Impfung könnte tödlichere Covid-Mutationen kultivieren

Brian Hooker ist Professor für Biologie an der Simpson University und wurde als Impfbefürworter erzogen. Im Interview mit Klartext-Herausgeber Uwe Alschner spricht er über das Problem der Impfstoffsicherheit bzw. deren Mangel, über die aktuelle Krise mit SARS-CoV2 und Covid-19 und darüber, wie wichtig es ist, die wissenschaftliche Forschung aus erster Hand zu lesen, anstatt sich auf Experten zu verlassen, die allzu oft nicht transparent genug sind, was die vollständige Offenlegung von Interessen und Gründen für die Befürwortung bestimmter Maßnahmen angeht. Wissenschaft ist keine Religion, sagt Hooker. Er spricht auch über seine persönliche Geschichte als Vater eines impfgeschädigten Kindes und wie er aus heiterem Himmel von einem leitenden Wissenschaftler der CDC, Dr. William Thompson, kontaktiert wurde, der den wissenschaftlichen Betrug der CDC in Sachen Impfstoffsicherheit aufdeckte. Diese Enthüllungen führten schließlich zu dem Film Vaxxed, seiner Fortsetzung Vaxxed 2 und der neuesten Dokumentation 1986 The Act. Alle Filme sind sehr empfehlenswert für den Hintergrund, der immens hilfreich für das Verständnis auch der aktuellen Krise ist.

Das Interview hat folgenden Wortlaut:

Uwe Alschner: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Dr. Brian Hooker aus Kalifornien. Das ist spannend, wir sprechen um den halben Globus herum, bei Ihnen ist es Vormittag, hier ist Nachmittag. Daher, herzlich willkommen und danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Brian!

Dr. Brian Hooker: Ich danke Ihnen, Uwe! Ich bin gerne bei Ihnen in der Sendung und ich freue mich auf unser Gespräch. Wir haben viel zu besprechen.

Deutsche Fassung des Interviews mit Brian Hooker. Originalfassung in englischr Sprache hier

Uwe Alschner: Auf jeden Fall! Nur um dem Publikum einen kurzen Eindruck von Ihrem Hintergrund zu geben, möchte ich erläutern, dass ich aus zwei Gründen gerne mit Ihnen sprechen will:
Erstens sind Sie Wissenschaftler und haben viele Arbeiten und Studien über die Sicherheit von Impfstoffe, aber auch zu Themen wie die Virulenz von bestimmten Krankheitserregern publiziert, was natürlich sehr relevant ist für das, was aktuell um uns herum passiert.
Sie auch auf Teil des Teams, das in dem Dokumentarfilm „Vaxxed“ mitgewirkt hat, den ich mit großer Bewunderung, aber auch mit großer Traurigkeit über die Geschichten gesehen habe, die in diesem Werk dokumentiert sind. Den Film und die Hintergründe kennen hier in Deutschland nicht viele Menschen, weil es ein Thema ist, das in einer sehr groben Schwarz-Weiß-Malerei dargestellt wird.
Also “Impfgegener” gegen “Impfbefürworter”, oder “Verschwörungstheoretiker” gegen die “aufgeklärte und moderne Gesellschaft”, was natürlich eine sehr fehlerhafte Beschreibung ist. Um so mehr freut es mich, die Gelegenheit zu bekommen, mit Ihnen darüber zu sprechen.
Aber, Mr. Hooker, Brian, würden Sie uns bitte ein wenig zu Ihrem Hintergrund darüber erzählen, was Sie auf diesen Weg gebracht hat?

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Ex-Senator: Zweifel an offizieller Covid-Statistik

Dr. Scott Jensen ist Arzt und ehemaliger Senator in Minnesota. Er berichtet im Interview mit Del Bigtree von Unregelmässigkeiten im Zusammenhang der Erfassung der Todesursachen während der Pandemie. Alle Ärzte in den USA wurden angehalten, vom gewohnten Verfahren der Erfassung der Todesursache abzuweichen. Auch finanzielle Anreize gab es.

