Fachleute bitten um Unterstützung: Petition zum Stopp der Impfstoff-Studien mitzeichnen!

Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon kämpfen seit vielen Monaten für ein korrektes Verständnis der Bedrohungslage durch das SARS-COV-2-Virus. Sie haben nun eine Petition an das Europäische Arzneimittel-Agentur EMA gerichtet, und ein Stopp der Zulassungsstudien für den Impfstoff gegen das SARS-COV-2-Virus gefordert. In Ihrem Antrag erklären die Experten, dass sie ernsthafte Gesundheitsrisiken befürchten, sollten die Studien fortgesetzt und gar die beantragte Ausnahmegenehmigung erteilt werden. Insbesondere seien überschiessende Immunreaktionen (ADE) zu erwarten, und zwar nicht unmittelbar nach der Impfung, sondern zu einem späteren Zeitpunkt, wenn geimpfte Personen tatsächlich mit dem Wildvirus SARS-COV-2 konfrontiert würden. Entsprechende Ergebnisse seien aus früheren Studien im Tierversuch bekannt. Noch schwerer wiegen die Bedenken hinsichtlich bekannt gewordener Inhaltsstoffe der Impfungen. Diese könnten zu lang anhaltender Unfruchtbarkeit bei Frauen führen.

Hier können Sie die Petition unterstützen, indem Sie eine hier vorbereitete E-Mail an die EMA senden.

Wir veröffentlichen Auszüge der Petition in Wortlautübersetzung:

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Die Folgen von Falsch Positiven

Gastbeitrag von Howard Steen & Saji Hameed

Nachdem sich seit langem Kritik aus der Wissenschaft und medizinischen Praxis am PCR-Test zum Nachweis von Infektionen mit dem SARS-CoV-2 Virus artikuliert hat, hat nun ein hochkarätiges, internationales Konsortium von Wissenschaftlern mit einer ausführlichen Überprüfungsarbeit (Peer-Review) des im Januar von Wissenchaftlern unter Leitung von Professor Christian Drosten publizierten und unmittelbar von der WHO als Vorlage zum Nachweis des Virus empfohlenen Fachaufsatzes aus der Zeitschrift „Eurosurveillance“ der ECDC fundierte Kritik an dem Testverfahren und auch an nicht erklärten Interessenkonflikten einiger Autoren formuliert und die Zeitschrift aufgefordert, den Aufsatz wegen fachlicher Mängel zurück zu ziehen. Die zahlreichen sowohl „methodischen als auch molekularbiologischen Mängel“ führen nach Auffassung des Wissenschaftler-Konsortiums dazu, dass der Test aufgrund dieser Fehler ein unvertretbar hohes Risiko für falsch positive Testergebnisse birgt. Bereits aus der Vergangenheit sind Beispiele für Laborpandemien bekannt, die aufgrund von falsch positiven Testergebnissen entstanden sind. Damit befasst sich der folgende Gastbeitrag:

TEIL 1: HINTERGRUND (Howard Steen)

Im Januar schien es, als stünde die Welt vor einer unmittelbar bevorstehenden Epidemie, die durch ein tödliches neues Virus verursacht wird, und als sei eine schnelle Reaktion auf der Grundlage der notgedrungen begrenzten Daten von größter Bedeutung, um eine mögliche globale Katastrophe abzuwenden. Eines der wichtigsten Instrumente in diesem Kampf, um das Virus nachzuweisen, zu isolieren und zu unterdrücken, ist der PCR-Test. Die Berliner Charité unter der Leitung von Prof. Drosten erkannte schnell den extremen Ernst der Lage und entwickelte das erste PCR-Testprotokoll zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus in Rekordzeit. Dieses wurde auch gleichzeitig von der WHO ausgewählt und empfohlen und wurde weltweit zur ersten Verteidigungslinie.

Elf Monate nach Beginn der Pandemie haben wir nun viel mehr über das Virus und die Vielzahl der PCR-Testvarianten gelernt, die durch das Corman-Drosten-Protokoll möglich wurden. Die Mängel des Testprotokolls sind immer deutlicher zutage getreten, und unser Nachprüfungsbericht geht auf diese enormen Bedenken ein.

