New York Times unterdrückt Debatte über Gefahren von Covid-Impstoff

Von Robert F. Kennedy, jr.

Am 30. Dezember 2020 veröffentlichte die New York Times einen Meinungsartikel meiner Nichte, Dr. Kerry Meltzer. Obwohl der Artikel sachliche Fehler und diffamierende Anschuldigungen enthielt, lehnte die Times es ab, meinen Leserbrief zu veröffentlichen, in dem ich diese falschen Behauptungen korrigierte.

Das „Recht auf Gegendarstellung“ – die Möglichkeit, sich gegen öffentliche Kritik an dem Ort zu verteidigen, an dem diese Kritik veröffentlicht wurde – ist in einigen europäischen Ländern und in Brasilien ein verfassungsmäßiges Recht. Die redaktionellen Richtlinien der BBC besagen in Punkt 6.3.38 dies:

„Wenn unsere Formate Behauptungen über Fehlverhalten, Ungerechtigkeit oder Inkompetenz aufstellen, oder eine starke und abträgliche Kritik an einem Individuum oder einer Institution äußern, dann sollten die Kritisierten ein „Recht auf Erwiderung“ genießen, d.h. sie sollten eine faire Gelegenheit erhalten, auf die Anschuldigungen zu reagieren.“

Selbst dort, wo es kein gesetzliches Recht gibt, betrachten es seriöse journalistische Blätter, einschließlich der New York Times, traditionell als ihre moralische, ethische und professionelle Verpflichtung, die Antworten von Personen zu veröffentlichen, die in ihren Seiten kritisiert wurden.

Die Times, die behauptet, auf ihrer Leserbriefseite „eine Vielfalt von Ansichten“ zu fördern, hat diese Höflichkeit früher automatisch auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ausgedehnt, die auf ihren Seiten kritisiert wurden. Aber die Zeitung zieht die Grenze bei jedem, der Orthodoxien in Frage stellt, die vom heraufziehenden medizinischen Kartell aufgestellt werden. Die Praxis, nur über Fakten und Meinungen zu berichten, die mit dem offiziellen Narrativ übereinstimmen, ist in elektronischen Medien, die von den Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie abhängig sind, seit langem gang und gäbe.

Am Samstag veröffentlichte meine Nichte einen mit Fehlern gespickten und diffamierenden Artikel über mich auf der redaktionellen Seite der Times. Ich habe sofort den untenstehenden, gründlich belegten Brief an die Zeitung geschickt.

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Es ist an der Zeit, uns auf unsere Gemeinsamkeiten zu besinnen und den wahren »Tiefen Staat« zu entmachten

Von Robert F. Kennedy, Jr.

Anmerkung der Redaktion: Dies ist die Einleitung zu "Climate in Crisis: Who's Causing It, Who's Fighting It and How We Can Reverse It Before It's Too Late," von Robert F. Kennedy, Jr. und Dick Russell.

„Der Gier sind alle Schätze der Natur zu wenig.“

Seneca

Lange bevor sie sich der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen auf der Erde zuwandte, hatte es die Kohlenstoffindustrie bereits auf die Zerstörung der amerikanischen Demokratie und die Aushöhlung unserer Werte abgesehen.

Der Begriff „Deep State“ ist eine jener vergifteten Phrasen, die ein Schlaglicht werfen auf die wachsende Kluft zwischen Demokraten und Republikanern, zwischen Progessiven und Konservativen. Ironischerweise ist diese Polarisierung der Gesellschaft ein wichtiges strategisches Ziel für das finstere Spiel, welches jene spielen, für die der Begriff steht.

Rechtspopulisten verwenden den Begriff „Deep State“, um die vermeintlichen Urheber der langen Reihe sozialer und wirtschaftlicher Maßnahmen zu beschreiben, die Amerikas schwindende Mittelschicht beinahe ausgelöscht haben. Die Schrumpfung ist so systematisch und vollständig gewesen, dass es für die Ankläger von rechts offensichtlich scheint, dass sie geplant ist.
Ihrer Ansicht nach manipuliert eine Gruppe von geheimbündlerischen Eliten, angeführt von George Soros und dem verstorbenen David Rockefeller, zwielichtige Institutionen wie die Federal Reserve und den Council on Foreign Relations, um Reichtum und Macht zu den Milliardärseliten zu verschieben, mit dem ultimativen Ziel, eine „Weltregierung“ zu errichten.

Um die amerikanische Charakterfestigkeit zu schwächen, haben diese heimlichen Herrscher Verbündete unter den „Hollywood-Eliten“ dazu benutzt, um die amerikanische Kultur vorsätzlich zu entwerten, indem sie Fernsehen und Kino mit Sex und Gewalt infiltriert haben. Diese Eliten haben sich demnach verschworen, die amerikanische Demokratie zu untergraben, die verfassungsmäßigen Rechte auszuhölen und einen wirtschaftlichen und kulturellen Krieg gegen die amerikanische Mehrheitsgesellschaft, die Demokratie und nationale Souveränität zu führen.

