Welches Interesse überwiegt?

Seit Jahresbeginn laufen Impfkampagnen auch in Deutschland. Viele Menschen setzen große Hoffnungen in diese Impfung. Sie soll – so hoffen diese Menschen im Vertrauen auf Versprechungen – Normalität zurück bringen. Klar ist jedoch nach Äußerungen maßgeblicher Protagonisten, dass dies eine trügerische Hoffnung ist. Kein Restaurantbesuch, hat gerade erst der US-amerikanische-Spitzenfunktionär Dr. Anthony Fauci verkündet. Die Impfung könnte möglicherweise die Übertragung des Coronavirus gar nicht stoppen.

Für andere Menschen ist das beinahe die geringste Sorge. Sie fürchten um die Sicherheit der Weltbevölkerung – denn die knapp 8 Milliarden Erdenbürger sollen offenbar alle geimpft werden, bevor diese „Normalität“ überhaupt denkbar erscheint. Und selbst dann steht zu befürchten, dass es regelmäßige Auffrischungsimpfungen (Booster) benötigen wird.

Warum das problematisch sein könnte?

Dr. Silvia Behrendt erläutert die Problematik der „ganz klar“ gentherapeutischen Beschaffenheit des Covid-Impfstoffs, welcher lediglich durch einen eigefügten Satz für Infektionskrankheiten nicht als solcher bezeichnet werden muss.

Nun, weil die neue Impftechnologie keine Impfung ist, sondern nach seiner Beschaffenheit die Anwendung eines gentechnischen Therapeutikums im großen Stil für an sich gesunde Menschen!

Darauf hat nun (nochmals) die österreichische Pandemie-Juristen Dr. Silvia Behrendt hingewiesen. In einem bislang noch viel zu wenig beachteten Interview mit einem österreichischen Sender legte sie dar, dass es hinsichtlich der Impfung verschiedene Probleme gibt. Eines davon ist die Tatsache, dass die Bevölkerung über diese gentechnische Komponente im Unklaren gelassen wird, obwohl es eine explizite Pflicht zur umfassenden Aufklärung gebe.

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Glyphosat-Toxikologie als Schlüssel zum Verständnis von Covid-19

Ein zweites Interview mit Stephanie Seneff (M.I.T.)

Warum entwickelt sich die Covid-Krise in verschiedenen Ländern so unterschiedlich? Ein früher Hinweis auf Umweltfaktoren kam von Dr. Zach Bush, insbesondere die Chemikalie Glyphosat. Eine der besten Kennerinnen der Materie ist Dr. Stephanie Seneff, Wissenschaftlerin am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.), einer der renommiertesten Universitäten der Welt. In einem exklusiven Interview erläutert Dr. Seneff die wahrscheinliche Bedeutung von – und das erschreckende Ausmaß der Belastung mit – Glyphosat. Nur auf den ersten Blick erstaunlich, dass bislang niemand aus dem Lager der Grünen Politiker diese ganz und gar nicht unplausiblen Zusammenhänge aufgegriffen hat. Denn Dr. Seneff sieht die regenerativen Kraftstoffe als einen Haupt-Treiber der Glyphosat-Vergiftung – und damit auch als Problem für Erkrankungen wie Covid-19.

Uwe Alschner: Vielen Dank, Dr. Stephanie Seneff, für einen sehr willkommenen Wiederholungsbesuch hier auf dem Vitalstoff.blog nach etwa eineinhalb oder zwei Jahren. Es sind aufregende, bzw. sehr wichtige Zeiten, und deshalb freue ich mich sehr darauf, mit Ihnen über die aktuelle Krise, die aktuelle Situation, zu sprechen, und Ihren Einblick und Ihre Sichtweise darauf zu erhalten. Sie verfügen über einen ganz besonderen Blickwinkel. Nur zur Erklärung für die Zuschauer, die die erste Sendung verpasst haben: Dr. Seneff ist Informatikerin am M.I.T. Das war ihr Fachgebiet, nachdem sie einen Abschluss in Biochemie gemacht hatte, nicht wahr, Stephanie?

Stephanie Seneff: Mein Abschluss war in Biophysik.

UA: Biophysik! Es ist also ein absolut solider wissenschaftlicher Hintergrund, und das M.I.T. ist eine sehr, sehr prominente Institution. Das M.I.T. das ist der Ort, an dem Dr. Seneff in diesen Tagen arbeitet. Sie ist eine Expertin auf dem Gebiet der Forschung, wie Glyphosat wirkt und, und was es in unserem Körper durcheinander bringt. Dadurch, dass ich ihren Blog verfolge und auch viele Interviews von Dr. Seneff gesehen habe, wurde mir bewusst, dass sie auch eine ganz bestimmte Sichtweise auf die aktuelle um Covid-Krise hat, die natürlich ernst genommen werden muss. Es gibt definitiv, leider, Menschen, die sterben, aber ich denke, wir müssen zum Kern dessen vordringen, was hinter all dem steckt. Es handelt sich um aktuelle Forschung, und manches davon steht noch ganz am Anfang, aber es gibt sehr, sehr viel versprechende Erkenntnisse, die man von Dr. Seneff gewinnen kann. Herzlich willkommen, Stephanie!

