Ex-Senator: Zweifel an offizieller Covid-Statistik

Dr. Scott Jensen ist Arzt und ehemaliger Senator in Minnesota. Er berichtet im Interview mit Del Bigtree von Unregelmässigkeiten im Zusammenhang der Erfassung der Todesursachen während der Pandemie. Alle Ärzte in den USA wurden angehalten, vom gewohnten Verfahren der Erfassung der Todesursache abzuweichen. Auch finanzielle Anreize gab es.

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»Die Impfung ist ein Menschenversuch!«

Die Sendung THE HIGHWIRE WITH DEL BIGTREE gehört besonders in der Corona-Krise zu den wichtigsten Informationsquellen für alle, die sich um fundierte Wissenschaft jenseits des kommerzialisierten Mainstreams bemühen. Der frühere Produzent einer CBS-Serie hat durch seine Erfahrungen, die zum Film Vaxxed führten, eine großes Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern gewonnen, die auch die Geschehnisse rund um die überstürzte Einführung der Covid-Impfstoffe kritisch sehen. So auch Professor Christopher Shaw aus Vancouver, der als Neurologe erhebliche Zweifel an der Sicherheit des mRNA-Impfverfahrens äußert. Wir dokumentieren die Übersetzung des Interviews mit Del Bigtree, weil die Informationen auch für das deutschsprachige Publikum von hoher Relevanz sind.

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DEL BIGTREE: Zu den Dingen, um die ich mich persönlich kümmere, gehört das regelmäßige Gespräch mit Wissenschaftlern. Einige davon sind nichtöffentlich, andere gehen bewusst an die Öffentlichkeit, wenn die Zeit reif ist.

Aber welche Fragen müssten denn gestellt werden, wenn man über den Impfstoff gegen SARS-CoV2 spricht? Die Hersteller geben inzwischen offen zu, dass es Fragen gibt, die sie sich nicht gestellt haben. Dazu zählt auch die Frage, ob der Impfstoff überhaupt in der Lage ist, die Ausbreitung des Virus zu unterbrechen. Sie wissen es nicht.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man von „Impfung“ sprechen kann, wenn die Ausbreitung nicht gestoppt wird. Offensichtlich wird Wissenschaft heute anders betrieben, als es früher üblich war, als man unangenehme Fragen gestellt und die Ausgangshypothese immer wieder hinterfragt hat. Als man auch immer andere Fachspezialisten hinzu gezogen hat. Kardiologen etwa, oder Neurologen, damit sie sich ihre Meinung bilden konnten.

Wir haben bereits des öfteren über das Immunsystem und die Gefahren von Autoimmunerkrankungen berichtet, im Hinblick auf den Covid-19-Impfstoff. Wir haben über die Fruchtbarkeit mit Fachmedizinern gesprochen. Aber ich habe auch mit einem Neurologen gesprochen, der im Hinblick auf die Gefahren von Aluminium in Impfstoffen viele Studien vorgelegt und Zusammenhänge aufgezeigt hat,

Natürlich ist die Rede von Dr. Christopher Shaw, dem bekannten Neurologen von der Universität von British Columbia, den ich zu meiner großen Freude nun hier zum Interview begrüßen kann.

Chris, als ich Sie vor einigen Tagen sprach, und Sie mir von Ihren Bedenken erzählten, habe ich gewusst: das gehört live auf Sendung hier bei The Highwire.

Sie als Neurologe: Es gibt gravierende Bedenken, dass es zu schweren Autoimmunerkrankungen im menschlichen Körper kommen kann, wenn man den Körper dazu stimuliert, das Spike-Protein des Virus selbst zu produzieren in der Hoffnung, dass das Immunsystem irgendwie Antikörpergegen das Virus produziert.

Natürlich wird hier abgewiegelt und heruntergespielt, aber wissenschaftlich erforscht ist das Problem bisher kaum. Nun haben Sie aber spezifische Sorgen im Hinblick auf das Gehirn. Welche Bedenken sind das?

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»Asymptomatische Spreader? Zweifel sind angebracht!«

Clare Craig ist eine Pathologin aus England, die sich seit Monaten um nüchterne, faktenbasierte Einordung der Pandemie bemüht. Gemeinsam mit Dr. Michael Yeadon hat sie dem Corona-Ausschuss Rede und Antwort gestanden. Mit einem Kollegen hat Dr. Craig nun untersucht, wie groß das vermeintliche Problem asymptomatischer Übertragung tatsächlich ist. Die daraus resultierende Erkenntnis: es gibt weltweit nur ein knappes Dutzend überlieferter Fälle. Bei mehreren hundert Millionen infektionen eine legitime Grundlage für weitreichende Freiheitsbeschränkungen?

