Eine unbeugsame Wissenschaftlerin: Judy Mikovits

Fortsetzung unserer Serie von Übersetzungen aus der Reihe »Perspectives on the Pandemic«, Folge X. Ein Gespräch mit Dr. Judy Mikovits & Robert F. Kennedy, Jr. von John Kirby über Hintergründe und wirtschaftliche Interessen im Wissenschaftsbetrieb. Mit Judy Mikovits wird eine Wissenschaftlerin vorgestellt, die erlebte, wie ihr Leumund zerstört und ihre wissenschaftliche Karriere ruiniert wurde, als sie sich weigerte, Forschungsergebnisse zurück zu ziehen, die brisante Sicherheitslücken in der Produktion von Impfstoffen und Medikamenten aufgedeckt hatten.

Aufgezeichnet am 16. April und 15. Mai 2020

Aus dem Amerikanischen von Uwe Alschner

15. Mai 2020
JOHN KIRBY: Judy, es hat eine fast beispiellose Kampagne gegen Sie gegeben gegen Sie. Mehrere Artikel in der Mainstream-Presse, von der Washington Post bis Forbes, sind erschienen, um Sie anzugreifen wegen der Aussagen, die Sie in dem Film Plandemic getätigt haben. Ich möchte Ihre Geschichte und die des Film selbst trennen, da beide miteinander vermischt wurden. Ich möchte nur damit beginnen, Mr. Kennedy zu fragen: Sie haben vor kurzem das Vorwort zu Dr. Judys Buch „Pest der Korruption“ geschrieben, und darin haben Sie sie in eine lange Reihe dissidenter Wissenschaftler gestellt, von Rachel Carson, die die Gefahren von DDT entdeckte, bis zu Alice Stewart, die herausfand, dass Röntgenstrahlen während der Schwangerschaft später bei Kindern zu Karzinomen führten. Forscher, die zunächst verschmäht und diskreditiert, später jedoch als Helden gefeiert wurden. Was macht Judy zu einer Dissidentin in dieser Tradition, und was ist der Semmelweis-Reflex?

Kontrovers, aber sehenswert: Dokumentation „Plandemic“ mit Dr. judy Mikovits
(Deutsche Synchronfassung hier)

ROBERT F. KENNEDY, JR. : Nun, der Semmelweis-Reflex ist diese Dynamik, die Sie beschreiben, wo die vorherrschenden medizinischen Orthodoxien ideologisch in einer Art Reflexreaktion der medizinischen Gemeinschaft geschützt werden. Und vor allem neigen die Ärzte und das Medizinkartell, die medizinische Fachwelt, dazu, sich sofort in eine Verteidigungshaltung zu begeben, um Dinge wie das Röntgen schwangerer Frauen zu verteidigen, auch noch lange nachdem der Zusammenhang zwischen diesem Verfahren und Krebserkrankungen bei Kindern ohne Zweifel akzeptiert ist.
Dasselbe geschah mit Contergan. Dasselbe passierte mit der Anwendung von Calomel, einem Zahnpulver auf Quecksilberbasis, das hundert Jahre lang verwendet wurde und schließlich in den 1950er Jahren eingestellt wurde, weil es verheerende Krankheiten bei Kindern verursachte. DDT war eine weitere Sache, bei der die Amerikanische Ärztekammer, AMA, die DDT zur Unterdrückung von Malaria empfohlen hatte, als letzte Fachvereinigung wirklich bereit war, Fehler einzugestehen und zu sagen: „Ja, hier gibt es ein Problem„, als die Studienlage gegen DDT bereits klar war.

Ignaz Semmelweis war ein ungarischer Arzt zu einer Zeit, als die meisten, mehr als die Hälfte aller Schwangeren, die zur Geburt in Krankenhäuser gingen, bei der Geburt an Kindbettfieber starben. Lange vor Pasteur und dem Entstehen der Keimtheorie, bevor irgendjemand etwas über Keime wusste, kam Semmelweis aus seinen eigenen anekdotischen Beobachtungen auf die Idee, dass die Ärzte bei einer Geburt dieselben Ärzte waren, die Autopsien durchführten. Und er sah, dass sie ihre Hände zwischen den Autopsien und der Entbindung nicht reinigten und dass sie irgendeine Art von tödlichen Teilchen in die Geburtsräume brachten. So führte er ein Experiment durch, bei dem er sie dazu brachte, sich die Hände zu waschen, und er senkte die Sterblichkeitsrate von etwa 50% auf etwa 2% der Frauen, die in die Krankenhäuser kamen.
Als er darüber berichtete, erhielt er zunächst Lob und Anerkennung, aber dann plötzlich wurde er lächerlich gemacht. Und schließlich wurde er unter falschem Vorwand in eine psychiatrische Anstalt geholt und zwangseingewiesen. Kurz danach war er unter ungeklärten Umständen tot, offenbar ermordet. Und die Ärzteverbände gingen damals hasserfüllt gegen ihn vor, weil er ihre vergötterte Stellung als Ärzte in Frage stellte. Weil er ihnen vorhielt, dass „etwas, was Sie tun, um den Patienten zu helfen, ihnen tatsächlich schadet.“ Und diese Haltung ist heute auch ein Grund dafür, dass wir diese enorme Reaktion auf jede Art von Kritik an Impfstoffen sehen.

