»Die Annahme, es würde jeden treffen, war unglaublich naiv«

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Chief Science Officer [Wissenschaftlicher Direktor] beim Pharma-Unternehmen Pfizer, sagt: Das Modell von Ferguson (Imperial College London) hatte nach Meinung der meisten Wissenschaftler keine Gültigkeit:

„Ja, es handelt sich um ein neuartiges Virus, aber es ist sehr eng mit mindestens vier anderen Viren verwandt, die frei in der Bevölkerung zirkulieren, die alle Coronaviren sind und zur Erkältung beitragen, so dass es so naiv von ihnen (Regierung usw.) war, anzunehmen, jeder sei ungeschützt …“.

Dr. Mike Yeaden im Interview mit Talk-Radio London über die Corona-Epidemie und den PCR-Test (mit Übersetzung)
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Liebe »Panorama 3« – Redaktion,

Sehr schade, wie selektiv Sie Ihre Story ausgerichtet haben! Sie schreiben:

Fast alle von uns auf der Demonstration Befragten sehen Drahtzieher im Hintergrund, die bei der Pandemie und den Maßnahmen gegen diese eine Rolle spielen würden. Mal ist es Bill Gates, dann wieder George Soros oder Finanzeliten, die angeblich die Fäden ziehen. (…) Johanna Thiemecke von der Amadeu Antonio Stiftung gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus sieht in solchen Sichtweisen „antisemitisch strukturiertes Denkverhalten“, bei dem Einzelne für die Pandemie und ihre Auswirkungen verantwortlich gemacht würden. Mit Blick auf die deutsche Vergangenheit mahnt Johanna Thiemecke: „Antisemitische Denkstrukturen fangen da an, wo gesellschaftliche Prozesse personifiziert werden, wo einer bestimmten kleinen Gruppe die Schuld gegeben wird für Probleme in der Gesellschaft“.

Quelle: NDR – Webseite »Panorama 3«

Den Aspekt der »Personifizierung« haben wir in den Fragen, die Sie mir gestellt haben, diskutiert. Es hat nichts mit Antisemitismus zu tun, sondern damit, dass sich demokratisch durch nichts legitimierte Einzelpersonen wie Herr Gates von sich aus mit gewagten und wissenschaftlich sehr fragwürdigen Thesen „an die Spitze“ stellen. Dass dieser Anspruch von gewählten Parlamentarierern willenlos akzeptiert wird, anstatt ihn zu hinterfragen, ist einer der Kerpunkte der gegenwärtigen Krise.

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Gefahr für die Demokratie

Am Rande der Kundgebung von “Wir wachen auf Hannover” am 12. September bin ich von einem Reporterteam des NDR Fernsehens, Redaktion Panorama 3, interviewt worden. Es war eine eigentümliche Situation, denn der Interviewer trug eine Geaichtsmaske und war kaum zu verstehen. Offensichtlich werden für einen Beitrag über die Kundgebung O-Töne gesammelt und zu vorher nicht bekannten Fragen aus dem Off oder Szenen im Studio eingespielt.

Ich habe die Gelegenheit genutzt, um den durchaus interessierten, offenen Fragen des Reporters zu möglichen Profiteuren und fragwürdigen privaten Interessen auf politische Entscheidungen differenziert zu antworten. Bin gespannt, was davon Eingang in den Bericht finden wird.

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»Pharma bestimmt, was Medien bringen können«

Bei seinem Besuch in Berlin hat Robert F. Kennedy, jr. auch auf der Querdenken-Demonstration gegen die mangelnde Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen gegen das Corona-Virus gesprochen. Seine Rede fand praktisch keinen Niederschlag in Deutschen Medien. Hier liegt ein Dilemma, da ein Mensch wie Robert Kennedy nicht nur eine hohe Glaubwürdigkeit besitzt als Mitglied einer etablierten Familie, die mehrere Mitglieder durch Gewalttaten verlor während sie politisch heiße Eisen anfassten. Kennedy ist auch als Anwalt in Umweltschutz und Menschenrechtsangelegenheiten (Gesundheit ist ein Menschenrecht) besonders für die Belange von Kindern als Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft tätig.

Über diese und andere Fragen sprach Bobby Kennedy nach seiner Rede in Berlin mit RT Deutsch, dem russischen Äquivalent von Deutsche Welle TV (beide Sender werden aus staatlichen Mitteln finanziert). Im Interview erläutert Kennedy, warum er auch solchen Sendern als Gesprächspartner zur Verfügung steht: weil der Einfluss der Pharma-Industrie die Behandlung dieser „heißen Eisen“ in Medien des Mainstreams in den USA verhindert. Die skandalös undifferenzierte und verzerrende Darstellung des Kennedy-Besuchs in Berlin zeigt, dass es auch in Deutschland um die Pressefreiheit und investigativen Journalismus über die wirklich drängenden Fragen der Zeit nicht besser bestellt ist. Warum sonst hat keine andere Berliner Redaktion die Gelegenheit gesucht, um mit Kennedy ins Gespräch zu kommen? Möglicherweise deshalb, weil Kennedy einem in Deutschland ansässigen Unternehmen der Pharma-Industrie, welches überdies historisch durch Zusammenarbeit mit mindestens einem menschenfeindlichen Regime schwer belastet ist, eine finanziell schwer wiegende Niederlage beigebracht hat.

Im sehr sehenswerten Interview erläutert Kennedy auch, welches Problem er mit der Arbeit der Bill & Melinda Gates Foundation hat.

Robert F. Kennedy, jr. im Interview über Hintergründe der aktuellen Krise und den Einfluss der Pharma-Industrie auf Wissenschaft, Politik und Medien. Quelle: RT Deutschland

Die fiktive Pandemie

Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

von Wolfgang Wodarg

Die zwei Welten driften auseinander. Auf der einen Seite ist da unser beobachtbares Lebensumfeld. Den meisten dürften keine Erkrankungs- oder gar Todesfälle im Bekanntenkreis bekannt sein, schon gar nicht aus den letzten Monaten. Auf der anderen Seite ist da die erweiterte Realität der Medien. Dort lauert noch immer tödliche Gefahr, setzt rücksichtsloses Partyvolk unser aller Gesundheit aufs Spiel, zittert die Menschheit vor einer zweiten Corona-Welle. Wenn wir aufmerksam sind, bemerken wir, dass selbst in den Mainstreammedien die Todeszahlen aus Deutschland kaum mehr vorkommen. Der Grund: die wären zu wenig beängstigend. Stattdessen fokussiert man sich auf einen durch exzessives Testen verursachten, ohnehin nicht sehr starken Anstieg der Infiziertenzahlen. Niemand fragt, ob die in den Medien breitgetretenen Skandale wie Tönnies oder das „leichtsinnige“ Verhalten der Demonstranten am 1. August 2020 bei Menschen überhaupt ernsthafte gesundheitliche Schäden verursacht haben. Hinter dem Hype stecken handfeste Interessen, die es aufzudecken gilt.

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