Weil all diese Kreise ihre Energien der Abwendung des Klimawandels widmen, ist der Streit über die Erderwärmung zu einem herausragenden Merkmal dieser Weltanschauung geworden. Die Reduktion von CO2 wird als ein weiterer Angriff auf die US-Wirtschaft und als ein Täuschungsmanöver angesehen, um die Eine-Welt-Regierung zu errichten.

Wie jede Verschwörungstheorie enthält auch diese ein Körnchen Wahrheit.

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Doch, das hat Bill Gates gesagt!

Von Robert F. Kennedy Jr.

Bill Gates und seine Getreuen bestehen darauf, dass der Milliardär nie gesagt habe, wir bräuchten digitale Impfpässe. Aber in einem TED-Gespräch im März 2020 sagte Gates genau das. Jemand hat die Erklärung herausgeschnitten, aber CHD hat das Original ausfindig gemacht.

Irgendein Täuscher änderte den TED-Vortrag vom 24. März 2020 von Bill Gates, um seine verräterische Ankündigung herauszuschneiden, dass es bald digitale Impfpässe („digital immunity proof„) brauchen werde. (Video 1). Doch dank intensiver Bemühungen gelang es uns, das Originalvideo ausfindig zu machen (Video 2).

Gates‘ Gefolgsleute in den Mainstream-Medien, der ihm ergebene öffentliche Rundfunk, die sozialen Medien und seine Faktenprüfer-Günstlinge bestehen nun alle darauf, dass Gates solche Dinge nie gesagt habe. Man möchte uns glauben machen, dass er nie die Absicht hatte, uns mit unter der Haut eingepflanzten Chips oder injizierbaren Tätowierungen zurückverfolgen zu wollen.

Sie tun solches Reden als „Verschwörungstheorien“ ab.

Nun, hier ist es aus erster Hand:

Auszug aus dem TED.connect mit Bill Gates vom 24.3.2020, in dem Gates sagt, es werde einen digitalen Immunitätsausweis (“digital immunity proof”) brauchen, um die Welt aus dem Lockdown zu entlassen (“opening up”)

Mehr noch: Im Jahr 2019 beauftragte Gates laut einem noch nicht gesäuberten Scientific American-Artikel [PDF] das Massachusetts Institute of Technology, ein injizierbares Quantenpunktfarbstoffsystem zu produzieren, um unter der Haut von Kindern gespeicherte medizinische Informationen zu tätowieren. Die Tätowierung wurde so gestaltet, dass sie von einer Smartphone-App lesbar ist.

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Abgeordnete müssen begründen, worauf Sie ihr Stimmverhalten gestützt haben!

Nachdem ich mich am Samstag auf der Kundgebung der Bürgerbewegung Osnabrück dafür ausgesprochen habe, die Argumente und Warnungen von Robert F. Kennedy jr. ernst zu nehmen, hat die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet.

Dort heißt es:

»In seiner weiteren Rede zitierte Alschner fast ausschließlich John F. Kennedys Neffen Robert Kennedy Jr., den der CDU-Politiker als seriösen und reflektierten Kritiker der Corona-Maßnahmen darstellte. Dass Kennedy bei seiner von vielen scharf kritisierten Rede an der Berliner Siegessäule unter anderem behauptet hatte, Microsoft-Gründer Bill Gates habe die Corona-Pandemie seit Jahrzehnten geplant, erwähnte Alschner nicht.«

Neue Osnabrücker Zeitung, 7.9.2020

Ich habe daraufhin heute zu dem Beitrag schriftlich Stellung genommen:

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Wir haben allen Grund, Kennedy ernst zu nehmen

Ich möchte Ihnen heute von einem Mann erzählen, der als neunjähriger Junge erleben musste, wie sein Onkel erschossen wurde. Fünf Jahre später wurde dann auch sein eigener Vater Opfer eines Mordanschlags. Der Junge war damals 14 Jahre.

Der Junge wuchs im Amerika der 1960er Jahre auf, aber seine Angehörigen waren keine mexikanischen Drogenhändler oder Gangleader aus der Bronx, von wo wir Gewaltverbrechen gewohnt sind. Der Sarg des Onkels wurde an Bord der AirForce One nach Washington geflogen, weil der Onkel als Präsident der Vereinigten Staaten erschossen worden war. Der Vater starb im Wahlkampf um dasselbe Amt. Sein Sohn, von dem ich Ihnen heute erzählen möchte, trägt den selben Namen: Robert F. Kennedy. Und weil er der Sohn ist, auch den Zusatz Junior, der Jüngere.

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