheit zu bekommen, mit Ihnen darüber zu sprechen.
Aber, Mr. Hooker, Brian, würden Sie uns bitte ein wenig zu Ihrem Hintergrund darüber erzählen, was Sie auf diesen Weg gebracht hat?

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