BMJ fordert: Politiker zur Rechenschaft ziehen!

In einem bemerkenswerten Beitrag übt das British Medical Journal schwere Kritik am Versagen von Politikern in der Corona_Pandemie. Der stellvertretende Herausgeber Kamran Abbasi beklagt sowohl zu spätes Handeln als auch wenig evidenzbasiertes Handeln. Diese Vorwürfe muss sich auch die Bundesregierung gefallen lassen, die Anfangs Entwarnung gab, später direkt log, als sie Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Lockdown als „Falschinformation“ bezeichnete und sich insgesamt auf wenig Evidenzbasierte Maßnahmen stützte.
Ein Kommentar von Uwe Alschner

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Soll Dänische Studie über Wirksamkeit von Masken unterdrückt werden?

Presseberichten der dänischen Zeitung „Berlinske“ zufolge wird eine große und bislang die einzige europäische Studie zur Wirksamkeit der Masken zurückgehalten. NIAID- Director Dr. Tony Fauci hatte bereits im Juli abgewunken. Eine solche Studie wolle er nicht machen. Nun liegt sie vor, aber Journals, auf die Fauci institutionell über sein Amt einen großen Einfluss ausübt, lehnen die Veröffentlichung ab. Warum? Passt ihm die Aussage der Studie nicht?

Masken – Drosten gibt zu: »Wir wissen es nicht!«

Professor Christian Drosten propagiert in der Öffentlichkeit das Tragen von Masken. Der Nutzen sei „wissenschaftlich erwiesen“. Im Deutschen Bundestag (wo vor einem Ausschuss die Unwahrheit zu sagen strafbar sein kann) gibt der Experte hingegen zu: es ist Spekulation! Wir wissen nicht, ob Masken etwas bringen. Es gebe Länder, so Drosten, die „große Ausbrüche“ trotz Masken hatten.

Prof. Dr. Christian Drosten verwickelt sich in Widersprüche: öffentlich spricht er sich vehement für strikte Maßnahmen aus. Im Bundestag dagegen gibt er zu: es könnte sein, dass es kein Infektionsgeschehen gebe. „Wir wissen es nicht.“ Quelle: DW, Bundestag-TV

»Der Lock-Down schwächt das Immunsystem«

Dr. Dan Erickson ist Leiter der Accelerated Urgent Care-Kliniken in Bakersfield, Kalifornien. Seit Anfang März ist die Gruppe verantwortlich für Tests auf das neuartige Coronavirus. Gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Artin Massihi hat Erickson am 22. April im Rahmen einer Pressekonferenz über seine Erkenntnisse berichtet. Darin stellt er den Lock-Down infrage. Die Maßnahmen seien wissenschaftlich unbegründet und viel schädlicher als die Krankheit Covid-19, von der er, gestützt auf eigene und öffentliche Daten, sagt, sie habe eine ähnliche Sterblichkeitsrate wie die jährliche Grippe.

Dr. Erickson sagt, die Isolation von Menschen, die nicht akut krank sind, werde eine Schwächung ihres Immunsystems zur Folge haben. Durch den Zusammenbruch vieler kleiner und mittelständischer Unternehmen führe der Einkommensverlust außerdem dazu, dass die Menschen ihren Antrieb verlieren. Sie wendeten sich Drogen und Alkohol zu, und es sei ein spürbarer Anstieg des Kindesmissbrauchs zu verzeichnen.

Dr. Erickson fragt: „Macht das Sinn? Ist das wissenschaftlich begründet? Wir hören immer wieder: ‚Halten wir uns an die Wissenschaft‚. Was ist Wissenschaft eigentlich? Es ist das Studium der natürlichen Welt durch Experiment, durch Beobachtung.
Genau das tun wir. Wir studieren die Krankheit um uns herum oder machen Beobachtungen; wir machen Untersuchungen, um herauszufinden, was genau vor sich geht…“

Wir dokumentieren Auszüge des Statements im übersetzten Wortlaut sowie die Originalvideos der Pressekonferenz.

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