Medizinischer Zweifel an der Maskenpflicht

Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus werden teilweise gelockert, allerdings unter Auflagen. Eine der Auflagen ist die Maskenpflicht in Geschäften und in Schulen. Der Sinn dieser Maßnahmen ist von Anfang an umstritten gewesen.

Während es zunächst darum ging, dass der Nutzen sich auf die Verhinderung einer Verbreitung von Viren durch infizierte Personen konzentrierte, kommen inzwischen mehr Warnungen vor Schäden.

»Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.«

Dr. Russell Blaylock, Neurochirurg

Damit könnten sich leicht infizierte permanent selbst re-infizieren und schwere Schäden herbeiführen, schreibt der Neurologe Russell Blaylock.

Ein deutscher Intensivmediziner hat sich nun in einem namentlich nicht gekennzeichneten Video an die Öffentlichkeit gewendet. Auch er warnt vor dem nicht evidenzbasierten Tragen einer Maske, besonders für Kinder. In einem sehenswerten Beitrag spricht der Mediziner zudem Widersprüchlichkeiten in politischen Aussagen an. Er fordert bessere Bezahlung für Pflegepersonal, bessere Prävention und auch das Verbot von Glyphosat. Professor Don Huber hatte im Interview mit Vitalstoff.Blog beschrieben, wie die antibiotische Wirkung des Moleküls die Immunabwehr von Organismen kompromittiert. Es ist bekannt, dass auch das menschliche Immunsystem auf ein funktionierendes Mikrobiom angewiesen ist und das Glyphosat die intestinale Barriere der Darmwand schädigt, was zu einer chronischen Immunreaktion führen könnte.

Corona: Wissenschaft und Wahrheit

Seit einigen Tagen bekommt mein Blog erfreulichen Zuspruch an Nutzern. Das hat natürlich damit zu tun, dass ich Dr. Wolfgang Wodarg einen Raum gegeben habe, seine Kritik zu artikulieren. Weil ich es für ein zentrales Element zivilisierten (und auch wissenschaftlichen Dialogs) halte, dass Maßnahmen gerechtfertigt sein müssen, wenn sie in das Leben der Menschen eingreifen. Deswegen müssen sie hinterfragt werden dürfen. Nichts anderes hat Herr Dr. Wodarg getan.

Wissenschaft übrigens bedeutet nicht, sich im Besitz der Wahrheit zu wähnen. Wissenschaft ist die Erklärung von Beobachtungen durch objektivierbare und reproduzierbare Modelle und Experimente. Wahr sind die daraus gewonnenen Erkenntnisse nur insoweit als sie einen vorübergehenden Konsens zum Ergebnis haben. Vorübergehend, weil der Konsens durch neue Beobachtungen infrage gestellt werden darf und nach meiner Überzeugung im Interesse der Suche nach der Wahrheit auch infrage gestellt werden muss.

Nun also wird Wolfgang Wodarg persönlich angegriffen. Wen sollte es da wundern, wenn Wissenschaftler inzwischen vorsichtiger werden und sich nicht mehr namentlich zitieren lassen wollen, wenn sie das aktuelle Geschehen kritisch und sachlich hinterfragen. Ein solcher Fall von anonymer Relativierung hat mich gestern erreicht. Mir wurde eine Tonaufnahme zugeschickt, die ich am Ende dieses Textes veröffentlichen möchte, damit sich jeder eine Meinung bilden kann.

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Corona: »Als Virologin an der Ehre gepackt«

Angst bestimmt die Debatte um das neuartige Coronavirus „SARS-Corona 2“. Medienberichte über Tote in Italien gehen an die Nieren jedes Betrachters. Dennoch sollten wir uns hüten, die daraus folgenden Entscheidungen für den Umgang mit dem Virus in Deutschland auf dieser Ebene zu treffen.

Die Politik in Bund und Ländern ist verantwortlich für die Gefahrenabwehr. Keine einfache Entscheidung. Gleichwohl sind Gebote der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Angesichts des Umgangs mit mahnenden Stimmen der Vorsicht überrascht es nicht, wenn nur wenige aktive Wissenschaftler wagen, wie der Bonner Virologe Hendrick Streek vorsichtige Zweifel zu äußern.

Um so erfreulicher ist es, dass die renommierte Virologin Prof. Dr. Karin Moelling bereit war, in einem Exklusiv-Interview über ihre Kritik an den „zu weitgehenden Maßnahmen“ zu sprechen.

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Virologin zu Corona: »Wir überspannen den Bogen«

Karin Moelling ist nicht irgendwer. Auch nach Ihrer Emeritierung an der Universität Zürich [PDF] forscht die renommierte Virologin in Berlin.

In einer bemerkenswerten Intervention hat Frau Professor Moelling das persönliche Risiko vorübergehender Rufschädigung in Kauf genommen und sich klar und deutlich positioniert: In der Phönix-Runde vom 17. März hat sie die nun getroffenen weit reichenden Einschränkungen im öffentlichen Leben als zu weitgehend kritisiert.

Aus der Phönix-Runde vom 17. März: Prof. Karin Moelling, Virologin am Max-Planck-Institut warnt vor »Scharfmachern«

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Frau Prof. Dr. Moelling ist sehr für die Einhaltung hygenischer und vernünftiger Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz geschwächter Menschen. Händeschütteln zur Begrüßung lehnt sie selbst bereits seit 20 Jahren ab, wie sie dem Berliner Sender Radio Eins am vergangenen Samstag sagte.

Allerdings sei das Coronavirus auch in seiner neuen Variante nicht so gefährlich, dass es weitgehende Maßnahmen und Einschränkungen wie Schulschließungen oder Einschnitte in das Öffentliche Leben rechtfertige: »Es ist keine so schlimme Epidemie, wie wir hier schon als Basis für die Diskussion annehmen.«

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

* Hinweis: Karin Moelling spricht als Privatperson und nicht für das Max-Planck-Institut oder die Universität Zürich.

Corona als Symptom

Allein schon aus volkswirtschaftlicher Sicht hat das (neue) Corona-Virus gigantische Wirkung entfaltet. Ausgehend von China, der Werkbank der Welt, haben Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsgefahr inzwischen auf der ganzen Welt erhebliche Störungen und Schäden zur Folge. Produktionsausfälle berechnen sich in Milliarden Dollar. Doch auch die Gefahren für Leib und Leben scheinen erheblich. Nachrichten über Todesfälle rangieren hoch auf der medialen Skala. Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken sind heiß begehrte Mangelware. Die Absage von Großveranstaltungen ist nun auch in Deutschland an der Tagesordnung.

Dabei ist klar, dass mit einigen Änderungen im System das Problem auf seine wahre Größe reduziert werden könnte:

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