»Propaganda-Krieg gegen alle medizinischen Fakten«

Sind jetzt alle Corona-Erfolge in Deutschland verloren? Diesen Eindruck kann gewinnen, wer sich Bilder und Berichterstattung vom „Tag der Freiheit“ am 1. August in Berlin ansieht.

Ich war nicht dort, wünschte allerdings, ich wäre dort gewesen. Warum? Um schon mit diesem Bekenntnis zum Innehalten einzuladen. Zum Luftholen und zum Nachdenken über die Frage: Was ist unser Problem? Worum geht es eigentlich? Nüchtern und sachlich.

Dies ist mein Versuch, die Debatte zu versachlichen.

  1. Was ist geschehen?
  2. Wo ist das Problem?
  3. Was ist wahr?
  4. Was, wenn das Gegenteil wahr ist?
  5. Welche Schlußfolgerungen ziehe ich daraus?

1. Was ist geschehen?

In Berlin wurde eine Demonstration angemeldet, zu der aus ganz Deutschland viele tausend Menschen in Bussen, mit der Bahn und im Individualverkehr angereist sind. Die Angaben über die genaue Zahl der Teilnehmer an dieser Demonstration gehen extrem auseinander. Während offizielle Stellen und die meisten Medien von 17.000 bis 20.000 Teilnehmern sprechen, gehen die Veranstalter nach eigenen Angaben und nach dem, was ihnen aus Kreisen der Polizei gesagt worden sei von bis zu 1.300.000 Menschen aus (in Worten: Eins Komma Drei Millionen). Vergleiche von Luftaufnahmen dieser mit früheren Veranstaltungen an gleicher Stätte (Fan-Meile 2014, Love-Parade) erinnern an einen Streit über die Anzahl der Teilnehmer an der Inaugurations-Feier von US-Präsident Trump 2017.

Ist das wichtig? Nun, natürlich fällt es wesentlich leichter, Kritik an der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen zur Abwehr des Coronavirus – letztlich ist das der gemeinsame Nenner der Demonstration gewesen, an der sich auch nach Angaben von Journalisten Menschen „von ganz links bis ganz rechts“ (D. Hayali) beteiligt haben – als Spinnerei und „Covidiotie“ abzutun, wenn es nur wenige Menschen betrifft. Sollten sich jedoch tatsächlich mehrere Hundertausend Menschen aus ganz Deutschland mitten in der Urlaubszeit an einem der heißesten Tage des Jahres auf nach Berlin gemacht haben, um ein Zeichen zu setzen, hätte dies eine ganz andere Relevanz. Auch deswegen bedaure ich, gestern nicht in Berlin gewesen zu sein. Denn ich glaube, es gibt ein relevantes Problem.

2. Wo ist das Problem?

Natürlich ist klar, dass in dem Maße, wie es gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Konsens über die Gefährlichkeit einer ansteckenden Krankheit gibt, die Teilnahme an Massenveranstaltungen und der Verstoß gegen Maßnahmen, die allgemein akzeptiert die Ansteckungsgefahr reduzieren, unvernünftig und fahrlässig wäre. Genau hier aber scheiden sich nicht nur die Geister, sondern es scheint der Zeitpunkt gekommen, um ein Zeichen des Dissenses zu setzen, ohne dabei andere zu gefährden.

Ich bin der Meinung, das ist gestern geschehen!

Warum ist der Zeitpunkt gekommen? Weil wir in Deutschland, trotz extrem geringer Gefahr (dazu mehr unter Punkt 3, Was ist wahr?) nicht nur weiterhin ein von Angst und Panikmache geprägtes Klima haben, welches Schlimmes befürchten lässt für den bevorstehenden Herbst und Winter. Wenn wir bereits im Hochsommer meinen, eine Virusgefahr nur durch Mund-Nase-Schutzbedeckung eindämmen können, was wollen wir dann im Winter machen, wenn respiratorische Viren saisonal bedingt zu mehr tatsächlichen Erkrankungen führen werden?