Und was [Dr.] Judy [Mikovits] angeht: Ihre Forschungsergebnisse waren ein verheerender Schlag für das medizinische Establishment, denn was Judy neben vielen anderen Dingen entdeckte, war, dass es ein Virus gab, welches auf dem Hirnzellen von Mäusen gezüchtet worden war. Wenn man Impfstoffe herstellt, züchtet man die Erreger zunächst auf tierischem Gewebe – von Cockerspaniels, von Mäusen, auf Zellen von Pangolinen, von Fledermäusen, von Pferden und auf Insekten sowie auf menschlichem Lungengewebe von abgetriebenen Föten. Und so werden Impfstoffe hergestellt – die meisten Impfstoffe, oder viele Impfstoffe.

Und Judy entdeckte einen Virus, als man sie beauftragte, um die Ursache des Chronischen Erschöpfungssyndroms (CFS/ME) zu finden. Das Chronische Erschöpfungssyndrom ist eine verheerende Krankheit, die in den 1980er Jahren erstmals in epidemischer Form auftrat und vor allem Frauen betraf. Die medizinische Gemeinschaft verhielt sich abscheulich. Man tat die Krankheit als eine psychosomatische Krankheit ab. Es war zu einer Zeit, als Frauen zum ersten Mal in hohen Positionen in Unternehmen in den Arbeitsmarkt eintraten, und man sagte: „Diese Krankheit kommt daher, dass Frauen biologisch nicht in der Lage sind, mit dieser Art von Verantwortung umzugehen, die traditionell den Männern zukam, und deshalb bekommen sie diese psychosomatischen Zusammenbrüche.“ Und was Judy herausfand, als sie tatsächlich begann, die Krankheit im Auftrag der Nationalen Gesundheitsbehörde NIH zu untersuchen, war, dass die Frauen, die über das Chronische Erschöpfungssyndrom klagten und entsprechend diagnostiziert worden waren, zu 63% einen Virus hatten, den Judy finden und identifizieren und isolieren konnte. Der wurde XMRV-Virus genannt. Und nur 4% der Kontrollgruppe, also der gesunden Frauen, hatten dieses Virus im Blut.

Dr. Mikovits publizierte diese Ergebnisse, und die NIH und Tony Fauci, der ihr Chef war, waren einverstanden mit der Veröffentlichung, weil es keines ihrer Paradigmen infrage gestellt hat. Doch in der Folge entdeckte Judy durch weitere Studien und aus der Arbeit anderer Wissenschaftler – natürlich war XMRV zu diesem Zeitpunkt bereits mit vielen anderen Krankheiten in Verbindung gebracht worden, darunter mit Leukämien und Krebs und vielen sehr ernsten Krankheiten – sehr, sehr starke Assoziationen. Was Judy herausfand, war, dass die Quelle des XMRV in der Blutversorgung ursprünglich von einem Impfstoff stammte, einem Polio-Impfstoff, der aus Hirnzellen von Mäusen hergestellt worden war. Es war ein Virus, welches bei Mäusen weit verbreitet war und durch Impfung den Sprung zum Menschen geschafft hatte. Und nun war es nicht nur in diesem Polio-Impfstoff, sondern auch in dem Hepatitis-A-Impfstoff, in dem MMR-Impfstoff, und es hatte die gesamte Blutversorgung Amerikas kontaminiert.

Episode Zehn der Perspektiven auf die Pandemie mit Robert F. Kennedy, jr. (links) und Dr. Judy Mikovits.

Und das war etwas, was Tony Fauci nicht antasten lassen konnte, denn es war im Wesentlichen ein Angriff auf seine Branche. Es hiess, dass die Impfstoffe, denen das NIH seinen Segen verliehen und gepriesen hatte, die von der FDA zugelassen worden waren, für die man die CDC gedrängt hatte, Impfungen für 74 Millionen Kinder jährlich zu empfehlen und vorzuschreiben, dass man einen sehr, sehr schlimmen Fehler begangen hätte: statt Leben zu retten, verursachten diese Impfstoffe höchstwahrscheinlich mehr Todesfälle als sie verhindern. Und das war eine Bedrohung für das gesamte Impfparadigma. Man wusste sich damals nicht anders zu helfen, als zu beschliessen, dass Judy Mikovits [wissenschaftliche Existenz] vernichtet werden musste.


