»Die Impfung ist ein Menschenversuch!«

Die Sendung THE HIGHWIRE WITH DEL BIGTREE gehört besonders in der Corona-Krise zu den wichtigsten Informationsquellen für alle, die sich um fundierte Wissenschaft jenseits des kommerzialisierten Mainstreams bemühen. Der frühere Produzent einer CBS-Serie hat durch seine Erfahrungen, die zum Film Vaxxed führten, eine großes Netzwerk von unabhängigen Wissenschaftlern gewonnen, die auch die Geschehnisse rund um die überstürzte Einführung der Covid-Impfstoffe kritisch sehen. So auch Professor Christopher Shaw aus Vancouver, der als Neurologe erhebliche Zweifel an der Sicherheit des mRNA-Impfverfahrens äußert. Wir dokumentieren die Übersetzung des Interviews mit Del Bigtree, weil die Informationen auch für das deutschsprachige Publikum von hoher Relevanz sind.

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DEL BIGTREE: Zu den Dingen, um die ich mich persönlich kümmere, gehört das regelmäßige Gespräch mit Wissenschaftlern. Einige davon sind nichtöffentlich, andere gehen bewusst an die Öffentlichkeit, wenn die Zeit reif ist.

Aber welche Fragen müssten denn gestellt werden, wenn man über den Impfstoff gegen SARS-CoV2 spricht? Die Hersteller geben inzwischen offen zu, dass es Fragen gibt, die sie sich nicht gestellt haben. Dazu zählt auch die Frage, ob der Impfstoff überhaupt in der Lage ist, die Ausbreitung des Virus zu unterbrechen. Sie wissen es nicht.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob man von „Impfung“ sprechen kann, wenn die Ausbreitung nicht gestoppt wird. Offensichtlich wird Wissenschaft heute anders betrieben, als es früher üblich war, als man unangenehme Fragen gestellt und die Ausgangshypothese immer wieder hinterfragt hat. Als man auch immer andere Fachspezialisten hinzu gezogen hat. Kardiologen etwa, oder Neurologen, damit sie sich ihre Meinung bilden konnten.

Wir haben bereits des öfteren über das Immunsystem und die Gefahren von Autoimmunerkrankungen berichtet, im Hinblick auf den Covid-19-Impfstoff. Wir haben über die Fruchtbarkeit mit Fachmedizinern gesprochen. Aber ich habe auch mit einem Neurologen gesprochen, der im Hinblick auf die Gefahren von Aluminium in Impfstoffen viele Studien vorgelegt und Zusammenhänge aufgezeigt hat,

Natürlich ist die Rede von Dr. Christopher Shaw, dem bekannten Neurologen von der Universität von British Columbia, den ich zu meiner großen Freude nun hier zum Interview begrüßen kann.

Chris, als ich Sie vor einigen Tagen sprach, und Sie mir von Ihren Bedenken erzählten, habe ich gewusst: das gehört live auf Sendung hier bei The Highwire.

Sie als Neurologe: Es gibt gravierende Bedenken, dass es zu schweren Autoimmunerkrankungen im menschlichen Körper kommen kann, wenn man den Körper dazu stimuliert, das Spike-Protein des Virus selbst zu produzieren in der Hoffnung, dass das Immunsystem irgendwie Antikörpergegen das Virus produziert.

Natürlich wird hier abgewiegelt und heruntergespielt, aber wissenschaftlich erforscht ist das Problem bisher kaum. Nun haben Sie aber spezifische Sorgen im Hinblick auf das Gehirn. Welche Bedenken sind das?

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Witwe eines 56-jährigen Opfers des Impfstoffs: »Verbreitet diese Nachricht!«

In Florida ist nun ein „kerngesunder Arzt“ nach schwerer Nebenwirkung in Folge der Covid-19 Impfung gestorben. In einem bewegenden Appell auf Facebook hat seine Witwe, Heidi Neckelmann, die Öffentlichkeit aufgefordert, diesen tragischen Fall bekannt zu machen und vor der Gefahr durch die Covid-Impfung zu warnen.