Wir dokumentieren hier ihr diesbezügliches Interview mir Del Bigtree, dem Moderator der Sendung The Highwire in deutscher Übersetzung.

DEL BIGTREE: Ich habe die Ehre, nun Dr. Clare Craig begrüssen zu dürfen, die diesen Artikel im British Medical Journal BMJ verfasst hat. Sie waren auch beteiligt an mehreren großen Aufsätzen und Artikeln über den PCR-Test, gemeinsam mit [Dr.] Michael Yeadon, dem ehemaligen Pfizer-Manager, der diese Problematik bekannt gemacht hat. Doch darüber wollen wir nicht sprechen. Wir wissen, dass der PCR-Test großen Schaden anrichtet.

Aber ich möchte sie befragen zum Thema asymptomatischer Übertragung, weil das der Grund ist, das wir Masken tragen, dass man im Flugzeug Masken tragen muss, dass wir den Lockdown haben und die Wirtschaft zerstören.

Wenn Sie diese Problematik aus der wissenschaftlichen Perspektive ansehen: Welche Frage müssen wir uns stellen zum Problem der asymptomatischen Übertragung?

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»Corona Fehlalarm?« auf Deutsch und Englisch

Kaum ein Wissenschaftler ist so beharrlich in seiner Arbeit zur Aufklärung über das SARS CoV2 Virus wie Professor Sucharit Bhakdi. Bereits im April stellte er bis heute unbeantwortete Fragen an die Bundeskanzlerin. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Professorin Karina Reiss hat er im Juni ein Buch geschrieben, welches sich binnen kurzer Zeit zum Bestseller entwickelt hat.

In der neuen Folge ihrer Sendung »Die Gesunde Stunde« besprechen Siggi Ober-Grefenkämper und Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner das Buch, welches am 2. Oktober auch in englischer Sprache erscheinen wird.

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Unbequeme Wahrheit

Der Sommer ist da! In einigen Bundesländern haben die Ferien begonnen. Menschen freuen sich auf den Urlaub. Plötzlich sind die Nachrichten voll von Bildern, die überfüllte Strände an Adria und Ballermann zeigen sollen. Die Angst kehrt zurück: vielleicht ist es doch keine gute Idee, in den Süden zu fliegen, zumal in vielen Ländern die Fallzahlen teilweise erheblich ansteigen sollen – was auf die gefürchtete zweite Welle hindeuten könnte.

Müssen wir uns fürchten?

In einem bemerkenswerten Interview auf dem Informationsdienst Highwire hat nun der Arzt und Wissenschaftler Dr. Andrew Kaufman darauf hingewiesen, dass allen offiziellen Berichten zum Trotz auch sechs Monate nach Auftreten der Krankheit Covid-19 noch immer kein einziges komplettes Virus purifiziert und isoliert worden ist. Im Klartext: obwohl die entsprechenden Verfahren wissenschaftlich seit vielen Jahren beschrieben worden sind, die die tatsächliche Existenz eines einzelnen, homogenen Viruspartikels nachweisen würden, ist dies auch nach mehr als einem halben Jahr nicht erfolgt.

Statt dessen wird weiterhin mit aus mehreren verschiedenen Proben zusammengesetzen Modellen operiert. Zu deutsch: Unterschiedliche Teile dieser Virus-Hybride stammen von verschiedenen Virus-Partikeln, hatten keine intakte Hülle mehr und wurden im Labor aus Bruchstücken zusammengesetzt.

Nach den Postulaten von Robert Koch wäre jedoch die Isolierung eines kompletten Erregers, seine Reproduktion und die Infektion eines gesunden Organismus, der daraufhin die Symptome einer Erkrankung entwickeln muss, Voraussetzung für den Nachweis der Gefährlichkeit.

Ein solches Verfahren, so hieß es, konnte eingangs der Pandemie „aus Zeitgründen“ nicht abgewartet werden. Statt dessen wurde das von Professor Drosten entwickelte RT-PCR-Testverfahren verwendet, um die Erkrankung Covid-19 zu diagnostizieren. Bis heute. Und das, obwohl der Erfinder des PCR-Verfahrens, Nobelpreisträger Kary Mullis, diese Art der Verfielfältigung von viraler Erbsubstanz zu diagnostischen Zwecken ausgeschlossen hatte.

Doch auch ein halbes Jahr später und nach angeblich Millionen Infizierter Menschen auf der ganzen Welt soll es immer noch keine Gelegenheit gegeben haben, diesen unverzichtbaren Nachweis zu führen? Abenteuerlich!