16. April 2020
DR. JUDY MIKOVITS: Ich bin Judy A. Mikovits. Ich habe an der University of Virginia 1980 einen Abschluss in Chemie gemacht und ging direkt zum National Cancer Institute, dem Amerikanischen Krebsforschungsinstitut in Frederick Maryland, wo ich zu dem Team gehörte, das die erste Immuntherapie mit Interferon Alpha entwickelte, die eine kurative Therapie für Haarzell-Leukämie war. Von dort aus trat ich 1983 in das Biological-Response-Modifiers-Programm ein, wo ich unter der Leitung von Dr. Frank Ruscetti arbeitete, der das erste krebserregende Retrovirus entdeckte, der erstmals Zytokine entdeckte und die ersten Immuntherapeutika für den Menschen. Dort arbeiteten wir mit AIDS-Patienten. Ich gehörte zu dem Team, das HIV aus Speichel und Blut isolierte, das die Entdeckung von Nobelpreisträgers Luc Montagnier bestätigte, wonach HIV ein möglichen Erreger von Aids ist.

Von 1987 bis ’91 arbeitete ich an meiner Doktorarbeit, die in 1991 vorgestellt wurde und mir viele Preise eintrug. Diese Arbeit änderte das Paradigma für HIV/AIDS, da es feststellte, dass die T-Zelle, die Zelle, die bei HIV/AIDS getötet wurde, nicht das Ziel der Therapie sei. In Wirklichkeit sind es die aus Monozyten differenzierten Makrophagen, die die Immunantwort orchestrieren. Die Vorstellung also, dass Schäden über Distanzen entstehen und dass man HIV haben kann ohne an AIDS zu erkranken, sofern man die Aktivierung eines schlafenden Virus verhindert. In meinen Postdoc-Studien arbeitete ich in einem anderen Labor am National Cancer Institute und lernte dort unter Dr. Dave Derse molekulare Virologie. Zusammen mit Dr. Stephen Baylin von Johns Hopkins‘ haben wir andere Mechanismen untersucht, durch die Viren die Immunantwort dysregulieren und anormal machen. Denn es ist nicht das Virus, die Infektion, die tödlich ist, sondern es ist die Immunantwort! Es ist die übersteigerte Immunreaktion bei einem geschwächten, anfälligen Menschen, die zur Schädigung des Gewebes und in einigen Fällen schliesslich zum Tod führt.

1999 übernahm ich die Stelle als Leiter des Labors für antivirale Medikamentmechanismen in Fort Detrick, ebenfalls im National Cancer Institute. Das war ein international anerkanntes Exzellenz-Labor, und meine Aufgabe dort war es, ein Team aufzubauen, das sich mit AIDS-assoziierten bösartigen Tumoren, mit AIDS-assoziiertem Krebs befasst. Damals machten wir bahnbrechende Entdeckungen in der Behandlung und Entwicklung von Behandlungsmethoden für AIDS. Im Jahr 2001 zog ich dann nach Kalifornien, wo ich das Krebsbiologie-Programm von Epigenx Pharmaceuticals in Santa Barbara, Kalifornien, leitete. Alle diese Entdeckungen und diese Medikamente, alles, was wir in den vergangenen 25 Jahren gelernt hatten, brachten wir dort in die Entwicklung von Medikamenten und Diagnostika für AIDS-Krebs zu übertragen, verbunden mit den Mechanismen, die wir entdeckt hatten.

KIRBY: Was ist USAMRIID? Wann waren Sie dort, und was war Ihre Rolle?

MIKOVITS: Während meiner Postdoc-Zeit, der Zeit, in der wir uns mit Retroviren beschäftigten und ihrer Wirkung auf das Immunsystem, arbeitete ich mit dem USAMRIID zusammen, dem Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee, und es befindet sich direkt in Fort Detrick, buchstäblich genau gegenüber dem Baseballfeld meines Labors im National Cancer Institute. Meine Aufgabe bei dieser Zusammenarbeit bestand also darin, mich mit dem Ebola-Virus zu befassen, dem Zaire-Stamm, dem hoch pathogenen Ebola-Virus, das tödlich ist. Und meine Aufgabe war es, dem Ebola-Virus beizubringen, menschliche Zellen zu infizieren, ohne sie – oder tierische Zellen – zu töten. Es galt, eine Zelllinie zu finden, um das Virus zu züchten, damit wir es studieren konnten, denn man kann ein Virus nur studieren, wenn es ein obligater Parasit ist. Man muss einen Wirt haben. Es muss in Zellen wachsen, damit man eine große Menge des Virus züchten und studieren kann, um zu untersuchen, wie es Krankheiten verursacht.
Das habe ich getan; ich fand mehrere Zelllinien, in denen das Ebola-Virus leben und sich fröhlich vermehrtez, ohne sie zu töten. Von da an bestand meine Aufgabe darin, zu versuchen, den Unterschied zwischen dem sehr pathogenen Zaire-Stamm und einem harmlosen Ebola-Virusstamm namens Ebola Virus Reston zu verstehen. Ich nahm infizierte primäre weiße Blutkörperchen, frisch von einem Patienten, einer einzelnen Person, und von einer nicht infizierten gesunden Person, und ich nahm diese, und ich infizierte eines mit dem pathogenen und eines mit dem nicht-pathogenen Stamm, und ich subtrahierte die Differenz. Was war die Signatur der Krankheit, die wir betrachteten? Was war das für eine Immunantwort? Was war die Flamme, das Feuer, das das Gewebe zerstörte und die Krankheit verursachte, das Mikrogefäßsystem, die Blutung, die Bluterkrankung – was waren das für Signale?

