Masken – Drosten gibt zu: »Wir wissen es nicht!«

Professor Christian Drosten propagiert in der Öffentlichkeit das Tragen von Masken. Der Nutzen sei „wissenschaftlich erwiesen“. Im Deutschen Bundestag (wo vor einem Ausschuss die Unwahrheit zu sagen strafbar sein kann) gibt der Experte hingegen zu: es ist Spekulation! Wir wissen nicht, ob Masken etwas bringen. Es gebe Länder, so Drosten, die „große Ausbrüche“ trotz Masken hatten.

Prof. Dr. Christian Drosten verwickelt sich in Widersprüche: öffentlich spricht er sich vehement für strikte Maßnahmen aus. Im Bundestag dagegen gibt er zu: es könnte sein, dass es kein Infektionsgeschehen gebe. „Wir wissen es nicht.“ Quelle: DW, Bundestag-TV

Eine gezielte Provokation

Während die Bundesregierung und führende Politiker Empörung äußern über einen mutmaßlich von V-Leuten orchestrierten „Sturm“ auf das Reichstagsgebäude droht in den Hintergrund zu treten die Tatsache, dass der Tag in Berlin mit einem handfesten Polizeiskandal begann. Wie unsere Filmaufnahmen zeigen, hatte die Polizei bis mindestens um 10.40 Uhr die Aufstellung des Demonstrationszuges in Höhe des Gesundheitsministeriums/Dreispitzpassage an der Friedrichstraße durch Einsatzkräfte gesichert und organisiert. Plötzlich zog man offenbar diese Kräfte ab und setzte damit den Zug in seiner Mitte in Bewegung, während am Kopf des Zuges weiterhin starke Polizeikräfte die Öffnung zur Torstraße blockierten und so für eine Zuspitzung der Lage sorgte. Die Abstände waren nicht mehr einzuhalten. Dennoch blieben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen friedlich und diszipliniert. Es wurde sogar eine Abstimmung über das Anlegen einer „Mund-Nase-Schutzbedeckung“ organisiert und ausgeführt. Dennoch blieb dem Zug der Weg versperrt. Offenkundig war man in der Leitung der Berliner Polizei bemüht, bereits am Vormittag eine Eskalation und den Abbruch des Demonstrationszuges zu provozieren. Die Empörung gilt diesem Umstand, insbesondere weil sich die Querdenken-Demonstrationsteilnehmer weiterhin friedlich und konstruktiv verhielten.

Eltern stehen auf gegen Maskenpflicht für Kinder

Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner und Moderator Siggi Ober-Grefenkämper widmen die »Gesunde Stunde« vom 21. August 2020 dem Thema, welches aktuell die Gemüter erhitzt und Eltern wie Großeltern in Sorge versetzt. Zwei Studiogäste berichten über ihre Sorgen und Erfahrungen in der Corona-Krise, die weiterhin von Angst machenden Nachrichten geprägt wird, obwohl Pädagogen und Mediziner vor Überreaktionen warnen, die das Kindeswohl gefährden können. Über allem steht die Frage: wie gefährlich ist diese Krise, wie sinnvoll sind die Maßnahmen.

Im Verlauf der Sendung geht es unter anderem um die Stellungnahmen von Professor Bhakdi und auch um den kritischen Beitrag von Professor Michael Veit aus der Deutschen Apotheker-Zeitung.

Mitschnitt der Sendung vom 21.08.2020

Studiogäste berichten von Sorgen und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Thema Maskenpflicht für Kinder

»Angst essen Seele auf« – oder: wer sind die Covidioten?

Auch drei Tage nach den bemerkenswerten Ereignissen am 1. August in Berlin ist die öffentliche Debatte nicht zur Ruhe gekommen. Vielerorts wird weiter polarisiert, sowohl gegen vermeintliche Covidioten, als auch gegen politische Gegner.

Das bringt uns jetzt nicht weiter. Im Gegenteil: Die Politisierung der Corona-Krise hat uns wahrscheinlich dahingebracht, wo wir sind. In eine Lose-Lose-Situation!

Vieles spricht jedenfalls dafür, dass jene, die ein Interesse daran haben könnten, Covid als Vehikel zu nutzen, um eigene Ziele zu befördern, die Spaltung der Gesellschaften entlang politischer Lager beschleunigen wollen. Dem sollten wir uns entziehen, indem wir auf politische Forderungen verzichten! Allerdings sollte gleiches auch von denjenigen erwartet werden dürfen, die weiterhin eine „Große Gefahr“ sehen. Konkret heisst das: Es kann nicht sein, dass die sich häufenden Belege und Studien für die Wirksamkeit von beispielsweise Hydroxychloroquin (HCQ) weiterhin ignoriert werden, nur weil »der Leibhaftige auf Erden«, Donald Trump, diesen Ansatz für gut geheißen haben soll.

Auch ein neues Interview mit dem Hamburger Rechtsmediziner Professor Klaus Püschel unterstreicht: Angst essen Seele auf. Eine Gefahr sieht Püschel weiter nicht, aber politische Instrumentalisierung ist mit ihm nicht zu machen.

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Medizinischer Zweifel an der Maskenpflicht

Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus werden teilweise gelockert, allerdings unter Auflagen. Eine der Auflagen ist die Maskenpflicht in Geschäften und in Schulen. Der Sinn dieser Maßnahmen ist von Anfang an umstritten gewesen.

Während es zunächst darum ging, dass der Nutzen sich auf die Verhinderung einer Verbreitung von Viren durch infizierte Personen konzentrierte, kommen inzwischen mehr Warnungen vor Schäden.

»Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.«

Dr. Russell Blaylock, Neurochirurg

Damit könnten sich leicht infizierte permanent selbst re-infizieren und schwere Schäden herbeiführen, schreibt der Neurologe Russell Blaylock.

Ein deutscher Intensivmediziner hat sich nun in einem namentlich nicht gekennzeichneten Video an die Öffentlichkeit gewendet. Auch er warnt vor dem nicht evidenzbasierten Tragen einer Maske, besonders für Kinder. In einem sehenswerten Beitrag spricht der Mediziner zudem Widersprüchlichkeiten in politischen Aussagen an. Er fordert bessere Bezahlung für Pflegepersonal, bessere Prävention und auch das Verbot von Glyphosat. Professor Don Huber hatte im Interview mit Vitalstoff.Blog beschrieben, wie die antibiotische Wirkung des Moleküls die Immunabwehr von Organismen kompromittiert. Es ist bekannt, dass auch das menschliche Immunsystem auf ein funktionierendes Mikrobiom angewiesen ist und das Glyphosat die intestinale Barriere der Darmwand schädigt, was zu einer chronischen Immunreaktion führen könnte.