Eine gezielte Provokation

Während die Bundesregierung und führende Politiker Empörung äußern über einen mutmaßlich von V-Leuten orchestrierten „Sturm“ auf das Reichstagsgebäude droht in den Hintergrund zu treten die Tatsache, dass der Tag in Berlin mit einem handfesten Polizeiskandal begann. Wie unsere Filmaufnahmen zeigen, hatte die Polizei bis mindestens um 10.40 Uhr die Aufstellung des Demonstrationszuges in Höhe des Gesundheitsministeriums/Dreispitzpassage an der Friedrichstraße durch Einsatzkräfte gesichert und organisiert. Plötzlich zog man offenbar diese Kräfte ab und setzte damit den Zug in seiner Mitte in Bewegung, während am Kopf des Zuges weiterhin starke Polizeikräfte die Öffnung zur Torstraße blockierten und so für eine Zuspitzung der Lage sorgte. Die Abstände waren nicht mehr einzuhalten. Dennoch blieben die Teilnehmer und Teilnehmerinnen friedlich und diszipliniert. Es wurde sogar eine Abstimmung über das Anlegen einer „Mund-Nase-Schutzbedeckung“ organisiert und ausgeführt. Dennoch blieb dem Zug der Weg versperrt. Offenkundig war man in der Leitung der Berliner Polizei bemüht, bereits am Vormittag eine Eskalation und den Abbruch des Demonstrationszuges zu provozieren. Die Empörung gilt diesem Umstand, insbesondere weil sich die Querdenken-Demonstrationsteilnehmer weiterhin friedlich und konstruktiv verhielten.

»Wie sehr wollen wir Grundgesetz und Freiheit dem Infektionsschutz unterordnen?«

Jan Josef Liefers mit einer Stellungnahme zu den Corona-Demonstrationen. Er kenne niemanden, der sich deshalb radikalisiert habe. Aber viele, die traurig wurden, weil die wirklichen Fragen nicht diskutiert werden, obwohl es auch unter Experten Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gebe.

Jan Josef Liefers, der am 4. November 1989 auf dem Alexanderplatz gegen ein Unrechtsregime demonstriert hatte, stellt die Verhältnismäßigkeit der Regierungsmaßnahmen in Frage. Quelle: BILD

»Teilnehmerzahl aus politischen Gründen zu niedrig angesetzt«

Spontane Bilanz eines denkwürdigen Wochenendes auf der #Querdenken-Demonstration gegen die mangelnde Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

Zur weiteren Einordnung der Lage hier die Pressemitteilung des Vereins der kritischen PolizistInnen e.V., aus der das Zitat für die Überschrift dieses Beitrags entnommen ist.

»Bei 5G geht es um Überwachung und Kontrolle«

Robert F. Kennedy im Interview, Teil 4

Wenn ein Vertreter des alten Establishment der USA kein Blatt mehr vor den Mund nimmt, sondern Gefahren durch Impfen und 5G-Technologie so deutlich ausspricht, wie hier Robert F. Kennedy, jr., ahnen die Leserinnen und Leser, dass einiges auf dem Spiel stehen muss. Alles nur gekränkte Eitelkeit über den großen Erfolg des erolgreichen Unternehmers Bill Gates? Oder ist etwas dran an den Warnungen? Wenn unisono in den etablierten Medien wiederum nichts von all'dem berichtet wird, obwohl es doch perfekte verkaufsträchtige Schlagzeilen bieten würde, kann sich der/die kritische Betrachterin seinen/ihren Teil denken. Die Belege jedenfalls, die Bobby F. Kennedy im Verlauf des Interviews präsentiert, lassen vermuten, dass ein eigentlich naheliegender Klageweg gegen böse und geschäftsschädigende Verleumdung von Bill Gates deswegen nicht eingeschlagen wird, weil Kennedy eine solche Klage ebenso gewinnen könnte, wie jene Klage eines Glyphosat-Opfers gegen Bayer/Monsanto. Um so spannender daher, was Bobby Kennedy im Gespräch mit John Kirby von Pictures on the Pandemic zu sagen hat. Und um so wichtiger für alle Menschen, die von den Plänen betroffen sein werden...

Aus dem Amerikanischen übersetzt von Uwe Alschner

JOHN KIRBY: Nun, lassen Sie uns über die aktuellen Ereignisse sprechen.

»Heute möchte ich Sie über die nächste Phase dieser bedeutsamen medizinische Initiative informieren: Sie heißt Operation Warp Speed [Lichtgeschwindigkeit]. Dahinter steht ein gewaltiges wissenschaftliches, industrielles und logistisches Unterfangen, wie es unser Land seit dem Manhattan-Projekt noch nie gesehen hat.«

Donald Trump, US-Präsident, am 15. Mai 2020

KIRBY: Heute hat der Präsident angekündigt, dass sein beschleunigter Plan für eine Coronavirus-Impfstoff, Operation Warp Speed, von dem ehemaligen Geschäftsführer von GlaxoSmithKline, Moncef Slaoui, geleitet wird, der auch als Vorstandsmitglied anderer Pharmaunternehmen tätig war, darunter Moderna. Moderna hat offenbar einen führenden Impfstoffkandidaten in der Entwicklung. Ebenfalls in die Task Force berufen wurde General Gustave Perna; er ist ein Vier-Sterne-General. Dieses Programm wurde mit dem Manhattan-Projekt verglichen. Das war ein riesiges Projekt öffentlich-privater Partnerschaft, welches ebenfalls vom Militär geleitet wurde, um die Atombombe zu bauen. Gibt es Gründe, über dieses Bündnis zwischen notorisch problematischen Pharmaunternehmen und dem Militär besorgt zu sein?

RFKjrROBERT KENNEDY, JR.: Auf jeden Fall! Es ist ein Science-Fiction-Albtraum. Sehen Sie es anders? Es schreit uns geradezu an: »Korruption!«. Mir ist aufgefallen, welche außergewöhnlichen Versprechungen heute auf der Pressekonferenz gemacht wurden: Woher nehmen die die Gewissheit, uns anzukündigen, dass der Impfstoff bis spätestens Januar auf den Markt kommen wird? Und mehr noch: dass er vollkommen sicher sein wird?

»Wir hätten es gerne noch vor Ende des Jahres.«

Donald Trump, US-Präsident, am 15. Mai 2020
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Tag der Freiheit Berlin

Alles Covidioten? Was bewegt Tausende Menschen an einem Samstag im Hochsommer nach Berlin zu fahren? Randale machen, wie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller sicher ist? Moderator Siggi Ober-Grefenkämper und Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner diskutieren über diese und andere Fragen mit einem Studiogast, der am 1. August auf der Straße des 17. Juni in Berlin dabei war. Und der die Beobachtungen von Michael Müller nicht teilte. Hört selbst!

Tag der Freiheit Berlin weiterlesen