Und so entwickelten wir daraus eine Signatur der Krankheit. Denn das ist entscheidend. weil ich dann Krankheitssignaturen für verschiedne Arten von Non-Hodgkin-Lymphomen erstellt habe. Bis dahin nannten wir diese Kategorien einfach „Non-Hodgkin-Lymphom“, aber für die Behandlung ist wirklich wichtig, dass man versteht, was die Funktionsstörung ist, warum der Krebs sich entwickelt hat, warum das Lymphom entstanden ist, und dass es, da es nicht unbedingt etwas mit einer Infektion zu tun hat, nur eine Signatur einer Infektion oder Krankheit ist.

KIRBY: Also, zurück zur Arbeit an den Ebola-Stämmen, gesunde Zellen zu infizieren. Was ist Gain-of-Function, im Hinblick auf die Virologie? War es das, was Sie zu dieser Zeit taten, oder war es Dämpfung? Und was ist der Unterschied, und können Sie diese beiden Konzepte einfach beschreiben?

MIKOVITS: Also, was ich zu der Zeit tat, als ich Ebola anlernte, menschliche Zellen zu infizieren ohne sie zu töten, wird weitgehend als Gain-of-Function-Studien bezeichnet, denn normalerweise ist Ebola ein anderes Virus, das wir bei Fledermäusen kennen, und es infiziert keine menschlichen Zellen. Ich gewinne also eine Funktion, weil ich versuche, ihm beizubringen, menschliche Zellen zu infizieren, so dass es in menschlichen Zellen fröhlich leben kann. Wenn ich Studien durchführen würde, um das Virus abzuschwächen, d.h. zu attenuieren, was man macht, um Impfstoffe herzustellen, würde ich es mehrfach durch ein anderes Tier schicken, nicht unbedingt durch einen Menschen, aber durch ein anderes Tier. Denn das Immunsystem, wenn es ein Virus und eine Infektion erkennt, erzeugt es diese Entzündungsreaktion, und es versucht damit, die Expression des Virus zu unterdrücken, zu stoppen. Ein schlafendes Virus stellt für Ihr Immunsystem, für den Wirt, kein Problem dar, aber Sie wollen nicht, dass es sich teilt und vervielfältigt und Reservoire anlegt.

KIRBY: Nun aber schnell zurück zu den Gain-of-Function-Studien: Können Sie uns das berichten, was [NIH-Chef] Francis Collins 2013 getan hat? Und was wurde dann wieder rückgängig gemacht? Können Sie das kurz erläutern?

MIKOVITS: Richtig. Also, eine Reihe von Virologen, Simon Waine Hobson und andere Kollegen, sagten: „Es ist wirklich sehr gefährlich, diese Art von Forschung zu betreiben.“ Und so rieten sie Francis Collins, dem Leiter des NIH, buchstäblich ein Moratorium zu verhängen – ein Gesetz, das besagt, dass es in [Amerika] verboten ist, Studien zum Funktionsgewinn durchzuführen, diese Art von Kultivierung zu betreiben, die ich 1999 durchgeführt habe. Es war uns klar geworden, dass der Ebola-Ausbruch, der 2014 21.000 Liberianer tötete, mit ziemlicher Sicherheit der Zaire-Stamm mit vielen Mutationen war, der über Fort Detrick in den USA entstanden war …

KIRBY: Glauben Sie, dass sie absichtlich verbreitet wurden, oder glauben Sie, dass war zufällig oder was?

MIKOVITS: Ich glaube, es war ein Versehen, aber das wurde damals, 2014, vertuscht. Aber sicherlich gab es mehr als 300 Mutationen in diesem Zaire-Stamm, die es vor der Manipulation im Labor zu diesem Zeitpunkt noch nicht gab.

KIRBY: Entschuldigung, fahren Sie bitte fort.

MIKOVITS: Zu der Zeit, als das alles passierte, gab es also eine Empfehlung von Francis Collins, und er hat sie, glaube ich, zu einem Bundesgesetz gemacht, in dem es sinngemäß heißt: „Man kann diese Art von Forschung in den Vereinigten Staaten nicht durchführen oder finanzieren, weil sie zu gefährlich ist. Die Möglichkeit, dass etwas, ein Erreger, freigesetzt werden könnte, dessen Gefährlichkeit stark erhöht wurde. Daraus könnte eine weltweite Pandemie entstehen. „Als Tony Fauci diese Studien während dieser illegalen Zeitspanne finanzierte, war das ein Problem.