Dr. Stephanie Seneff mit einer hoch-brisanten Erklärung für die Unterschiedlichkeit der Schwere von Covid an verschiedenen Orten auf der Welt

Seneff: Ich freue mich, hier zu sein. Danke!

— Nun, wir reden um den halben Globus herum, ich bin in Deutschland, Sie sind in Hawaii in den Vereinigten Staaten. Also bitte geben Sie uns einen Eindruck davon, wie die Situation derzeit in den Vereinigten Staaten ist, und vielleicht auch in Hawaii? Wie ist die Situation, Stephanie?

Seneff: Die Vereinigten Staaten sind ziemlich oben an der Spitze, was die Sterblichkeitsrate durch Covid 19 angeht. Es gibt eine ganze Reihe von Ländern, die eine ziemlich hohe Sterblichkeitsrate durch Covid 19 haben, wenn man es auf die Gesamtbevölkerung umrechnet. Das bedeutet, man muss sich lösen von den Fallzahlen für Covid 19-Diagnosen, weil das ein ganz eigenes Thema ist. Aber das Sterben ist etwas, das man recht deutlich erkennen kann, und die Vereinigten Staaten haben bis jetzt etwa 300.000 Todesfälle durch Covid 19. Ich denke, wir sind vielleicht die Spitze in der Welt, Brasilien ist direkt hinter uns, weil wir große Länder sind. Also sind es 300.000 absolut, aber umgerechnet auf 1.000.000 Bewohner sind wir in den USA immer noch sehr hoch. Und Europa leider auch, Westeuropa, viele Länder in Westeuropa sind in dieser Gruppe der Top-Todesrate von Covid 19.

Das ist die Zahl, die ich mir gerne ansehe: die Sterblichkeitsrate, die auf Covid 19 zurückzuführen ist. Sie ist nicht perfekt, denn es könnte Leute geben, die fälschlicherweise als an Covid 19 sterbend diagnostiziert wurden, obwohl sie eigentlich Herzversagen oder so etwas hatten, worüber man streiten könnte. Aber ich denke, das ist ein ziemlich guter Parameter für uns, um Länder zu vergleichen. Und mich schockiert, wenn man sich Länder ansieht, die unglaublich niedrige Raten haben. Nicht 50 Prozent weniger, oder zwei Mal so viele. Es ist das Hundertfache!

Ich schaue mir gerne Nigeria an, weil es ein interessantes Beispiel ist. Nigeria ist ein Land, das sehr arm ist. Es ist fast ausschließlich schwarz. In den Vereinigten Staaten haben die Schwarzen ein viel höheres Risiko zu sterben als die Weißen, also gibt es eine Art Risiko für Covid, wenn man schwarz ist. Nigeria hat Schwarze. Es hat dichte Bevölkerung in den Städten. Es hat eine sehr entspannte, kontrollierte Atmosphäre. Gesichtsmaske und soziale Distanzierung werden dort nicht sehr ernst genommen. Und ihre Todesrate durch Covid…? Sie haben auch eine wirklich schlechte Luftverschmutzung. Etwa 94 Prozent der Menschen im Land sind einer Luftverschmutzung ausgesetzt, die höher ist als das, was die WHO als Höchstwert für vertretbar hält.

Nigeria hat also all diese verschiedenen Risikofaktoren für Covid 19. Und dennoch liegt die Todesrate durch Covid 19 bei 1 von 100 – normalisiert auf die Bevölkerung. Für jede Person, die in Nigeria stirbt, sterben 100 in den Vereinigten Staaten. Das ist ein riesiger, gewaltiger Unterschied! Wenn man sich Taiwan ansieht, ist es sogar noch bemerkenswerter. Taiwan hat, als ich das letzte Mal nachgesehen habe, was erst vor einem Monat war, insgesamt sieben Todesfälle im ganzen Land gegen unsere dreihunderttausend.

Wenn man also die Bevölkerungszahl normalisiert, wird man immer noch weit daneben liegen, wissen Sie, sieben Gesamttodesfälle! Und sie haben nur ein paar hundert Fälle im ganzen Land! Was ist also an Taiwan, was ist an Nigeria, das sie sicher gegen Covid macht im Vergleich zu den Vereinigten Staaten und Westeuropa, wo die Menschen krank sind und daran sterben? Das ist eine große Frage, und sie muss beantwortet werden!