Es ist auch an der Zeit, den Panikmodus deswegen zu durchbrechen, um nüchtern und sachlich auf die politisch offiziell „einzig mögliche Alternative zur Rückkehr zur Normalität“ blicken zu können. Um das Für, aber auch das Wider der Impfung gegen das Coronavirus breit zu diskutieren. Je größer die vermeintliche Gefahr dieses Virus, desto unmöglicher ist es, eine solche Debatte ohne Emotionen zu führen, weil Ängste zu irrationalen Denk- und Handlungsmustern führen

3. Was ist wahr?

Wie können wir sicher sein, dass die Gefahr von SARS-CoV2 aktuell extrem gering ist? Meiner Ansicht nach ist diese Fragestellung unzulässig, weil sie die Beweislast umkehrt und schon unterstellt, dass die Gefahr einer Erkrankung an Covid-19 objektiv so groß gewesen ist, dass die Maßnahmen zur Abwehr (und die Dauer der weiterhin bestehenden Restriktionen) gerechtfertigt waren und sind.

Ist das wirklich so? Gibt es den breiten Konsens über die besondere Schwere der Bedrohung? Selbst wenn es ihn in der Bevölkerung geben sollte: gibt es den Konsens in der Wissenschaft?

Die Antwort darauf lautet ganz offensichtlich: Immer weniger!

Nicht nur in Deutschland, auch in Ländern, die schwerer von Covid getroffen wurden, hat sich gezeigt, dass nur eine kleine Gruppe der jeweiligen Bevölkerung ernsthaften Risiken ausgesetzt ist: Menschen über 65 und solche mit Vorerkrankungen. Mehr als die Hälfte aller Toten waren Älter als 80 Jahre, was ebenfalls auf eine vergleichsweise normale Erkrankung hindeutet: der Tod jedes Menschen wird mit zunehmenden Alter wahrscheinlicher, die Katastrophe eines signifikant vorzeitigen Ablebens (inklusive aller sozialen und wirtschaftlichen Folgen) ist auch für Covid-19 eher unwahrscheinlich.

Alle offiziellen Statements und Empfehlungen der Bundesregierung und anderer offiziellen Stellen beruhen auf der Annahme, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten für die von einer SARS-CoV2-Infektion ausgelösten Erkrankung Covid-19 gebe. Daher seien die ergriffenen Maßnahmen notwendig und verhältnismäßig. Nur die frühzeitig und umfassend egriffenen Maßnahmen hätten es ermöglicht, dass Deutschland besser als andere Länder aus der Krise gekommen sei, und nur das Einhalten der weiterhin verfügten Maßnahmen (insbesondere Maskenpflicht, Quarantäne von Infizierten und Lockdown in Hot-Spots) könne die Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden, und die wirtschaftliche Gesundung ermöglichen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat in dieser Logik alle Teilnehmer der Berliner Veranstaltung als „Covidioten“ diffamiert.

Doch schon die Annahme, gegen Covid sei kein Kraut gewachsen, entpuppt sich immer mehr als falsch. Und es sind keine Leichtgewichte, die sich in der Frage, wie man Covid behandelt, zu Wort melden. Bereits im Frühjahr hat der französische Virologieprofessor Didier Raoult zu Protokoll gegeben, dass das Medikament Hydroxychloroquin geeignet ist, um in der Behandlung von Covid-Patienten Erfolge zu erzielen und die Todesfolge weitgehend zu verhindern.

Während jedoch Raoult auch durch sein Äußeres eher auf Distanz zum klassischen Wissenschaftsbetrieb geht und insofern trotz seiner wissenschaftlichen Leistung als Exot gilt, ist Professor Harvey Risch als Epidemiologe an der Yale Medical School mitten im Herz der amerikanischen Ivy-League. Risch hat dem allgemeinen Trend widerstanden, Hydroxychloroquin als Alternative auszuschliessen. In einem ausführlichen Papier begründete er, weshalb er dieses Medikament in Kombination mit zwei weiteren Komponenten sogar als Wendepunkt (»Game-Changer«) in der Behandlung von Covid betrachtet, selbst wenn manche klinische Studie unter hospitalisierten Patienten keinen Nutzen erkannt haben wollte:

