Zur Wissenschaft von Lockdowns

Video von Kate Wand. Deutsche Synchronisation: Uwe Alschner

Dieser Brief bittet um die Aufmerksamkeit der Bundesbehörden in Australien, Kanada, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten. Er möchte ihren Blick auf mehrere Punkte lenken, die den Ursprung und den historisch nie dagewesenen Präzedenzfall von Lockdonws betreffen; die wissenschaftliche Literatur und Diskussion dahinter; die Herkunft und Qualität der vorherrschenden COVID-19-Testprotokolle und -Modelle; die Motivationen, Voreingenommenheit und Qualifikationen bestimmter prominenter Befürworter von Lockdowns; und die Quelle der öffentlich zugänglichen Kommunikation rund um diese Maßnahmen.

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»Die Impfung ist ein Menschenversuch!«

Die Sendung THE HIGHWIRE WITH DEL BIGTREE gehört besonders in der Corona-Krise zu den wichtigsten Informationsquellen für alle, die sich um fundierte Wissenschaft jenseits des kommerzialisierten Mainstreams bemühen. Der frühere Produzent einer CBS-Serie hat durch seine Erfahrungen, die zum Film Vaxxed führten, eine großes Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern gewonnen, die auch die Geschehnisse rund um die überstürzte Einführung der Covid-Impfstoffe kritisch sehen. So auch Professor Christopher Shaw aus Vancouver, der als Neurologe erhebliche Zweifel an der Sicherheit des mRNA-Impfverfahrens äußert. Wir dokumentieren die Übersetzung des Interviews mit Del Bigtree, weil die Informationen auch für das deutschsprachige Publikum von hoher Relevanz sind.

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DEL BIGTREE: Zu den Dingen, um die ich mich persönlich kümmere, gehört das regelmäßige Gespräch mit Wissenschaftlern. Einige davon sind nichtöffentlich, andere gehen bewusst an die Öffentlichkeit, wenn die Zeit reif ist.

Aber welche Fragen müssten denn gestellt werden, wenn man über den Impfstoff gegen SARS-CoV2 spricht? Die Hersteller geben inzwischen offen zu, dass es Fragen gibt, die sie sich nicht gestellt haben. Dazu zählt auch die Frage, ob der Impfstoff überhaupt in der Lage ist, die Ausbreitung des Virus zu unterbrechen. Sie wissen es nicht.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man von „Impfung“ sprechen kann, wenn die Ausbreitung nicht gestoppt wird. Offensichtlich wird Wissenschaft heute anders betrieben, als es früher üblich war, als man unangenehme Fragen gestellt und die Ausgangshypothese immer wieder hinterfragt hat. Als man auch immer andere Fachspezialisten hinzu gezogen hat. Kardiologen etwa, oder Neurologen, damit sie sich ihre Meinung bilden konnten.

Wir haben bereits des öfteren über das Immunsystem und die Gefahren von Autoimmunerkrankungen berichtet, im Hinblick auf den Covid-19-Impfstoff. Wir haben über die Fruchtbarkeit mit Fachmedizinern gesprochen. Aber ich habe auch mit einem Neurologen gesprochen, der im Hinblick auf die Gefahren von Aluminium in Impfstoffen viele Studien vorgelegt und Zusammenhänge aufgezeigt hat,

Natürlich ist die Rede von Dr. Christopher Shaw, dem bekannten Neurologen von der Universität von British Columbia, den ich zu meiner großen Freude nun hier zum Interview begrüßen kann.

Chris, als ich Sie vor einigen Tagen sprach, und Sie mir von Ihren Bedenken erzählten, habe ich gewusst: das gehört live auf Sendung hier bei The Highwire.

Sie als Neurologe: Es gibt gravierende Bedenken, dass es zu schweren Autoimmunerkrankungen im menschlichen Körper kommen kann, wenn man den Körper dazu stimuliert, das Spike-Protein des Virus selbst zu produzieren in der Hoffnung, dass das Immunsystem irgendwie Antikörpergegen das Virus produziert.

Natürlich wird hier abgewiegelt und heruntergespielt, aber wissenschaftlich erforscht ist das Problem bisher kaum. Nun haben Sie aber spezifische Sorgen im Hinblick auf das Gehirn. Welche Bedenken sind das?

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‚95% Wirksamkeit‘ der Impfstoffe? Mehr Details und die Rohdaten offenlegen!

Von Dr. Peter Doshi

Als ich vor fünf Wochen zu den Ergebnissen der COVID-19-Impfstoffstudien von Pfizer und Moderna Fragen aufgeworfen habe, waren nur die Studienbeschreibungen und ein paar Pressemitteilungen öffentlich zugänglich. Heute sind zwei Fachpublikationen und etwa 400 Seiten zusammengefasster Daten in Form von mehreren Berichten verfügbar, die der FDA jeweils vor der Notfallzulassung des mRNA-Impfstoffs von beiden Unternehmen vorgelegt wurden. Während einige der zusätzlichen Details erfreulich ausfallen, sind andere genau das nicht. Im Folgenden skizziere ich neue Bedenken hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Aussagekraft der berichteten Ergebnisse zur Wirksamkeit.

