WHO gibt zu: Sterblichkeit von Covid bei 0,14 Prozent

Versteckt, aber unüberhörbar hat der Geschäftsführende Direktor der WHO für Notprogramme, Michael Ryan, in seinem Bericht für das WHO-Board am 5./6. Oktober in Genf bestätigt: Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass 10 Prozent der Weltbevölkerung inzwischen mit dem SARS-CoV2-Virus ausgeht. “Warnend” hob Ryan zwar auch hervor, dass 90 Prozent noch infiziert werden könnten. Was auch prompt von den Mainstream-Medien berichtet wurde.

WHO-Direktor Ryan erstattet Bericht über den Verlauf der Pandemie. Bei Minute 2:44 erklärt er: »Nach allem, was wir wissen, sind bis zu 10 Prozent der Weltbevölkerung infiziert.«

Damit ist jedoch auch klar: Covid-19 ist nicht annähernd so gefährlich wie ursprünglich angenommen. Im Gegenteil: Das Virus ist tatsächlich nur so gefährlich wie eine gewöhnliche Grippe!

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»Der Lockdown im März war verfassungswidrig«

Verfassungsrechtler Oliver Lepsius ( Münster) warnt die #Politik: Der #Lockdown im März war aus heutiger Sicht #verfassungswidrig. Auch der #Inzidenzwert von 50 sei rein politisch und nicht medizinisch begründet. Er müsse dringend angehoben werden.

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Fürchtet euch nicht! Was die Erklärung von Great Barrington bedeutet

In meinem LinkedIn-Profil habe ich gestern die Erklärung von Great Barrington gepostet – und neben Zustimmung auch Kritik erhalten. (Andere) Wissenschaftler forderten auch die Beibehaltung der Corona-Maßnahmen, wurde mir vorgehalten. Das stimmt. Allerdings ist es weiterhin fraglich, auf welcher Grundlage diese Forderungen erhoben werden. Daher habe ich heute in einem Video dazu aufgerufen, die evidenzbasierten Forderungen der Erklärung von Great Barrington zu unterzeichnen und an alle Politikerinnen und Politiker zu leiten, damit diese sich nicht länger auf Nichtwissen berufen können.

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Die Erklärung von Great Barrington

Als Spezialisten für Infektionsepidemiologie und Öffentliches Gesundheitswesen sind wir zutiefst besorgt über die schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die körperliche und geistige Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Gezielten Schutz nennen.

Wir kommen sowohl von links und rechts als auch aus der ganzen Welt und haben unsere gesamte berufliche Laufbahn dem Schutz der Menschen gewidmet. Die derzeitige Lockdown-Politik wirkt sich kurz- und langfristig verheerend auf die öffentliche Gesundheit aus. Zu den Ergebnissen (um nur einige zu nennen) gehören niedrigere Impfraten bei Kindern, verschlechterte Ergebnisse bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Krebsvorsorgeuntersuchungen und eine Verschlechterung der psychischen Gesundheit – was in den kommenden Jahren zu einer höheren Übersterblichkeit führen wird, wobei die Werktätigen und die jüngeren Mitglieder der Gesellschaft die schwerste Last tragen werden. Schüler von der Schule fernzuhalten, ist eine schwerwiegende Ungerechtigkeit.

Interview mit Martin Kulldorf (Harvard), Sunetra Gutpta (Oxford), Jay Bhattacharya (Stanford)

Diese Maßnahmen so lange aufrechtzuerhalten, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die sozial Benachteiligten unverhältnismäßig schwer geschädigt werden.

Glücklicherweise wächst unser Verständnis des Virus. Wir wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben, bei alten und geschwächten Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen. Für Kinder ist COVID-19 sogar weniger gefährlich als viele andere Krankheiten, darunter auch die Grippe.