»Die Erkrankung verläuft im frühen ambulanten Stadium ganz anders als eine später hospitalisierte voll ausgebrochene Erkrankung, und die Behandlungen unterscheiden sich. Die Evidenz über die Anwendung von Hydroxychloroquin allein oder von Hydroxychloroquin+Azithromycin bei stationären Patienten ist für die Wirksamkeit der Kombination bei einer frühen Hochrisikoerkrankung im ambulanten Bereich irrelevant. Fünf Studien, darunter zwei kontrollierte klinische Studien, haben eine signifikante größere ambulante Behandlungswirksamkeit gezeigt. (…) Das Entscheidende ist, Menschen so bald wie möglich, bevor sie ins Krankenhaus eingeliefert werden, aggressiv zu behandeln, damit sie gar nicht erst ins Krankenhaus eingeliefert werden.«

Prof. Harvey Risch, Yale Medical School
Yale-Professor Dr. Harvey Risch in einem Interview zur politischen Dimension der Covid-Krise: »Ein Propaganda-Feldzug gegen alle medizinischen Fakten«

Seine Aussage, dass mit diesem Ansatz die Sterblichkeit um 75.000 bis 100.000 Tote verringert werden könnte, ist ein Sprengsatz, der bei Menschen, die erleben, wie seit Monaten einzig eine erlaubte Lesart politisch und durch Vertreter von Gesundheitsbehörden im In- und Ausland und der WHO propagiert wird, zu Mißtrauen, Verbitterung und weiterer Entfremdung führen wird.

Wenn ein Yale-Professor in einem Interview mit Fox sagt, dass es bezeichnend ist, wenn außer dem Murdoch-Sender niemand in den Medien Interesse an den Erkenntnissen zeigt, sollte alle Alarm-Glocken schrillen. Gilt nun Yale bereits als Hort der Verschwörungstheorie? Auf jeden Fall erhalten vor einem solchen Hintergrund die fast schon reflexhaft anmutenden Versuche deutscher Medien, am Samstag unter den Teilnehmern „rechtsradikales Gedankengut“ zu identifizieren, völlig neue Bedeutung.

Es fügt sich ein in eine Posse der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die sich auf öffentlichen Druck dazu entschlossen hatte, ein zuvor hoch gelobtes Statement des Kabarettisten Dieter Nuhr zum Thema Wissenschaft, von der Kampagnenseite zu entfernen. Dabei hatte Nuhr lediglich gesagt, dass sich auch für Wissenschaftler die Meinungen ändern können, sofern neue Fakten das erfordern.

Was aber, wenn neue Fakten nicht zugelassen werden? Wenn Wissenschaft zum Dogma wird und Kritiker, die es wagen, Theorien zu hinterfragen als Ketzer (modern: Verschwörungstheoretiker oder Rechtsradikale) gebrandmarkt und damit gesellschaftlich geächtet werden?

Dann werden Schilderungen wie jene der Mikrobiologin Judy A. Mikovits plausibler und ihre Reichweite steigt. Wenn parallel sowohl bei Mikovits als auch nun bei Hydroxychloroquin die Orthodoxie (Rechtgläubigkeit im Mittelalter, Wissenschaftliche Ersatz-Gottheit in der Moderne) Dr. Anthony Fauci heisst (oder in Deutschland Dr. Christian Drosten), die nicht infrage gestellt werden darf, sind hunderte von tausenden Protestierer auf der Straße des 17. Juni eine nahezu logische Konsequenz.

Alle Warnungen beruhen auf den Medienberichten der vergangenen Wochen über Infektionsherde (Gütersloh, Dingolfing) oder steigende Fallzahlen. Warum versteckt das Robert-Koch-Institut die Steigerung der Tests, die inzwischen durchgeführt werden, auf einen Abschnitt im wöchentlichen Situationsbericht, der ansonsten in der täglichen Berichterstattung keinen Niederschlag findet. Doch daraus geht hervor, dass parallel zu den gestiegenen Fallzahlen auch jeweils die Anzahl der Tests erhöht worden sind, so dass die tatsächliche Positivrate je Testzyklus seit der 22. Kalenderwoche immer unter 1 Prozent lag (mit Ausnahme der 24. KW, als sich die Massentests bei Tönnies niedergeschlagen haben, zu denen auch Professor Hendrik Streeck sagte, dass Besonderheiten in der Arbeitsumgebung – Kühlung und hohe Lautstärke – zu berücksichtigen seien). Daran hat sich bis heute nichts geändert. Alle Werte liegen im Rahmen oder nahe an der ohnehin normalen statistischen Toleranz für falsch positive Werte bei niedrigem Infektionsgeschehen.