KIRBY: Sie sagen also, dass er weiterhin Gain-of-Function-Studien durchgeführt hat während der Zeit, in der es illegal war…

MIKOVITS: Er hat sie weiterhin finanziert. So finanzierte er die Wuhan Forscher, in Zusammenarbeit mit den Forschern aus North Carolina. Ich glaube nicht, dass die Forscher aus North Carolina die Biosicherheitsstufe 4 hatten, so dass die Arbeit weitgehend in Wuhan durchgeführt wurde. Aber Tony Fauci finanzierte sie. Und dann, im Jahr 2017, wurde das Verbot auf plötzlich aufgehoben. Und die meisten Menschen wussten zu diesem Zeitpunkt nichts davon und erfuhren erst nach diesem jüngsten Ausbruch davon. „Wie konnte das passieren? Wir hatten es gesetzlich verboten!”

KIRBY: Also, ich denke, jetzt ist ein guter Zeitpunkt, uns zu erläutern: Was ist der Prozess, wie Impfstoffe hergestellt werden; und was ist insbesondere Xenotransplantation? Könnten Sie diesen Prozess beschreiben?

MIKOVITS: Okay. Also, der Prozess zur Herstellung von Impfstoffen, zumindest in den letzten paar Jahrzehnten, ist es, jene Zelllinien zu nehmen, in denen ein Virus wächst, ob es nun das Gewebe, das tierische Gewebe ist, in dem man das Virus züchtet – wie gesagt, es ist unmöglich, viel Virus zum Zweck der Herstellung des Antigens in einem Impfstoff herzustellen, ohne große Mengen davon zu züchten. Dafür braucht man diese tierischen oder menschlichen Zelllinien, oder eben Maus-Zelllinien; wir verwenden auch Zelllinien von Schweinen, je nachdem. Die meiste Zeit meiner Laufbahn habe ich damit verbracht, Zelllinien herzustellen. Zellen wachsen nicht sehr lange außerhalb des Körpers wachsen, denn das ist eine Definition von Krebs.
Wir transformieren also Zellen aus primärem Gewebe und machen daraus Zelllinien. Also darin züchten wir Viren. Xenotransplantation ist demgegenüber der Begriff, den wir immer dann verwenden, wenn Sie fremdes Gewebe in ein anderes Tier einsetzen oder wenn Sie fremdes Gewebe mischen. Technisch gesehen ist die Injektion von tierischem Gewebe in den Menschen, in menschliches Blut, in einen Impfstoff, demnach Xenotransplantation. Man kann auch einen chirurgischen Eingriff durchführen, bei dem man eine Schweineherzklappe entnimmt und in jemandem in einer Herzoperation diese eine Schweineherzklappe implantiert. Und im Falle von HIV-Patienten haben wir diese Forschung nicht durchgeführt, weil wir erkannten, dass ein schlafendes Virus im Schwein für jemanden, der mit einer anderen Art von menschlichem Retrovirus oder anderen Viren derselben Familie infiziert ist, pathogen werden und eine schwere Krankheit auslösen kann.

KIRBY: Da Sie sie angesprochen haben, beschreiben Sie bitte, was ein Retrovirus ist. Und was unterscheidet ihn von einem normalen Virus?

MIKOVITS: Nun, ein Retrovirus ist ein RNA-Virus. Wir haben viele Familien von RNA-Viren – Grippeviren sind RNA-Viren, Coronaviren sind RNA-Viren – viele, viele RNA-Viren. Das heißt, ihre Nukleinsäure (ihr Genom, ihr Bauplan) ist [einstrangige] RNA, nicht [doppelstrangige] DNA, wie beim Menschen. Ein RNA-Virus, ein Retrovirus, schreibt also seinen RNA-Bauplan rückwärts – rückwärts transkribiert, man nennt es „retro“. Das Virus schreibt seine RNA rückwärts, um DNA herzustellen – und dann hat es ein anderes Enzym, die Integrase, die die DNA in der Zelle, die das Retrovirus infiziert, buchstäblich aufschneidet und sich selbst einfügt. Jedes Mal, wenn diese Zelle repliziert wird, sagen wir Blutzellen, jedes Mal, wenn Sie auf eine Infektion reagieren oder auf Stimulationen reagieren müssen, werden jeden Tag 109 [10 hoch 9], also 10 Milliarden Blutzellen umgesetzt. Diese kernhaltigen Blutzellen werden also integriert, und werden zu einer Virusfabrik in Ihnen.
Das Coronavirus oder Influenzavirus sind keine Retroviren, da sie sich nicht in Ihre Zellen integrieren, in die Zellen des Wirts. Wenn dann die Zelle stirbt, kann das Virus nicht fortbestehen kann. Im Grunde genommen haben alle Tiere Retroviren in ihrem Genom. Das menschliche Genom besteht zu 8% aus Retroviren. Alle Tiere haben Retroviren, aber sie sind verkümmert, so dass sie nicht exprimiert werden, so dass sie im Wirt keine Krankheiten verursachen.