Es frustriert mich, dass die Medien nicht an dieser Frage interessiert zu sein scheinen. Das sollten sie aber! Wir sollten uns fragen, was es ist, das diese Menschen schützt? Können wir das auch tun? Denn das wäre der Weg, um das Problem wirklich zu lösen. Sie werden nicht geimpft. Es ist nicht der Grund, warum sie die Krankheit nicht bekommen. Warum sind sie sicher? Das ist die Frage, die ich gestellt habe!

— Und haben Sie schon eine Hypothese entwickelt, warum das so sein könnte? Vor allem in Bezug auf Taiwan, was ich nicht gut kenne?

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»Wir sind unser eigener Notar«

Vor der Lottoziehung hat sich stets ein Notar vom ordnungsgemäßen Zustand des Lotteriegerätes überzeugt. Eine Impfung ist keine Lotterie, und doch muss stets das Risiko und der Nutzen abgewogen werden. Die Prüfung der Argumente pro und contra kann den Menschen niemand abnehmen, denn wir sind in dieser Hinsicht auf uns selbst gestellt.

Eine informierte Entscheidung setzt vor allem eins voraus: Information. Die »Gesunde Stunde« greift das heikle Thema auf und behandelt relevante Fragen im Zusammenhang mit Impfstoffsicherheit. Hören Sie selbst:

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Studie: Geimpfte Kinder häufiger zum Arzt als ungeimpfte

Kaum ein Thema ist im Gesundheitswesen klarer definiert als das Thema Impfung. Wer es wagt, Fragen zu stellen, sieht sich unmittelbar mit dem Stigma eines Impfgegners belegt. Impfung ist eine der größten Segnungen der modernen Medizin, so heisst es. Impfungen sind notwendig, um die Bevölkerung vor schweren Erkrankungen zu schützen. Und sie sind natürlich sicher, sonst wären sie auch nicht zugelassen worden. Stimmt das?

Eine neue Studie aus den USA liefert nun weitere Ergebnisse, die Beobachtungen stützen, wonach ungeimpfte Kinder nicht nur nicht ungesünder sind als geimpfte Altersgenossen, sondern sogar weniger krank zu sein scheinen.

Der Kinderarzt Dr. Paul Thomas aus Portland im US-Bundesstaat Oregon hat über zehn Jahre mehr als 3000 Kinder beobachtet, die von Geburt an seine Patienten waren. 2763 dieser Kinder hatten auf Wunsch der Eltern eine oder mehrere Impfungen erhalten (Höchstwert 39 Impfungen in zehn Jahren). 561 Kinder blieben auf Wunsch der Eltern ungeimpft. Diese Kinder hatten im Laufe der Studiendauer signifikant weniger Arztbesuche für eine lange Reihe von medizinischen Diagnosen.

Grafische Darstellung der kumulierten Arztbesuche nach Diagnosen von geimpften Kindern (Orange) und ungeimpften Kindern (blau).

»Wir können daraus schließen, dass die ungeimpften Kinder in dieser Praxis im Ergebnis nicht weniger gesund sind als die geimpften und dass im Gegenteil die geimpften Kinder deutlich ungesünder zu sein scheinen als die ungeimpften.«

“We can conclude that the unvaccinated children in this practice are not, overall, less healthy than the vaccinated and that indeed the vaccinated children appear to be significantly less healthy than the unvaccinated.”
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»Wir haben ein erhöhtes Risiko für Autismus verschwiegen«

Das Thema Impfung und Risiko von Impfungen hat eine steigende Bedeutung erlangt, seit über die Risiken der Covid-19-Impfung berichtet wird. Dennoch werden Fragen nach der Sicherheit von Impfstoffen häufig abgetan. Impfgegner lautet ein Kampfbegriff, den man sich schnell einhandelt, wenn man Fragen stellt. Dies hat damit zu tun, dass immer wieder auf den Zusammenhang von Impfung und Autismus verwiesen wird. Dieser sei konstruiert heisst es. Impfungen seien eine Segnung der modernen Medizin, die von ideologisch verblendeten Aktivisten schlecht geredet werden.

Tatsächlich ist es jedoch so, dass selbst Impfbefürworter immer wieder feststellen mussten, dass die Sicherheit von Impfstoffen höchst fraglich sein kann. Beispiele dafür sind u.a. der Dänische Arzt Dr. Peter Aaby, der 2017 eine Studie über seine eigene 30jährige Arbeit als Impfarzt in Afrika durchführte und zu seinem eigenen Erschrecken feststellen musste, dass obwohl die geimpften Kinder vor Erkrankungen an jenen Erregern, gegen die sie geimpft wurden geschützt waren, ihre Sterblichkeit um den Faktor fünf höher war als die Sterblichkeit von ungeimpften Altersgenossen. Aaby hat dies mit dem Zitat verewigt „Die Leute denken, wir wissen, wie unsere Impfstoffe wirken. Aber wir haben keine Ahnung, was sie tun.“

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