Wir dokumentieren Ihren Text in deutscher Übersetzung:

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New York Times unterdrückt Debatte über Gefahren von Covid-Impstoff

Von Robert F. Kennedy, jr.

Am 30. Dezember 2020 veröffentlichte die New York Times einen Meinungsartikel meiner Nichte, Dr. Kerry Meltzer. Obwohl der Artikel sachliche Fehler und diffamierende Anschuldigungen enthielt, lehnte die Times es ab, meinen Leserbrief zu veröffentlichen, in dem ich diese falschen Behauptungen korrigierte.

Das „Recht auf Gegendarstellung“ – die Möglichkeit, sich gegen öffentliche Kritik an dem Ort zu verteidigen, an dem diese Kritik veröffentlicht wurde – ist in einigen europäischen Ländern und in Brasilien ein verfassungsmäßiges Recht. Die redaktionellen Richtlinien der BBC besagen in Punkt 6.3.38 dies:

„Wenn unsere Formate Behauptungen über Fehlverhalten, Ungerechtigkeit oder Inkompetenz aufstellen, oder eine starke und abträgliche Kritik an einem Individuum oder einer Institution äußern, dann sollten die Kritisierten ein „Recht auf Erwiderung“ genießen, d.h. sie sollten eine faire Gelegenheit erhalten, auf die Anschuldigungen zu reagieren.“

Selbst dort, wo es kein gesetzliches Recht gibt, betrachten es seriöse journalistische Blätter, einschließlich der New York Times, traditionell als ihre moralische, ethische und professionelle Verpflichtung, die Antworten von Personen zu veröffentlichen, die in ihren Seiten kritisiert wurden.

Die Times, die behauptet, auf ihrer Leserbriefseite „eine Vielfalt von Ansichten“ zu fördern, hat diese Höflichkeit früher automatisch auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ausgedehnt, die auf ihren Seiten kritisiert wurden. Aber die Zeitung zieht die Grenze bei jedem, der Orthodoxien in Frage stellt, die vom heraufziehenden medizinischen Kartell aufgestellt werden. Die Praxis, nur über Fakten und Meinungen zu berichten, die mit dem offiziellen Narrativ übereinstimmen, ist in elektronischen Medien, die von den Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie abhängig sind, seit langem gang und gäbe.

Am Samstag veröffentlichte meine Nichte einen mit Fehlern gespickten und diffamierenden Artikel über mich auf der redaktionellen Seite der Times. Ich habe sofort den untenstehenden, gründlich belegten Brief an die Zeitung geschickt.

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Impfung pro und contra – Hintergründe

Die Gesunde Stunde vom 11. Dezember 2020 befasst sich mit Hintergründen zum wichtigen Thema Impfung

Fachleute bitten um Unterstützung: Petition zum Stopp der Impfstoff-Studien mitzeichnen!

Dr. Wolfgang Wodarg und Dr. Michael Yeadon kämpfen seit vielen Monaten für ein korrektes Verständnis der Bedrohungslage durch das SARS-COV-2-Virus. Sie haben nun eine Petition an das Europäische Arzneimittel-Agentur EMA gerichtet, und ein Stopp der Zulassungsstudien für den Impfstoff gegen das SARS-COV-2-Virus gefordert. In Ihrem Antrag erklären die Experten, dass sie ernsthafte Gesundheitsrisiken befürchten, sollten die Studien fortgesetzt und gar die beantragte Ausnahmegenehmigung erteilt werden. Insbesondere seien überschiessende Immunreaktionen (ADE) zu erwarten, und zwar nicht unmittelbar nach der Impfung, sondern zu einem späteren Zeitpunkt, wenn geimpfte Personen tatsächlich mit dem Wildvirus SARS-COV-2 konfrontiert würden. Entsprechende Ergebnisse seien aus früheren Studien im Tierversuch bekannt. Noch schwerer wiegen die Bedenken hinsichtlich bekannt gewordener Inhaltsstoffe der Impfungen. Diese könnten zu lang anhaltender Unfruchtbarkeit bei Frauen führen.

Hier können Sie die Petition unterstützen, indem Sie eine hier vorbereitete E-Mail an die EMA senden.

Wir veröffentlichen Auszüge der Petition in Wortlautübersetzung:

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