KIRBY: Was ist der Unterschied zwischen Xenotransplantation und Zoonose?

MIKOVITS: Zoonose ist der Prozess eines Tiervirus (Zoo), der ein anderes Tier durch eine natürliche Evolution infiziert. Sagen wir einfach, das Fleisch ist nicht richtig gekocht, wissen Sie, Schweinefleisch, das Fleisch ist nicht richtig gekocht, so dass man den Erreger nicht abtötet, und man isst das, und es kann einen anstecken; oder man schneidet sich selbst, Sie wissen schon, einigen der Theorien, wie HIV von Tieren auf den Menschen übergesprungen ist. Die Zoonose ist also nur der Prozess der Evolution eines Virus aus seiner ursprünglichen Spezies, um nun in der Lage zu sein, eine andere Tierart zu infizieren.

KIRBY: Wer ist Frank Ruscetti, und was hat er zuerst entdeckt, und was haben Sie gemeinsam mit ihm entdeckt?

MIKOVITS: Dr. Frank Ruscetti entdeckte die erste Familie von krank machenden Retroviren. Man nennt sie „Humanes T-Zellen-Leukämie-Lymphom-Virus“ – diese Familie. Dies war also 1980 noch nicht bekannt, als Bernie Poiesz und Frank Ruscetti die Viren von Menschen mit einem sehr aggressiven Krebs namens „Adulte T-Zell-Leukämie“ isolierten. Frank entdeckte auch Interleukin-2, -5, -15 und TGF-beta, ein Schlüsselzytokin, das ein Hauptregulator der Hämatopoese ist – der Differenzierung von Blutstammzellen. Man kann sagen, dass Frank Ruscetti einen großen Teil des menschlichen adaptives Immunsystems entdeckt hat. Und ohne Interleukine, diese Kommunikationsfaktoren – Interleukin bedeutet „Kommunikation zwischen weissen Blutkörperchen“ – und ohne die Konversation zwischen verschiedenen Untergruppen von Zellen zu verstehen, können Sie nicht verstehen, warum ein Krebs entsteht, eine Überwucherung dieser T-Zellen, ein sehr aggressiver, sehr schnell wachsender Krebs, ein tödlicher Krebs, und er ist ursächlich, weil jeder Mensch, der HTLV hat, an adulter T-Zell-Leukämie leidet.
Nicht unbedingt in der Krebszelle, sondern in ihrem Körper. HTLV trägt weitgehend zur Krebsentstehung bei und ist deshalb ursächlich.

KIRBY: Sagen Sie mir, was Sie entdeckt haben und was Sie in der Zeitschrift Science im Jahr 2009 publiziert haben.

MIKOVITS: Nun, im Jahr 2006 verließ ich Epigenix Pharmaceuticals, um weltweit das erste Institut für Neuroimmunkrankheiten zu leiten, um es buchstäblich zu entwerfen. Unter Verwendung eines systembiologischen Ansatzes, desselben Ansatzes, den wir über unsere gesamte Laufbahn hinweg verwendet haben, untersuchten wir die Krankheit, das Chronische Erschöpfungssyndrom. Menschen mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom leiden häufig unter „opportunistischen Infektionen“ – Dinge, die gesunde Menschen nicht bekommen. Sie haben viele immunentzündliche Folgeerscheinungen. Sie haben Zytokinstürme.

KIRBY: Ich möchte nur ganz kurz unterbrechen: Können Sie mit einfachen Worten erklären was sind Zytokine und was ist ein Zytokinsturm?

MIKOVITS: „Cyto-“ bedeutet „Zellen“, und Zytokine ist nur der Begriff, den Immunologen den kommunizierenden Molekülen, den Vermittlern zwischen den Zellen des Immunsystems gegeben haben. Und ein Zytokinsturm ist eine grosse Anzahl von Zytokinen, sagen wir der Einfachheit halber 5-7 Zytokine, die zusammen, zur gleichen Zeit exprimiert werden. Sie stellen Ihre Armee, wenn Sie krank sind, um hinauszugehen und einen Eindringling zu bekämpfen. Wenn diese Krankheitssignatur, über die wir gesprochen haben, also ein Zytokinsturm ist, wenn ein Virus pathogen ist (einen Menschen infiziert), dann bekommen Sie den Sturm. Wenn das Virus nicht pathogen ist, gibt es keine Expression der Zytokine, weil Ihr Immunsystem sagt: „Das ist harmlos, darüber brauchen wir uns keine Sorgen zu machen“. Aber wenn es etwas gibt, auf das das Immunsystem abzielen muss, dann sind Zytokine die Kommunikatoren zwischen den Immunzellen.

