»Die Annahme, es würde jeden treffen, war unglaublich naiv«

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Chief Science Officer [Wissenschaftlicher Direktor] beim Pharma-Unternehmen Pfizer, sagt: Das Modell von Ferguson (Imperial College London) hatte nach Meinung der meisten Wissenschaftler keine Gültigkeit:

„Ja, es handelt sich um ein neuartiges Virus, aber es ist sehr eng mit mindestens vier anderen Viren verwandt, die frei in der Bevölkerung zirkulieren, die alle Coronaviren sind und zur Erkältung beitragen, so dass es so naiv von ihnen (Regierung usw.) war, anzunehmen, jeder sei ungeschützt …“.

Dr. Mike Yeaden im Interview mit Talk-Radio London über die Corona-Epidemie und den PCR-Test (mit Übersetzung)
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»Pharma bestimmt, was Medien bringen können«

Bei seinem Besuch in Berlin hat Robert F. Kennedy, jr. auch auf der Querdenken-Demonstration gegen die mangelnde Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen gegen das Corona-Virus gesprochen. Seine Rede fand praktisch keinen Niederschlag in Deutschen Medien. Hier liegt ein Dilemma, da ein Mensch wie Robert Kennedy nicht nur eine hohe Glaubwürdigkeit besitzt als Mitglied einer etablierten Familie, die mehrere Mitglieder durch Gewalttaten verlor während sie politisch heiße Eisen anfassten. Kennedy ist auch als Anwalt in Umweltschutz und Menschenrechtsangelegenheiten (Gesundheit ist ein Menschenrecht) besonders für die Belange von Kindern als Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft tätig.

Über diese und andere Fragen sprach Bobby Kennedy nach seiner Rede in Berlin mit RT Deutsch, dem russischen Äquivalent von Deutsche Welle TV (beide Sender werden aus staatlichen Mitteln finanziert). Im Interview erläutert Kennedy, warum er auch solchen Sendern als Gesprächspartner zur Verfügung steht: weil der Einfluss der Pharma-Industrie die Behandlung dieser „heißen Eisen“ in Medien des Mainstreams in den USA verhindert. Die skandalös undifferenzierte und verzerrende Darstellung des Kennedy-Besuchs in Berlin zeigt, dass es auch in Deutschland um die Pressefreiheit und investigativen Journalismus über die wirklich drängenden Fragen der Zeit nicht besser bestellt ist. Warum sonst hat keine andere Berliner Redaktion die Gelegenheit gesucht, um mit Kennedy ins Gespräch zu kommen? Möglicherweise deshalb, weil Kennedy einem in Deutschland ansässigen Unternehmen der Pharma-Industrie, welches überdies historisch durch Zusammenarbeit mit mindestens einem menschenfeindlichen Regime schwer belastet ist, eine finanziell schwer wiegende Niederlage beigebracht hat.

Im sehr sehenswerten Interview erläutert Kennedy auch, welches Problem er mit der Arbeit der Bill & Melinda Gates Foundation hat.

Robert F. Kennedy, jr. im Interview über Hintergründe der aktuellen Krise und den Einfluss der Pharma-Industrie auf Wissenschaft, Politik und Medien. Quelle: RT Deutschland

»Es gibt keine zweite Welle«

Professor Jean-Francois Toussaint kritisiert Politiker für ungerechtfertigte Warnungen vor einer zweiten Welle.

Professor Jean-Francois Toussaint demaskiert im französischen Fernsehen die Panikmache um „neue Fallzahlen“. Einzig entscheidend in einer Pandemie seien die Zahlen der Toten, der Hospitalisierten und der Intensivpatienten. Diese seien seit Monaten rückläufig und seit Wochen sehr niedrig, auch in Frankreich. „Es gibt keine zweite Welle!“ Die Covid-Kurven verlaufen demnach in allen europäischen Ländern nach dem selben Muster, was den Sinn von Lockdown Maßnahmen in Zweifel ziehe.

Zu Masken kritisierte der Wissenschaftler den Aktionismus. Es gebe nur sehr wenige Studien, von denen keine die Umweltbedingungen (Klima, Temperatur, Luftfeuchtigkeit) berücksichtige. Aussagen einer Wirksamkeit von Masken ohne diese Differenzierungen seien unwissenschaftlich. Er ging hart mit verantwortlichen Politikern ins Gericht, die sich in Katastrophenwarnungen ergingen, während sie selbst die Sommerfrische am Urlaubsdomizil genießen.

Sucharit Bhakdi: Covid-19 Immunität und Impfung

Vorlesung von Professor Dr. med. Sucharit Bhakdi zur Frage der Immunität gegen das SARS-CoV2- Virus und zu Aspekten einer möglichen Impfung. Quelle: MWGFD e.V.

Re-Upload einer Vorlesung von Professor Sucharit Bhakdi. Quelle: MWGFD e.V.

»Fauci schützt selbst erschaffenes korruptes System«

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Teil zwei der deutschsprachigen Übersetzung von Folge XII der Serie Perspectives on the Pandemic. John Kirby spricht mit Robert F. Kennedy, jr. und Dr. Judy Mikovits. In diesem Teil geht es speziell um die Rolle, die der Direktor des Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten der USA, Dr. Tony Fauci, nach Überzeugung von Kennedy und Mikovits spielt. Nicht nur ist Fauci demnach Herr über einen Forschungsetat von 6 Milliarden US-Dollar pro Jahr. Er sitzt zugleich, über die bestehenden Abhängigkeiten zwischen Wissenschaftsverlagen und Pharma-Industrie, an der entscheidenden Stelle, um die Veröffentlichung von unliebsamen, unabhängigen Forschungsergebnissen zu verhindern. Kennedy: »Fauci ist weltweit der mächtigste Mann in der Wissenschaft.« Ist es da ein Zufall, dass Fauci die Covid-19-Taskforce im Weißen Haus leitet?

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