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»Das ist wie ein Kriegsverbrechen«

Aus der Reihe Perspektiven auf die Pandemie veröffentlichen wir hier den ersten Teil der deutschen Übersetzung von Folge Folge XII. Es handelt sich um ein Gespräch mit Dr. Judy Mikovits & Robert F. Kennedy, Jr., geführt am 15. Mai 2020, veröffentlicht am 3. August 2020.

In diesem Interview, welches sich insgesamt auf die Folgen X, XI und XII erstreckt, spricht Robert F. Kennedy, Sohn des ermordeten Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei, Robert F. Kennedy, und Neffe des zuvor ebenfalls ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, über die intransparente Verbindung zwischen – hier – Pharma-Industrie und der U.S.-Regierung, und über die Problematik der mangelhaften Sicherheit vieler Impfstoffe sowie die Entwicklung, die zu einer folgenschweren Freistellung der Impfstoff-Hersteller von jeglicher Produkthaftung führte.

Von John Kirby

Übersetzt aus dem Amerikanischen von Uwe Alschner

JOHN KIRBY: Was ist die Bedeutung des Begriffs „Biologika“?

ROBERT F. KENNEDY, JR. : Biologika sind eine Familie von Medikamenten die, vereinfacht formuliert, auf biologischem Material angebaut werden. Wir haben schon darüber gesprochen. Es sind etwa Viren, die auf tierischem Gewebe gezüchtet werden. Die regulatorische Bedeutung des Begriffs liegt darin, dass, als die CDC ursprünglich der öffentliche Gesundheitsdienst war (die Public Health Services war die Vorgängerorganisation), dieser öffentliche Gesundheitsdienst eine quasi-militärische Organisation war. Und von Anfang an wurde das Impfprogramm als Form der Verteidigung der nationalen Sicherheit gegen biologische Angriffe auf unser Land betrachtet. Es hatte also immer militärische Implikationen. Man wollte insbesondere, dass wir, falls die Russen uns während des Kalten Krieges mit Anthrax (Milzbrand) oder anderen biologischen Mitteln angreifen sollten, schnell einen Impfstoff formulieren und ihn dann ohne regulatorische Hindernisse für 200 Millionen Menschen herstellen und einsetzen konnten.

Robert F. Kennedy jr., Neffe des ermodeten US-Präsidenten und erfolgreicher Umweltanwalt, streitet für die Interessen von Kindern gegen die Gefahren von Impfstoffen. Hier spricht er über Lobbyeinfluss auf die Politik

Wenn man diese Mittel als „Medikament“ bezeichnet hätte, wäre der für Medikamente vorgeschriebene Zulassungsprozess einzuhalten gewesen, den alle Medikamente vor einer Anwendung durchlaufen müssen, einschließlich doppelblinder Placebo-Studien. Deshalb entschied sich die Regierung und der Kongress dazu, für Impfstoffe die Klassifikation der Biologika zu schaffen, anstatt sie Arzneimittel zu nennen. Biologika sind nicht explizit, jedoch faktisch von der Notwendigkeit von Sicherheitstests ausgenommen. Von den 72 Impfungen, die heute vorgeschrieben sind, Impfstoffdosen, die aktuell für unsere Kinder unter 18 Jahren vorgeschrieben sind, wenn sie eine Ausbildungsinstitution besuchen wollen, hat nicht ein einziges jemals eine Doppelblind-Placeboprüfung durchlaufen oder ist auch nur gegen ein inertes Placebo getestet worden, unter irgendeiner Art von Situation, bevor es die Zulassung durch die [Arznei- und Lebensmittelbehörde] FDA erhalten hat. Und das ist natürlich ein Problem, denn es bedeutet, dass niemand weiß, wie das Risikoprofil für diese Produkte aussieht.

Es gibt im Klartext niemanden, der das gemacht hat. Zwar wird immer wieder gesagt: „Nun, ja, Impfstoffe verursachen zwar Schäden für die Gesundheit, aber die sind angesichts des Nutzens, den Impfstoffe bringen, völlig zu vernachlässigen. Das Gute, das sie bewirken, ist so ungleich größer.“ Aber das sind nichts als Spekulationen! Niemand kann das wirklich sagen, weil niemand weiß, wie das Risikoprofil dieser Produkte aussieht.

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