Eines der ersten Dinge, die ich tat, wenn ich neue Patienten traf, war also, dass ich die ganze Familiengeschichte untersuchte. Man sieht eine Menge Krebserkrankungen in der Familie, man sieht eine Menge Autismus, man sieht eine Menge von dem, was wir Neuroimmunkrankheiten nennen (Parkinson, Alzheimer, solche Dinge), wenn man die Familiengeschichte betrachtet, und man schaut sich die Umgebung an, um herauszufinden, welches Toxin die Krankheit verursacht haben könnte. Und dann habe ich diese Art von Signaturen erstellt. Das erste, was wir taten, als wir das Institut gründeten, war also, ganze Familien von einigen der kränksten Menschen mit dem Chronischen Erschöpfungssyndrom zu besuchen, und wir stellten fest, dass sie eine Krankheitssignatur hatten, die auf ein Retrovirus hindeutete.

Und interessanterweise war dieses Retrovirus bei Männern beschrieben worden mit sehr aggressivem Prostatakrebs. Erinnern wir uns: als ich an der Johns Hopkins University war, bestand meine Aufgabe im Labor für antivirale Arzneimittelwirkung darin, retroviral-assoziierte Krebsarten zu untersuchen, und eine davon war die sehr aggressive, die aggressivste Form des Prostatakrebses.
Ich wusste also 2005 von dieser Arbeit, und so begannen wir im Wesentlichen damit, die Retroviren von den Patienten zu isolieren, die am stärksten erkrankt waren. Wir haben daraus dann die genetische Sequenz gewonnen und die Diagnostik ermittelt. Dann haben wir sie übertragen, wir haben Familienmitglieder untersucht, um zu sehen, ob die Krankheit denselben Zytokinsturm, dieselbe Krankheitssignatur aufwies, wie diese Arbeit. Wir entdeckten einen starken Zusammenhang. Die Irrtumswahrscheinlichkeit lag bei 0,0000000001 Prozent, wenn ich mich richtig erinnere, was einen sehr, sehr hohen Zusammenhang kennzeichnet dafür, dass diese neue Familie von Viren, die man XMRV’s genannt hatte [Xenotropes („Xeno“ bedeutet „fremd“) murine Leukämie verursachendes (bei Mäusen Leukämie verursachendes) Retrovirus].
Es gibt also einen Mäusekrebs verursachenden Virus, der jetzt nicht nur mit Prostatakrebs, in Verbindung gebracht wird, sondern auch mit neurologischen Erkrankungen. Wir haben diese Arbeit in Science am 8. Oktober 2009 veröffentlicht. Diese Beobachtungen kannten wir zuvor auch von HIV/AIDS, wo ebenfalls einige Patienten Krebs, andere dagegen neurologische Erkrankungen entwickelten.

KIRBY: Wo haben Sie XMRV entdeckt? Und was waren die Implikationen der Entdeckung?

MIKOVITS: Nun, wir haben es von Patienten isoliert, von den besonders schwer Erkrankten mit Chronischem Erschöpfungssyndrom. Die XMRV war zuvor von DeRisi und Silverman beschrieben worden, doch sie waren keine Virologen, und sie haben das Virus nicht isoliert. Der Beweis ist erst erbracht, wenn man ein Virus isoliert hat und zeigen kann, dass es auf andere weiße Blutkörperchen übertragen werden kann – das gehört zu einer Reihe von Schritten, die als Koch’sche Postulate oder Heel’sche Kriterien bezeichnet werden. Das war also wirklich eine große Sache: eine neue Familie von krankheitsverursachenden Retroviren. One New Virus, How Many Old Diseases (Ein neues Virus, wie viele alte Krankheiten) war der Leitartikel, den John Coffin zu diesem wirklich weithin gefeierten Artikel in Science schrieb, denn für wie viele neue Krankheiten haben wir damit therapeutische Ansätze.

Bis dahin wurden die Beschwerden ziemlich angetan. „Sie haben nur das Chronische Erschöpfungssyndrom, Sie sind einfach nur müde“. Nein, das ist eine Entzündung des Rückenmarks und des Gehirns! Und ihre Gehirne sind betroffen, ihre Muskeln funktionieren nicht, sie bekommen viele Infektionen, schwere Krankheiten, für die wir nun tatsächlich ein therapeutisches Ziel haben. Es ist enorm, das müssen wir uns klar machen!