Trotz „steigender Fallzahlen“ ist die Positivenrate der Corona-Infektionen je 100 Tests nahezu konstant. Der Grund dafür: Massive Ausweitung von Tests. Fachleute halten das für irreführend. Quelle: RKI

Warum spielt das in der öffentliche Berichterstattung und in der politischen Debatte nicht annäherd die Rolle wie negative Schlagzeilen über angebliche Gefahren für Urlaubsheimkehrer? Auch im Ausland wird massiv mehr getestet. PCR-Tests haben unter diesen Bedingungen geringe bis keine Aussagewerte, bescheinigen Fachleute.

4. Was, wenn das Gegenteil wahr ist?

Weil Wissenschaft nicht Wahrheit ist, sondern nur eine Annäherung beschreibt, die sich jeweils neu definiert, wenn neue Erkenntnisse zutage treten, müssen wir uns natürlich die Frage stellen: Was, wenn das Gegenteil wahr wäre?

Was also, wenn tatsächlich Covid-19 die Gefahr beinhaltet, von der die Bundesregierung, die Landesregierungen und die offizielle Mediengesellschaft offensichtlich ausgehen?

Wäre es dann wahrscheinlich, dass Infektionszahlen steigen, nicht aber die Zahl der Toten? Dass also Menschen „erkranken“, um den RKI-Sprachgebrauch zu übernehmen, aber die Belegungen auf Intensivstationen in den Krankenhäusern ebenso rückläufig sind wie die Zahlen der Covid-Toten? Jene, die positiv getestet werden, sind inzwischen mehrheitlich aus den Bevölkerungsgruppen und Alterskohorten, für die das Covid-Sterbe-Risiko nicht höher, sondern niedriger ist als bei einer klassischen Influenza. Denn genau das ist der Fall, und zwar nicht nur in Deutschland, wie der aktuelle Situationsbereicht des RKI [PDF] dokumentiert, sondern auch in Schweden, den USA und überall auf der Nordhalbkugel, wo gegenwärtig Sommer herrscht.

Wenn es wahr wäre, dass Covid mehr ist als eine für Risikogruppen ernst zu nehmende Infektion, müsste man sich dann nicht über die steigende Infektion freuen (wenn der PCR-Test denn tatsächlich eine Infektion nachweist und nicht nur eine Sequenz von Basenpaaren, die sich auch in Abwasserproben in Barcelona oder Norditalien fand)? Ausbleibende schwere Erkrankungen trotz Infektion würde den Anteil der noch infizierbaren Bevölkerung reduzieren, lange bevor die Schlechtwetterperiode beginnt.

In anderer Hinsicht würde in jedem Fall infrage stehen, ob die Erkrankung in der Lage ist, ein gut aufgestelltes Gesundheitswesen zu überfordern, wenn ein früherer Nachweiszeitpunkt eines hoch ansteckenden Virus darauf hindeutet, dass weitaus mehr Menschen über Hintergrundimmunität verfügen könnten. Jedenfalls müssten alle epidemiologischen Modelle korrigiert werden, wenn sich bewahrheitet, dass SARS-CoV2 schon deutlich früher in Europa oder generell in der Welt gewesen sein sollte.

Wenn das Gegenteil wahr wäre, wenn Professor Drosten bei Covid-19 (anders als bei der Schweinegrippe 2009) richtig läge, warum nimmt er sich nicht die Zeit, um mit seinen Kritikern, zu denen auch die Mediziner Professor Stefan Hockertz und Professor Sucharit Bhakdi zählen, direkt zu debattieren. Dass ein solcher kritischer Austausch auf offener Bühne auch nach sechs Monaten Pandemie nicht möglich gewesen sein sollte, obwohl zahlenmäßig erheblicher Protest an einer stromlinienförmigen Kampagne zugunsten eines Impstoffes weltweit weiter wächst, ist nicht geeignet, das Vertrauen in Weitsicht und Verantwortungsbereitschaft der handelnden Personen zu stärken. Dieses gilt leider auch für die maßgeblichen Amts- und Mandatsträger auf politischer Ebene.

