Witwe eines 56-jährigen Opfers des Impfstoffs: »Verbreitet diese Nachricht!«

In Florida ist nun ein „kerngesunder Arzt“ nach schwerer Nebenwirkung in Folge der Covid-19 Impfung gestorben. In einem bewegenden Appell auf Facebook hat seine Witwe, Heidi Neckelmann, die Öffentlichkeit aufgefordert, diesen tragischen Fall bekannt zu machen und vor der Gefahr durch die Covid-Impfung zu warnen.

Wir dokumentieren Ihren Text in deutscher Übersetzung:

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New York Times unterdrückt Debatte über Gefahren von Covid-Impstoff

Von Robert F. Kennedy, jr.

Am 30. Dezember 2020 veröffentlichte die New York Times einen Meinungsartikel meiner Nichte, Dr. Kerry Meltzer. Obwohl der Artikel sachliche Fehler und diffamierende Anschuldigungen enthielt, lehnte die Times es ab, meinen Leserbrief zu veröffentlichen, in dem ich diese falschen Behauptungen korrigierte.

Das „Recht auf Gegendarstellung“ – die Möglichkeit, sich gegen öffentliche Kritik an dem Ort zu verteidigen, an dem diese Kritik veröffentlicht wurde – ist in einigen europäischen Ländern und in Brasilien ein verfassungsmäßiges Recht. Die redaktionellen Richtlinien der BBC besagen in Punkt 6.3.38 dies:

„Wenn unsere Formate Behauptungen über Fehlverhalten, Ungerechtigkeit oder Inkompetenz aufstellen, oder eine starke und abträgliche Kritik an einem Individuum oder einer Institution äußern, dann sollten die Kritisierten ein „Recht auf Erwiderung“ genießen, d.h. sie sollten eine faire Gelegenheit erhalten, auf die Anschuldigungen zu reagieren.“

Selbst dort, wo es kein gesetzliches Recht gibt, betrachten es seriöse journalistische Blätter, einschließlich der New York Times, traditionell als ihre moralische, ethische und professionelle Verpflichtung, die Antworten von Personen zu veröffentlichen, die in ihren Seiten kritisiert wurden.

Die Times, die behauptet, auf ihrer Leserbriefseite „eine Vielfalt von Ansichten“ zu fördern, hat diese Höflichkeit früher automatisch auf Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ausgedehnt, die auf ihren Seiten kritisiert wurden. Aber die Zeitung zieht die Grenze bei jedem, der Orthodoxien in Frage stellt, die vom heraufziehenden medizinischen Kartell aufgestellt werden. Die Praxis, nur über Fakten und Meinungen zu berichten, die mit dem offiziellen Narrativ übereinstimmen, ist in elektronischen Medien, die von den Werbeeinnahmen der Pharmaindustrie abhängig sind, seit langem gang und gäbe.

Am Samstag veröffentlichte meine Nichte einen mit Fehlern gespickten und diffamierenden Artikel über mich auf der redaktionellen Seite der Times. Ich habe sofort den untenstehenden, gründlich belegten Brief an die Zeitung geschickt.

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Aller Guten Dinge sind … Gesunde Stunde zum Thema Impfen, Teil 3

Dritter und letzter Teil der Unterhaltung von Moderator Siggi Ober-Grefenkämper und Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner über Hintergründe zum Thema Impfungen.
Inhalte u.a.:

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Ein Ansatz der Leben rettet: MATH+

von Michael Passwater

(OMNS 23. Dezember 2020) Als die SARS-CoV-2-Pandemie Nordamerika erreichte, gründeten fünf erfahrene Intensivmediziner die „Front Line Covid-19 Critical Care Alliance“ (FLCCC Alliance). [1] Diese Arbeitsgruppe, die zunächst aus den Intensivmedizinern Pierre Kory, G. Umberto Meduri, Jose Iglesias, Joseph Varon und Paul Marik bestand, widmete und widmet sich der Entwicklung und Optimierung von therapeutischen Ansätzen gegen Covid-19. Im Jahr 2017 fand Dr. Paul Marik mit der Einbeziehung von intravenösem Hydroxycortison (Cortisol), Ascorbinsäure (Vitamin C) und Thiamin (Vitamin B1) in die Standard-Sepsis-Behandlung großen Erfolg gegen Sepsis, einschließlich septischem Schock. Dies wurde als „HAT„-Therapie für Sepsis bekannt und war ein Ausgangspunkt für die FLCCC-Allianz im Kampf gegen Covid-19. Angesichts der Komplexität von Covid-19 wurde die „HAT“-Therapie schnell zum „MATH+„-Protokoll für die Versorgung von hospitalisierten Covid-19-Patienten erweitert.

M = Methylprednisolon; 80 mg Anfangsdosis, dann 40 mg alle 12 Stunden für mindestens 7 Tage und bis zur Verlegung aus der Intensivstation
A = Ascorbinsäure; 3 g IV alle 6 Stunden für mindestens 7 Tage und/oder bis zur Verlegung aus der Intensivstation.
T = Thiamin; 200 mg IV alle 12 Stunden
H = Heparin (niedermolekulares Heparin); 1 mg/Kg subkutan alle 12 Stunden, sofern nicht kontraindiziert
+ = Vitamin D3, Melatonin, Zink, Magnesium, Vitamine des B-Komplexes, Atervastin, Famotdin und therapeutischer Plasmaaustausch, falls indiziert

„Wenn das, was Sie tun, nicht funktioniert, ändern Sie, was Sie tun.“

Paul E. Marik, MD
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