Fürchtet euch nicht! Was die Erklärung von Great Barrington bedeutet

In meinem LinkedIn-Profil habe ich gestern die Erklärung von Great Barrington gepostet – und neben Zustimmung auch Kritik erhalten. (Andere) Wissenschaftler forderten auch die Beibehaltung der Corona-Maßnahmen, wurde mir vorgehalten. Das stimmt. Allerdings ist es weiterhin fraglich, auf welcher Grundlage diese Forderungen erhoben werden. Daher habe ich heute in einem Video dazu aufgerufen, die evidenzbasierten Forderungen der Erklärung von Great Barrington zu unterzeichnen und an alle Politikerinnen und Politiker zu leiten, damit diese sich nicht länger auf Nichtwissen berufen können.

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»Die beste Medizin gegen Covid-19 ist unser Immunsystem«

Der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat geschafft, was ARD und ZDF bisher nicht vermochten: Namhafte Kritiker der Schutzmaßnahmen und verantwortliche Vertreter der Gesundheitsbehörden zusammen zu bringen. In einem Webinar trafen unter der Moderation des BVMW der Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am Hamburger Universitätsklinikum Prof. Dr. Klaus Püschel, und der Infektionsmediziner und emeritierte Professor für medizinische Mikrobiologie, Dr. Sucharit Bhakdi, aufeinander. Das Gespräch ist sehr sehenswert – und durchaus aufschlussreich. Auch wenn Professor Püschel seinem Kollegen Bhakdi nicht in allen Punkten beipflichtete, waren doch Übereinstimmungen im zentralen Aspekt der Einschätzung einer Gefahr durch das Virus und auch über den Umfang der angeordneten Schutzmaßnahmen erkennbar.

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Kaum zu glauben

Seit mehr als vier Wochen bestimmt das Thema Coronavirus unser Leben. Mitte März wurde ein bis dato beispielloser Lock-Down verfügt, um eine Überlastung des Gesundheitwesens abzuwenden. Strenge Maßnahmen schränken persönliche Freiheiten ein, die vor wenigen Wochen anlässlich des 70. Geburtstags des Grundgesetzes kaum denkbar schienen.

Beschlossen wurde eine weitgehende Ausgangsbeschränkung, mit dem erklärten Ziel, die Basisreproduktionszahl der Ansteckungen von Infizierten von Anfangs über 3 auf unter 1 zu senken.

In einem sehenswerten Interview erläutert nun der Mathematiker und Volkswirtschaftsprofessor Stefan Homburg, Chef des Instituts für Öffentliche Finanzen an der Universität Hannover, dass die Maßnahmen unnötig waren, da das Ziel der Senkung der Basisreproduktionszahl bereits vor Anordnung der Ausgangs- und Produktionsbeschränkungen erreicht war! Er bestätigt damit, was zuvor Professor Knut Wittkowski dargelegt hatte. Als Quelle seiner Beurteilung bezog sich Professor Homburg auf offizielle Zahlen des RKI.

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