Lektinfrei kochen

Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner stellt vor: Das Kochbuch von Steven Gundry, MD. Originaltitel: „The Plant Paradox Cookbook“, deutscher Titel: „Gemüse ohne Gift. Lektinfrei kochen. Den Darm heilen und das Gewicht reduzieren„.
Ein praktischer Ratgeber für Menschen mit Autoimmunerkrankungen, oder für Menschen, die für Personen kochen, welche an Krankheiten wie Rheuma, Diabetes, Hashimoto, M.Basedow leiden.

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Impfen – dafür oder dagegen?

Von Guido Wiggerink

Kürzlich hat ein Artikel zum Thema „Der Erfolg der Impfungen“ eines Berliner Mediziners bei mir etwas ausgelöst. Es ging nicht nur darum, dass ich den Artikel inhaltlich recht einseitig fand und an einigen Äußerungen große Zweifel hatte, sondern ich habe mir auch Gedanken dazu gemacht, welche Vorgehensweise in diesem emotionsgeladenen Streit-Thema der Wahrheitsfindung dienlich wäre. Wenn es denn überhaupt eine „Wahrheit“ zu einem solch komplexen Thema geben kann, vielleicht sollten wir besser über die „bestmögliche Wahrheitsnähe“ sprechen. Was würde uns denn der Wahrheit näher bringen? Eine Gegendarstellung? Vielleicht. Aber erstens bin ich dazu mangels Überblickes und Fachwissen nicht der Richtige und zweitens möchte ich die polarisierende Frage nach dem „dafür oder dagegen“ einmal aus einer anderen Perspektive betrachten.

Mein Leserbrief an das Magazin lautete wie folgt:

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OPC – Gesunde Stunde

Was ist OPC? Was bewirkt es? „Frauen leben länger mit OPC“, heisst ein Bestseller der Autorin Anne Simons. Gilt das auch für Männer? Uwe Alschner beantwortet Fragen über Prävention und Gesundheit, die OS-Radio-Moderator Siggi Ober-Grefenkämper stellt. Es geht um Themen wie Freie Radikale, Allergien und um den Sinn von Nahrungsergänzung.

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»Die Dinge ändern sich Schritt für Schritt«

Vollständiges Interview von Barry Bryant mit Dr. med. Dwight McKee, aus dem Buch „Cancer and Consciousness“, Boston 1990, Samaya Foundation

Seite 195 Cancer as Teacher
Faksimile der Titelseite des Interviews von Barry Bryant mit Dr. Dwight McKee aus dem Buch „Cancer and Consciousness“, Boston 1990

Im Rahmen einer Recherche über ganzheitliche Medizin und integrative Onkologie ist mir vor einigen Monaten das Buch „Cancer and Consciousness“ in die Hände gefallen. Es handelt sich um einen Sammelband verschiedener Interviews des Herausgebers Barry Bryant mit Medizinern, Wissenschaftlern und Persönlichkeiten des Öffentlichen Lebens. Ziel des Buchs ist ausweislich des einführenden Kapitels der Versuch, Krebs als Phänomen und als Erkrankung zu verstehen und insbesondere den engen Blickwinkel auf Krebs als Feind zu weiten und nach Lehren und Rückschlüssen zu suchen, die eine ganzheitliche Betrachtung des systemischen Phänomens ermöglichen könnte. Neben einem Interview mit S.H. dem XIV. Dalai Lama hat mich ein Interview mit dem Onkologen Dwight McKee fasziniert. Nachfolgend bringe ich mit seinem Einverständnis die Übersetzung des Interviews von Barry Bryant mit Dr. Dwight McKee im kompletten Umfang.

BRYANT: Sie verfügen über eine Menge Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung unterschiedlichster Ansätze zur Behandlung von Krebs. Welches ist Ihrer Meinung nach unser größtes medizinisches Problem heute?