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Michael Yeadon erklärt Covid

Im Verlauf der Monate der Pandemie hat es immer wieder spektakuläre Aussagen von Sachverständigen gegeben. Kaum eine Person hat jedoch eine solche Aufmerksamkeit erlangt, wie der langjährige Pharma-Manager und frühere Wissenschaftliche Leiter des US-Konzerns Pfizer, Dr. Mike Yeadon. Der Biologe und Spezialist für Atemwegsinfekte vereint neben einer bemerkenswerten wissenschaftlichen Reputation die Praxisnähe und intime Kenntnis der Arzneimittelindustrie. Yeadon ist ein Befürworter von Impfungen, aber er tritt auch seit Monaten dafür ein, die Pandemie neu zu bewerten. Er hält SARS-CoV2 für weitgehend überstanden. Das Virus sei endemisch, weite Teile der Bevölkerung seien nicht mehr gefährdet. Weshalb er dazu aufruft, die Lockdown-Maßnahmen sofort zu beenden, weil sie eine verheerende Wirkung auf die Gesellschaft haben. Wir dokumentieren ein ausführliches Interview, bzw. einen halbstündigen Monolog in deutscher Wortlautübersetzung. Dr. Mike Yeadon über Atemwegserkrankungen, Immunität und SARS-CoV2:

Mein Name ist Dr. Michael Yeadon, meine ursprüngliche Ausbildung bestand aus einem Abschluss mit Auszeichnung in Biochemie und Toxikologie, gefolgt von einer Promotion über die Pharmakologie der Atemwege. Danach habe ich mein ganzes Leben auf der Forschungsseite der pharmazeutischen Industrie gearbeitet, sowohl in großen Pharma-Konzernen als auch in der Biotech-Industrie. Mein spezifischer Schwerpunkt waren Entzündungen, Immunologie und Allergie im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen, also von Lunge, aber auch der Haut. Bereits gegen Mitte oder Ende April 2020 war klar geworden, dass, mit Blick auf die Zahl der täglichen Todesfälle im Zeitverlauf, die Epidemie Welle im Grunde genommen schon vorbei war und wir noch einige Monate lang fallende Zahlen sehen würden. Was auch so eintraf. Und so haben mich die zunehmenden Einschränkungen des Verhaltens und der Bewegungsfreiheit der Menschen in unserem Land sehr beunruhigt. Ich sah keinen Grund dafür, als sie eingeführt wurden, und ich sehe ihn auch heute noch nicht.

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Deutschland und Schweden im Vergleich

Immer wieder wird auf die angeblich schlechte Bilanz von Schweden hingewiesen. Hier stehen besonders die hohe Sterblichkeit pro Kopf im Blickpunkt der Medien. Doch ihre Darstellung ist verzerrt: sie betrachtet das ganze Jahr, obwohl Schweden nur in den ersten Monaten große Probleme hatte. Seither steht das Land besser da als als Deutschland!

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Wer hat unser Vertrauen in der Debatte um COVID verdient?

Von Stacey Rudin

Der stoische Philosoph Epiktet war der Ansicht, dass ein ehrenhafter Charakter und ein Leben in Weisheit mit einem klaren Verständnis eines Grundprinzips beginnen: „Manche Dinge liegen in unserer Hand und manche Dinge nicht“. Wie wir von anderen wahrgenommen werden – unsere Popularität – liegt letztlich außerhalb unserer Kontrolle; wir sollten uns auf den Charakter konzentrieren, nicht auf die Reputation, denn „der Versuch, zu kontrollieren oder zu ändern, was wir nicht bestimmen können, führt nur zu Schmerz“. Das Jahr 2020 hat gezeigt, dass dies wahr ist. Viele Menschen auf der ganzen Welt, insbesondere viele Prominente, geben der Beliebtheit den Vorrang vor dem Charakter, und das hat in der Tat zu Schmerzen geführt.

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