Herr Spahn, wann entschuldigen Sie sich bei Sucharit Bhakdi?

Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden der Maßnahmen gegen das Coronavirus sind gigantisch. Alle Maßnahmen stützen sich auf steigende Fallzahlen, gemessen mit dem PCR-Testverfahren. Dieses Testverfahren ist fehlerhaft und nicht validiert, sagt Professor Sucharit Bhakdi seit vielen Monaten. Aber bisher ist nur wenig bekannt, was das bedeutet: Die meisten postiven PCR-Testergebnisse sind falsch. Und die Politik hätte es wissen können! Wann geht Jens Spahn nach Canossa?

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Soll Dänische Studie über Wirksamkeit von Masken unterdrückt werden?

Presseberichten der dänischen Zeitung „Berlinske“ zufolge wird eine große und bislang die einzige europäische Studie zur Wirksamkeit der Masken zurückgehalten. NIAID- Director Dr. Tony Fauci hatte bereits im Juli abgewunken. Eine solche Studie wolle er nicht machen. Nun liegt sie vor, aber Journals, auf die Fauci institutionell über sein Amt einen großen Einfluss ausübt, lehnen die Veröffentlichung ab. Warum? Passt ihm die Aussage der Studie nicht?

Abgeordnete müssen begründen, worauf Sie ihr Stimmverhalten gestützt haben!

Nachdem ich mich am Samstag auf der Kundgebung der Bürgerbewegung Osnabrück dafür ausgesprochen habe, die Argumente und Warnungen von Robert F. Kennedy jr. ernst zu nehmen, hat die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet.

Dort heißt es:

»In seiner weiteren Rede zitierte Alschner fast ausschließlich John F. Kennedys Neffen Robert Kennedy Jr., den der CDU-Politiker als seriösen und reflektierten Kritiker der Corona-Maßnahmen darstellte. Dass Kennedy bei seiner von vielen scharf kritisierten Rede an der Berliner Siegessäule unter anderem behauptet hatte, Microsoft-Gründer Bill Gates habe die Corona-Pandemie seit Jahrzehnten geplant, erwähnte Alschner nicht.«

Neue Osnabrücker Zeitung, 7.9.2020

Ich habe daraufhin heute zu dem Beitrag schriftlich Stellung genommen:

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Wir haben allen Grund, Kennedy ernst zu nehmen

Ich möchte Ihnen heute von einem Mann erzählen, der als neunjähriger Junge erleben musste, wie sein Onkel erschossen wurde. Fünf Jahre später wurde dann auch sein eigener Vater Opfer eines Mordanschlags. Der Junge war damals 14 Jahre.

Der Junge wuchs im Amerika der 1960er Jahre auf, aber seine Angehörigen waren keine mexikanischen Drogenhändler oder Gangleader aus der Bronx, von wo wir Gewaltverbrechen gewohnt sind. Der Sarg des Onkels wurde an Bord der AirForce One nach Washington geflogen, weil der Onkel als Präsident der Vereinigten Staaten erschossen worden war. Der Vater starb im Wahlkampf um dasselbe Amt. Sein Sohn, von dem ich Ihnen heute erzählen möchte, trägt den selben Namen: Robert F. Kennedy. Und weil er der Sohn ist, auch den Zusatz Junior, der Jüngere.

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»Pharma bestimmt, was Medien bringen können«

Bei seinem Besuch in Berlin hat Robert F. Kennedy, jr. auch auf der Querdenken-Demonstration gegen die mangelnde Verhältnismäßigkeit der staatlichen Maßnahmen gegen das Corona-Virus gesprochen. Seine Rede fand praktisch keinen Niederschlag in Deutschen Medien. Hier liegt ein Dilemma, da ein Mensch wie Robert Kennedy nicht nur eine hohe Glaubwürdigkeit besitzt als Mitglied einer etablierten Familie, die mehrere Mitglieder durch Gewalttaten verlor während sie politisch heiße Eisen anfassten. Kennedy ist auch als Anwalt in Umweltschutz und Menschenrechtsangelegenheiten (Gesundheit ist ein Menschenrecht) besonders für die Belange von Kindern als Fundament einer zukunftsfähigen Gesellschaft tätig.

Über diese und andere Fragen sprach Bobby Kennedy nach seiner Rede in Berlin mit RT Deutsch, dem russischen Äquivalent von Deutsche Welle TV (beide Sender werden aus staatlichen Mitteln finanziert). Im Interview erläutert Kennedy, warum er auch solchen Sendern als Gesprächspartner zur Verfügung steht: weil der Einfluss der Pharma-Industrie die Behandlung dieser „heißen Eisen“ in Medien des Mainstreams in den USA verhindert. Die skandalös undifferenzierte und verzerrende Darstellung des Kennedy-Besuchs in Berlin zeigt, dass es auch in Deutschland um die Pressefreiheit und investigativen Journalismus über die wirklich drängenden Fragen der Zeit nicht besser bestellt ist. Warum sonst hat keine andere Berliner Redaktion die Gelegenheit gesucht, um mit Kennedy ins Gespräch zu kommen? Möglicherweise deshalb, weil Kennedy einem in Deutschland ansässigen Unternehmen der Pharma-Industrie, welches überdies historisch durch Zusammenarbeit mit mindestens einem menschenfeindlichen Regime schwer belastet ist, eine finanziell schwer wiegende Niederlage beigebracht hat.

Im sehr sehenswerten Interview erläutert Kennedy auch, welches Problem er mit der Arbeit der Bill & Melinda Gates Foundation hat.

Robert F. Kennedy, jr. im Interview über Hintergründe der aktuellen Krise und den Einfluss der Pharma-Industrie auf Wissenschaft, Politik und Medien. Quelle: RT Deutschland