Doch, das hat Bill Gates gesagt!

Von Robert F. Kennedy Jr.

Bill Gates und seine Getreuen bestehen darauf, dass der Milliardär nie gesagt habe, wir bräuchten digitale Impfpässe. Aber in einem TED-Gespräch im März 2020 sagte Gates genau das. Jemand hat die Erklärung herausgeschnitten, aber CHD hat das Original ausfindig gemacht.

Irgendein Täuscher änderte den TED-Vortrag vom 24. März 2020 von Bill Gates, um seine verräterische Ankündigung herauszuschneiden, dass es bald digitale Impfpässe („digital immunity proof„) brauchen werde. (Video 1). Doch dank intensiver Bemühungen gelang es uns, das Originalvideo ausfindig zu machen (Video 2).

Gates‘ Gefolgsleute in den Mainstream-Medien, der ihm ergebene öffentliche Rundfunk, die sozialen Medien und seine Faktenprüfer-Günstlinge bestehen nun alle darauf, dass Gates solche Dinge nie gesagt habe. Man möchte uns glauben machen, dass er nie die Absicht hatte, uns mit unter der Haut eingepflanzten Chips oder injizierbaren Tätowierungen zurückverfolgen zu wollen.

Sie tun solches Reden als „Verschwörungstheorien“ ab.

Nun, hier ist es aus erster Hand:

Auszug aus dem TED.connect mit Bill Gates vom 24.3.2020, in dem Gates sagt, es werde einen digitalen Immunitätsausweis (“digital immunity proof”) brauchen, um die Welt aus dem Lockdown zu entlassen (“opening up”)

Mehr noch: Im Jahr 2019 beauftragte Gates laut einem noch nicht gesäuberten Scientific American-Artikel [PDF] das Massachusetts Institute of Technology, ein injizierbares Quantenpunktfarbstoffsystem zu produzieren, um unter der Haut von Kindern gespeicherte medizinische Informationen zu tätowieren. Die Tätowierung wurde so gestaltet, dass sie von einer Smartphone-App lesbar ist.

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Verschwörungstheorien?

Acht Wochen nach Beginn der Krise werden weiterhin von namhaften Wissenschaftlern Fragen zur Grundlage der Schutzmaßnahmen gestellt. Gleichzeitig wird von Medien und Politik vor Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Kritik an den Maßnahmen gewarnt. Was ist dran? Was sind Verschwörtungstheorien? Diesen und anderen Fragen gehen Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner und ModeratorSiggi Ober-Grefenkämper in einer Extra-Ausgabe der Gesunden Stunde nach.

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Das BMI-Papier zur Corona-Krise

Am 7. Mai hat ein Beamter im Referat KM 4 im Bundesministerium des Innern (BMI) eine Analyse der aktuellen Krise in Folge der Maßnahmen zur Abwehr des neuartigen Coronavirus SARS-COV2 an einen großen Verteiler in Bundesministerien und Dienststellen der Länder verschickt.

Die Analyse übt schwere Kritik am Handling der Krise durch den Krisenstab der Bundesregierung, die weder Konsequenzen aus jahrelang bekannten Empfehlungen zuständiger Behörden und Kommissionen gezogen habe noch in der Lage gewesen sei, Risiken zur Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur (KRITIS) zu minimieren.

Die Bundesregierung hat das Papier als „Privatmeinung“ abqualifiziert und den Beamten vom Dienst suspendiert. Das ist – weil es eine politische Dimension hat – noch verständlich (aber nicht notwendigerweise richtig).

Dass sich die Medien in derart unkritischer Weise die Verlautbarung der Bundesregierung zu eigen gemacht haben und auch „Verschwörungstheorien“ und „Corona-Leugner“ am Werk sahen, beunruhigt. Warum?

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