„Verdacht auf COVID-19“

Alle Aufmerksamkeit hat sich auf die spektakulären Zahlen zur Wirksamkeit konzentriert: Pfizer meldete 170 durch PCR bestätigte COVID-19-Fälle, die sich mit 8 zu 162 auf die Impfstoff- und Placebogruppen aufteilten. Allerdings wurden diese Zahlen durch eine Kategorie von Erkrankungen in den Schatten gestellt, die als „vermutetes COVID-19“ bezeichnet wird – jene mit symptomatischem COVID-19, die nicht durch PCR bestätigt wurden. Laut dem FDA-Bericht über den Impfstoff von Pfizer gab es „insgesamt 3410 Fälle von vermutetem, aber unbestätigtem COVID-19 in der gesamten Untersuchungsgruppe, 1594 traten in der Gruppe mit dem Impfstoff auf, gegenüber 1816 in der Placebogruppe.“

Mit 20 Mal mehr Verdachtsfällen als bestätigten Fällen kann diese Kategorie von Erkrankungen nicht einfach ignoriert werden, nur weil es kein positives PCR-Testergebnis gab. Umso dringlicher ist es, die Zusammenhänge zu verstehen. Wenn man die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen die Entwicklung von COVID-19-Symptomen überschlägig abschätzt, und zwar mit oder ohne positives PCR-Testergebnis, ergibt sich nur eine relative Risikoreduktion von 19 % (siehe Fußnote) – weit unter der von den Aufsichtsbehörden festgelegten Wirksamkeitsschwelle von 50 % für die Zulassung. Selbst nach Abzug der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was die Mehrzahl der Symptome aufgrund kurzfristiger Reaktogenität des Impfstoffs einschließen sollte, bleibt die Wirksamkeit des Impfstoffs gering: nämlich auch nur 29% (siehe Fußnote).

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»Asymptomatische Spreader? Zweifel sind angebracht!«

Clare Craig ist eine Pathologin aus England, die sich seit Monaten um nüchterne, faktenbasierte Einordung der Pandemie bemüht. Gemeinsam mit Dr. Michael Yeadon hat sie dem Corona-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Mit einem Kollegen hat Dr. Craig nun untersucht, wie groß das vermeintliche Problem asymptomatischer Übertragung tatsächlich ist. Die daraus resultierende Erkenntnis: es gibt weltweit nur ein knappes Dutzend überlieferter Fälle. Bei mehreren hundert Millionen infektionen eine legitime Grundlage für weitreichende Freiheitsbeschränkungen?

Wir dokumentieren hier ihr diesbezügliches Interview mir Del Bigtree, dem Moderator der Sendung The Highwire in deutscher Übersetzung.

DEL BIGTREE: Ich habe die Ehre, nun Dr. Clare Craig begrüssen zu dürfen, die diesen Artikel im British Medical Journal BMJ verfasst hat. Sie waren auch beteiligt an mehreren großen Aufsätzen und Artikeln über den PCR-Test, gemeinsam mit [Dr.] Michael Yeadon, dem ehemaligen Pfizer-Manager, der diese Problematik bekannt gemacht hat. Doch darüber wollen wir nicht sprechen. Wir wissen, dass der PCR-Test großen Schaden anrichtet.

Aber ich möchte sie befragen zum Thema asymptomatischer Übertragung, weil das der Grund ist, das wir Masken tragen, dass man im Flugzeug Masken tragen muss, dass wir den Lockdown haben und die Wirtschaft zerstören.

Wenn Sie diese Problematik aus der wissenschaftlichen Perspektive ansehen: Welche Frage müssen wir uns stellen zum Problem der asymptomatischen Übertragung?

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»Wir haben ein erhöhtes Risiko für Autismus verschwiegen«

Das Thema Impfung und Risiko von Impfungen hat eine steigende Bedeutung erlangt, seit über die Risiken der Covid-19-Impfung berichtet wird. Dennoch werden Fragen nach der Sicherheit von Impfstoffen häufig abgetan. Impfgegner lautet ein Kampfbegriff, den man sich schnell einhandelt, wenn man Fragen stellt. Dies hat damit zu tun, dass immer wieder auf den Zusammenhang von Impfung und Autismus verwiesen wird. Dieser sei konstruiert heisst es. Impfungen seien eine Segnung der modernen Medizin, die von ideologisch verblendeten Aktivisten schlecht geredet werden.

Tatsächlich ist es jedoch so, dass selbst Impfbefürworter immer wieder feststellen mussten, dass die Sicherheit von Impfstoffen höchst fraglich sein kann. Beispiele dafür sind u.a. der Dänische Arzt Dr. Peter Aaby, der 2017 eine Studie über seine eigene 30jährige Arbeit als Impfarzt in Afrika durchführte und zu seinem eigenen Erschrecken feststellen musste, dass obwohl die geimpften Kinder vor Erkrankungen an jenen Erregern, gegen die sie geimpft wurden geschützt waren, ihre Sterblichkeit um den Faktor fünf höher war als die Sterblichkeit von ungeimpften Altersgenossen. Aaby hat dies mit dem Zitat verewigt „Die Leute denken, wir wissen, wie unsere Impfstoffe wirken. Aber wir haben keine Ahnung, was sie tun.“

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