McKEE: Aus meiner Perspektive scheint das grundlegende Problem darin zu bestehen, dass wir uns viel mehr um die Behandlung von Erkrankungen und zu wenig um die Stärkung der Gesundheit kümmern. Tatsächlich geben wir gute zehn Prozent unseres Bruttoinlandsprodukts für die Behandlung von Erkrankungen aus. Präventive Medizin haben wir komplett vernachlässigt. Anstatt Menschen zu helfen, gesund zu bleiben, verwenden wir all unsere Energie darauf, Arzneien für Krankheiten zu entdecken, die bereits dramatische Symptome entwickelt haben. Unser Gesundheitswesen lässt uns hilflos zurück mit dem allgemeinen, weit verbreiteten Gefühl von Unwohlsein fertig zu werden, welches heute das größte Problem darstellt.

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Vitamin D – Das Sonnenhormon

Vitamin D – kaum ein Thema ist kontroverser als die Frage “Braucht man es wirklich – und wenn ja: wozu?” Schulmediziner beklagen einen Hype um die Substanz, ganzheitlich denkende Wissenschaftler sprechen von einem Vitamin D- Mangel bei 90 Prozent der Bevölkerung.
Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner erläutert Hintergründe und beantwortet  die Fragen von Moderator Siggi Ober-Grefenkämper auf OS-Radio 104,8.

Mitschnitt der Sendung Gesunde Stunde auf OS-Radio 104,8 vom 13. Dezember 2019.


Die Inhalte dieser Sendung ersetzen keine medizinische Beratung und dürfen nicht als Therapieempfehlung verstanden werden. Es sind Informationen zur kritisch-eigenverantwortlichen Meinungsbildung.
Menschen mit gesundheitlichen Problemen sollten sich an einen fachkundigen Therapeuten ihres Vertrauens wenden.</small>

„After Cancer Care“ im Gespräch

Eine Krebserkrankung gehört zu den Dingen, die das Leben eines Menschen dramatisch beeinträchtigen. Anders jedoch als bei einem Herzinfarkt fehlt es bei Krebs an einem gleichwertigen Rehabilitationsprogramm. Während es beispielsweise für Herz-Kreislauferkrankungen einen grundsätzlichen Anspruch auf eine dreiwöchige Rehabilitation gibt, sind onkologische Patienten nur unter bestimmten Voraussetzungen überhaupt berechtigt, eine Rehabilitation zu beantragen. Dazu zählen eine „positive Prognose“ sowie körperliche Belastbarkeit. Das Buch „After Cancer Care“ der drei ärztlichen Autoren Dr. Gerald Lemole (Kardiologie und Integrative Medizin), Dr. Pallav Mehta (Integrative Onkologie) und Dr. Dwight McKee (Onkologie, Ernährungsmedizin sowie Integrative und holistische Medizin) haben einen umfassenden Ratgeber geschrieben, der Betroffenen (Patienten wie Angehörigen) helfen soll, explizit auch das Risiko eines Rückfalls zu minimieren. In der Radiosendung „Die Gesunde Stunde“ auf OS-Radio 104,8 sprach Uwe Alschner mit Siggi Ober-Grefenkämper über das Buch

Mitschnitt der Sendung „Die Gesunde Stunde“ auf OS-Radio 104,8 vom 15.11.2019

Das Buch von Gerald M. Lemole u.a. trägt den Titel „After Cancer Care (Deutsche Übersetzung)“ und ist im Fachhandel erhältlich. Es kostet 16,80 EUR und hat die ISBN 9783945261057

Depression und Stress – Was im Fall Robert Enke übersehen wird

Der NDR hat aus Anlass des zehnten Todestages des Fußballers Robert Enke einen Film über das Krankheitsbild Depression produziert. Der Titel „Auch Helden haben Depressionen“ zielt darauf ab, dass auch Stars nicht unverwundbar sind. Robert Enke litt unter schweren Depressionen, bevor er sich aus Hoffnungslosigkeit das Leben nahm. Ein sehr tragischer Fall.

Es ist wichtig, Menschen, die unter Depressionen leiden, zu unterstützen und sie nicht alleine zu lassen mit dem, was der Chef der Psychiatrie an der Universität von Cambridge, Edward Bullmore, im Interview hier „das Stigma“ nannte. Die Ausgrenzung als psychisch labil.

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