5. Welche Schlußfolgerungen ziehe ich daraus?

Wir benötigen dringend eine Umkehr der Politik. Sie muss anerkennen, dass sich die Annahmen für die Gefährlichkeit und die fehlenden Behandlungsansätze für Covid-19 erheblich unterscheiden von den Erstannahmen. Folglich ist es notwendig, diese Lerneffekte auch im eigenen Verhalten erkennbar werden zu lassen! Alles andere führt zu weiterem Verlust an Glaubwürdigkeit. Den kann sich unsere Gesellschaft nicht leisten.

Aber auch die Bürgerinnen und Bürger müssen ihre Verantwortung erkennen! Es geht nicht an, alles den Fachleuten zu überantworten. Diese – siehe Nuhr – wissen nicht alles. Es bleibt ein erhebliches Ambivalenz-Vakuum. Das bedeutet, dass die Hoffnung trügt, eine hochtechnisierte Welt könne mittels Apparaten, Apps und neuen Technologien das Leben in einen Autopilot-Modus entlassen, bei dem wir darauf vertrauen, dass die Anwendung alle Risiken nimmt und wir „das Leben geniessen“ können.

Wir werden auch weiterhin Gesundheitsrisiken gegen Alltagsrisiken abwägen müssen – ohne die Entscheidung Politikern, Ärzten oder Pharma-Herstellern zu übertragen. Im Gegenteil: Auch diese Ent-Verantwortung birgt Risiken, die auf uns und auf zukünftige Generationen fallen. Ein Impfstoff, der mittels völlig neuer, nie am Menschen angewendeter Impfstrategie in Rekordzeit aus dem Boden gestampft wird, während das Narrativ seiner Notwendigkeit vor unser aller Augen durch mutige Wissenschaftler und auch durch streitbare Demonstranten in Zweifel gezogen wird, birgt weitaus höhere Risiken als es uns jene offenbaren werden, die zwar vorgeben, im Interesse der Weltbevölkerung zu handeln, aber die letztlich vor allem eines machen: ein gigantisches Geschäft. Milliardenumsätze, ohne Haftungsrisiko.

Bill Gates wird im amerikanischen Fernsehen zu Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe befragt. Und er reagiert alles andere als souverän…

Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Veröffentlicht von

Uwe Alschner

Uwe Alschner, Dr. phil., M.A., Jahrgang 1965, ist Unternehmensberater, zertifizierter »Big Five for Life« Coach und Trainer. Er verfügt über eine rund zwanzigjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft. Als Übersetzer und Sprecher hat Uwe Alschner John Strelecky, Bestsellerautor und Erfinder der Big Five for Life Konzeption für Leadership und persönlichen Erfolg, seine deutsche Stimme geliehen und die Big Five for Life seit 2010 in Deutschland etabliert. Heute arbeitet Uwe frei als Leadership- und Führungskräftecoach und arbeitet neben dem Big Five for Life Konzept auch mit anderen Ansätzen für Leadership, u.a. »Start with Why« von Simon Sinek und dem Upstalsboom-Weg von Bodo Janssen. Fotohinweis: Guido Rottmann

Ein Gedanke zu “»Propaganda-Krieg gegen alle medizinischen Fakten«”

  1. Danke für diese weitere wichtige Aufklärung, die deutlich macht, dass die Proteste gegen die vorherrschende Corona-Politik und Medien-Fehlinformationen weiter gehen müssen.

    Konsequenzen aus der Berichterstattung jW zieht Prof. Dr. Bauer:

    ANTWORT AN DIE JUNGE WELT

    Ich kündige mein Print-Abo. Um mit haltungsjournalistischen Meldungen wie der heutigen zum „Aufstand der Verantwortungslosen“ (3. August 2020, Seite 4) eingedeckt zu werden, reicht es aus, sich von den Medien im Mainstream zumüllen zu lassen. Ich bitte, meine Kündigung zu bestätigen. Falls Sie mir versichern, dass Sie den Autor Nick Braun künftig von seiner journalistischen Mitarbeit als jW-Autor entbinden, bin ich bereit, meine Entscheidung zu kündigen zu überdenken. Dazu erbitte ich eine entsprechende Mitteilung.

    https://www.rationalgalerie.de/home/hunderttausende-in-berlin#comment-28390,0

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