Wenn sich in der Bevölkerung eine Immunität aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die besonders Schutzbedürftigen! Wir wissen, dass alle Bevölkerungsgruppen schließlich eine Herdenimmunität erreichen werden – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist – und dass dies auch durch einen Impfstoff unterstützt werden kann (aber nicht davon abhängig ist). Unser Ziel sollte es daher sein, die Sterblichkeit und den sozialen Schaden zu minimieren, bis wir die Herdenimmunität erreicht haben.

Der wohl durchdachteste Ansatz, bei dem Risiko und Nutzen des Erreichens der Herdenimmunität gegeneinander abgewogen werden, besteht darin, denjenigen, die einem minimalen Sterberisiko ausgesetzt sind, ein normales Leben zu ermöglichen, damit sie durch eine natürliche Infektion eine Immunität gegen das Virus aufbauen können, während die Menschen mit dem höchsten Risiko besser geschützt werden. Wir nennen dies gezielter Schutz.

Maßnahmen zum Schutz der Risikogruppen sollten das zentrale Ziel der Gesundheitspolitik in Bezug auf COVID-19 sein. Zum Beispiel sollten Pflegeheime Personal mit erworbener Immunität einsetzen und häufige PCR-Tests bei anderen Mitarbeitern und allen Besuchern durchführen. Die Personalrotation sollte minimiert werden. Rentner, die zu Hause leben, sollten sich Lebensmittel und andere wichtige Dinge nach Hause liefern lassen. Soweit möglich, sollten sie Familienmitglieder eher im Freien als in geschlossenen Räumen treffen. Eine umfassende und detaillierte Liste von Maßnahmen, die auch Ansätze für Mehrgenerationenhaushalte einschließt, kann umgesetzt werden und liegt absolut im Rahmen der Fähigkeiten und Kompetenzen von Fachkräften des öffentlichen Gesundheitswesens.

Diejenigen, die nicht gefährdet sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Händewaschen und der Verbleib zu Hause im Krankheitsfall sollten von allen praktiziert werden, um die Schwelle der Herdenimmunität niedrig zu halten. Schulen und Universitäten sollten für den persönlichen Unterricht geöffnet sein. Außerschulische Aktivitäten, wie z.B. Sport, sollten wieder aufgenommen werden. Junge Erwachsene mit geringem Risiko sollten normal und nicht von zu Hause aus arbeiten. Restaurants und andere Geschäfte sollten geöffnet werden. Kunst, Musik, Sport und andere kulturelle Aktivitäten sollten wieder aufgenommen werden. Menschen, die stärker gefährdet sind, können sich auf eigenen Wunsch beteiligen, während die Gesellschaft als Ganzes davon profitiert, dass die Schutzbedürftigen durch diejenigen geschützt werden, die eine Herdenimmunität aufgebaut haben.

Diese Erklärung wurde am 4. Oktober 2020 in Great Barrington, Vereinigte Staaten von Amerika, verfasst und unterzeichnet von:

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Was Hajo Friedrichs raten würde

Leserbrief auf einen Kommentar der Neuen Osnabrücker Zeitung:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihr Kommentar “Querdenker disqualifizieren sich” lässt leider jede Sachlichkeit vermissen! Es wäre in etwa vergleichbar mit einem Satz wie diesem: “Neue Osnabrücker Zeitung disqualifiziert sich” weil die Redaktion der Boulevard-Zeitung mit den Großen Buchstaben eine ihrer sinnfreien Balkenüberschriften veröffentlicht hätte. Was hat Querdenken mit Rednern einer nicht einmal von einer regionalen Hannoveraner Querdenken-Gruppierung veranstalteten Kundgebung zu tun?

Verstehen Sie zunächst einmal bitte eines: es handelt sich jeweils um unabhängige und eigenverantwortliche Gruppierungen und Redner! Scheren Sie nicht alles über einen Kamm!

Zweitens: verstehen Sie bitte auch, dass sich der Protest seit Monaten (!) um die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen dreht! Diese wird inzwischen sogar von zahlreichen offiziellen Stellen beklagt. Beispielhaft seien hier erwähnt:

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