Ebenso abenteuerlich wie die Tatsache, dass statt dessen einfach verschiedene Bruchstücke genetischer Substanz zu einem Model-Virus zusammengesetzt wurden. Ein Frankenstein-Virus gewissermaßen, von Menschen gemacht, die im besten Falle mit ehrlicher Absicht überlegt haben, welche Teile wie zusammen passen könnten, um das vermutete Virus nachzubauen.

Doch damit nicht genug: Weiterhin wird von dieser Frankenstein-Kreatur angenommen, dass ihr Genom etwa 30.000 bis 40.000 Basenpaare umfasst. Trotzdem gibt man sich in dem PCR-Test mit Schnipseln von 300 bis 400 solcher Basenpaare zufrieden, anhand derer man die Existenz eines bis heute nicht in Gänze in irgendeinem Patienten isolierten Viruspartikels nachweisen zu können glaubt.

Nach Andrew Kaufman ist es selbst bei einem – bis heute noch von keinem Wissenschaftler vollbrachtem – Purifikations- und Isolationserfolg zweifelhaft, ob dieses Virus tatsächlich der Auslöser der Erkrankung ist, derentwegen inzwischen die Weltwirtschaft eingebrochen ist und zahlreiche Gesellschaften unter massiven Einschränkungen von Freiheitsrechten gestellt worden sind.

Zweifelhaft aus zwei Gründen: Zum Einen hat die Covid-19 genannte Erkrankung weltweit sehr unterschiedliche Erscheinungsformen angenommen – von einer viralen Lungenentzündung in China bis zu Erkrankungen, die eher einer Höhenkrankeit ähneln. Es ist also zweifelhaft, ob es eine Erkankung ist.

Zweifelhaft ist nach Kaufman jedoch auch, ob überhaupt ein von außen in den Körper gelangtes Virus die Ursache ist. Umweltfaktoren spielen ganz offensichtlich eine Rolle, so dass allein deswegen bereits das Virus nicht der Auslöser sein müsse. Denkbar sei, so Kaufman, sogar, dass es kein exogenes Virus ist, wessen körperfremde Erbsubstanz mithilfe des PCR-Tests in Teilen reproduziert und „nachgewiesen“ wird. Es könne auch ein Exosom sein.

Als Exosome werden von einer Hülle umschlossenes, dem Modell eines Virus sehr ähnliches, vom Körper stammendes Päckchen mit Teilen von genetischem Material bezeichnet. Exosome werden von Zellen gebildet und in den intrazellulären Raum abgegeben, wo sie mit anderen Zellen kommunizieren. Sie stellen demnach eine Art Signal dar für eine durch Toxine, Bakterien oder andere Formen der „Millieuschwächung“ ausgelöste Erkrankung.

Dass ähnliche Krankheitsbilder (Atemwegserkrankungen) auch ähnliche genetische Informationen bei verschiedenen Menschen mittels Exosomen ausprägen, sei absolut nicht ungewöhnlich. Unbewiesen sei jedoch, dass die gemessene Expression von Genmaterial in PCR-Tests von einem Virus stammen.

Zwar ähnele die SARS-Cov2 zugeschriebene Erbinformation zu mehr als 80 Prozent dem ersten SARS-Virus. Aus dieser Übereinstimmung jedoch nun auf ein zweites SARS-Virus zu schliessen, sei noch abenteuerlicher als die Gleichsetzung von Mensch und Schimpanse, die, obwohl zu mehr als 98 Prozent genetisch identisch, dennoch grundverschiedene Wesen seien.

Kaufman legte auch großen Wert auf den Unterschied zwischen Infektion und Erkrankung. Die Fallzahlen gehen vielerorts vor allem auf erhöhte Anzahl von Testungen zurück und sind kein Beweis für ein Wiederaufleben einer Erkrankungswelle. Im übrigen führen eine steigende Anzahl PCR-Tests bei niedriger Dunkelziffer (Prävalenz) in der Bevölkerung zu steigenden falsch-positiven Testergebnissen, weil die testspezifische Fehlerquote dies mit sich bringe.

Dr. Andrew Kaufman im Interview mit Del Bigtree, The Highwire

Niemand, so Kaufman, bestreite, dass Menschen in den zurückliegenden Monaten gestorben seien. Allerdings bestehe kein Grund zu übersteigerter Furcht und Panik. Kaufman wies darauf hin, dass erhebliche ökonomische Interessen eine wissenschaftlich nicht belegte und sogar zweifelhafte außergewöhnliche Gefahr erzeugt und systematisch geplant hatten, wie die Bevölkerungen zu Gehorsam und Verzicht auf Freiheitsrechte gebracht werden können.

Nachtrag 7. August 2020:

Quelle: Engelbrecht, T., Demeter, K., »Covid19 PCR-Tests are scientifically meaningless«