Der Skandal um Hydroxychloroquine-Studien der WHO

Warum hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Studien in Auftrag gegeben, die das Medikament Hydroxychloroquine als Behandlungsansatz gegen Covid-19 untersuchen soll, aber therapeutische Dosen vorsehen, die 4-5 mal höher sind als jene Dosis, die der französische Medizinprofessor Didier Raoult (Marseille) in seinen Studien verwendet. Die WHO weiß seit 1979, dass Hydroxychloroquine ein enges therapeutisches Fenster hat. Trotzdem wurden die höheren Ansätze untersucht. Warum? Etwa um zu verhindern, dass die Studie positive Ergebnisse bestätigt?
Auch die Mitwirkung der Gates-Stiftung wirft Fragen auf, die von der Politik untersucht und beantwortet werden sollten.

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Stell dir vor – eine Antwort

Stell‘ dir vor … Mit einem sehr emotionalen Video hat der YouTuber Biyon vor wenigen Tagen seine Meinung zur Pandemie, bzw. zur Verhältnismäßigkeit unseres heutigen Schicksals im Vergleich zu den Herausforderungen der Generation unserer Ur-Großeltern, Großeltern und Eltern beschrieben.

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Dialog in Dresden

Endlich! In Dresden hat sich am 28. Mai mit Ministerpräsident Michael Kretschmer erstmals ein Regierungschef Zeit genommen und einen Rahmen geboten, um mit Vertretern der Gesellschaft über die unterschiedlichen Erfahrungen in der Corona-Krise zu sprechen. Bemerkenswert ist das Ereignis vor allem wegen der Einbindung von Kritikern wie dem ehemaligen Gründungsrektor der Hochschule Zittau und Träger des Sächsischen Verdienstordens, Mathematikprofessor Peter Dierich, der kaum etwas Gutes an den Maßnahmen finden konnte („wenn sie notwendig gewesen sein sollten, kamen sie zu spät. […] Deutschlands Vorbereitung auf eine Pandemie verdient nach internationalen Standards die Note 6 minus…“). Dierich, der einst für die CDU Sachsen selbst im Landtag saß, gehörte zu den Erstunterzeichnern eines Offenen Briefes von Zittauer Bürgern.

Bemerkenswert ist das Ereignis aber auch aus einem anderen Grund: Mit Andreas Weigel nahm auch ein genesener Erkrankter an der Anhörung teil, auch um (nach eigenen Worten) „der Erkrankung ein Gesicht zu geben“. Weigel schilderte in früheren Presseberichten, wie er „durch die Hölle gegangen“ sei. Man dürfe Covid nicht auf die leichte Schulter nehmen.

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Medizinischer Zweifel an der Maskenpflicht

Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus werden teilweise gelockert, allerdings unter Auflagen. Eine der Auflagen ist die Maskenpflicht in Geschäften und in Schulen. Der Sinn dieser Maßnahmen ist von Anfang an umstritten gewesen.

Während es zunächst darum ging, dass der Nutzen sich auf die Verhinderung einer Verbreitung von Viren durch infizierte Personen konzentrierte, kommen inzwischen mehr Warnungen vor Schäden.

»Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.«

Dr. Russell Blaylock, Neurochirurg

Damit könnten sich leicht infizierte permanent selbst re-infizieren und schwere Schäden herbeiführen, schreibt der Neurologe Russell Blaylock.

Ein deutscher Intensivmediziner hat sich nun in einem namentlich nicht gekennzeichneten Video an die Öffentlichkeit gewendet. Auch er warnt vor dem nicht evidenzbasierten Tragen einer Maske, besonders für Kinder. In einem sehenswerten Beitrag spricht der Mediziner zudem Widersprüchlichkeiten in politischen Aussagen an. Er fordert bessere Bezahlung für Pflegepersonal, bessere Prävention und auch das Verbot von Glyphosat. Professor Don Huber hatte im Interview mit Vitalstoff.Blog beschrieben, wie die antibiotische Wirkung des Moleküls die Immunabwehr von Organismen kompromittiert. Es ist bekannt, dass auch das menschliche Immunsystem auf ein funktionierendes Mikrobiom angewiesen ist und das Glyphosat die intestinale Barriere der Darmwand schädigt, was zu einer chronischen Immunreaktion führen könnte.

Das BMI-Papier zur Corona-Krise

Am 7. Mai hat ein Beamter im Referat KM 4 im Bundesministerium des Innern (BMI) eine Analyse der aktuellen Krise in Folge der Maßnahmen zur Abwehr des neuartigen Coronavirus SARS-COV2 an einen großen Verteiler in Bundesministerien und Dienststellen der Länder verschickt.

Die Analyse übt schwere Kritik am Handling der Krise durch den Krisenstab der Bundesregierung, die weder Konsequenzen aus jahrelang bekannten Empfehlungen zuständiger Behörden und Kommissionen gezogen habe noch in der Lage gewesen sei, Risiken zur Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur (KRITIS) zu minimieren.

Die Bundesregierung hat das Papier als „Privatmeinung“ abqualifiziert und den Beamten vom Dienst suspendiert. Das ist – weil es eine politische Dimension hat – noch verständlich (aber nicht notwendigerweise richtig).

Dass sich die Medien in derart unkritischer Weise die Verlautbarung der Bundesregierung zu eigen gemacht haben und auch „Verschwörungstheorien“ und „Corona-Leugner“ am Werk sahen, beunruhigt. Warum?

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