Sobald dieses Papier herauskam, wurden wir sofort von unseren Kollegen am Nationalen Herz-, Blut- und Lungeninstitut des NIH kontaktiert, und wir begannen am ersten Tag, als dieses Papier herauskam, mit der Prüfung der Blutvorräte und der Entwicklung von Tests zur Prüfung der Blutbanken. Denn natürlich wussten wir aus unserer Erfahrung mit HIV, dass eine kontaminierte Blutversorgung die Ausbreitung von HIV in Bevölkerungsgruppen bewirkt hatte, von denen alle ahnungslos waren, dass sie für die Virusinfektion anfällig sein könnten. Am 29. März 2011 hielt ich an der New Yorker Akademie der Wissenschaften eine Präsentation, um zu zeigen, dass die Blutversorgung tatsächlich stark kontaminiert war, bis zu 10%. Dr. Ruscetti hatte mich immer gelehrt, die Implikationen von Ergebnissen zu kommunizieren. Alsbald kontaktierte uns in dem Moment, als wir mit der Untersuchung der Blutvorräte begannen, eine Firma und sagte: „Wir haben eine Technologie, die verunreinigte Vorräte dekontaminieren würde“. Und das tat sie tatsächlich. Also führten wir die ganze Zeit parallel laufende Studien durch, um sicherzustellen, dass wir eine Lösung hatten, als ich diese Daten am 29. März 2011 präsentierte. Aber während dieser Zeit, in den zwei Jahren nach der Veröffentlichung des ersten Papiers, tauchten eine Reihe anderer beunruhigende Zusammenhänge mit neuen Krankheiten auf.

Erstens, viele Krebsarten: Chronische lymphatische Leukämie, Multiples Myelom – auch Kollegen von uns berichteten davon. Alle begannen, das Virus zu untersuchen, und es wurde klar, dass diese Infektion viel weiter verbreitet war als nur die drei Millionen Amerikaner, bei denen damals das Chronische Erschöpfungssyndrom diagnostiziert wurde. Wir beschäftigen uns jetzt mit Dingen wie der Alzheimer-Krankheit, wie der Parkinson-Krankheit, der Lou-Gehrig-Krankheit, bei der wir seit langem Hinweise auf eine retrovirale Beteiligung an einer Reihe von entzündlichen (so genannten idiopathischen) Krankheiten hatten, weil wir die Pathogenese nicht verstehen – also, was assoziiert ist, und was die Krankheit verursacht?

Diese Arbeit wurde also ziemlich beunruhigend, wegen der Kosten für die kontaminierte Blutversorgung, die diese Infektion in einer Bevölkerung verbreitet. Und dann, was noch beunruhigender war, veröffentlichte einer unserer Kollegen im Januar 2011 in einer Zeitschrift namens Frontiers in Microbiology ein Meinungspapier, ein Opinion Paper. Darin hieß es, dass eines der am weitesten verbreiteten biologischen Produkte, bei dem Gewebe von Mäusen verwendet wird, Impfstoffe sind. Wir haben bereits in den 1930er Jahren Gewebe von Mäusen verwendet, um das Polio-Virus abzuschwächen und in den letzten Jahrzehnten haben wir dann Vero-Affennierenzellen verwendet, um den Polio-Impfstoff herzustellen. Nun, Sie können die anderen RNA-Viren nicht entfernen, oder Sie haben Ihr Antigen entfernt. Also wie Dr. Ben Berkhout sagte, es sei möglich, dass die Art und Weise, wie Mausviren in das menschliche Virom eindringen, die Virus-Partikel in den Impfstoffen waren. Und das war der Anfang vom Ende meiner Karriere

KIRBY: Welche Auswirkungen hätte dies für die Regierungsbehörden und für die der pharmazeutischen Industrie, wenn diese Maus- und anderen Retroviren tatsächlich durch das Impfprogramm verbreitet würden?

MIKOVITS: Nun, die Implikation ist, dass das Impfprogramm genau dann hätte enden sollen, als wir dies 2011 entdeckt haben. Alles hätte aufhören müssen! Ein totales Moratorium, bis wir das geklärt haben. Ganz einfach, weil unsere Volkswirtschaft sich die Haftung nicht leisten konnte, die eine verseuchte Blutversorgung oder verseuchte Impfstoffe mit sich bringen. Unsere Arbeit bestand nie darin, uns direkt mit den Impfstoffen zu befassen. Wir haben die Arbeit mit der Blutversorgung gemacht. Also, die Implikationen, dass chronische Krankheiten, die in unserer Welt exponentiell zugenommen haben, von Impfstoffen herrühren… Wie Hillary Johnson im Vorwort unseres ersten Buches, Plague, schrieb: „Eine Krankheit, die die Volkswirtschaften vieler Länder schwächt“. Die Auswirkungen sind also wirtschaftlich gesehen einfach gewaltig – ich glaube nicht, dass das Land diese Auswirkungen überlebt haben könnte, vor allem angesichts des Betrugs und der Verleugnung.

Fortsetzung folgt.

Veröffentlicht von

Uwe Alschner

Uwe Alschner, Dr. phil., M.A., Jahrgang 1965, ist Unternehmensberater, zertifizierter »Big Five for Life« Coach und Trainer. Er verfügt über eine rund zwanzigjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Führungskräften und Entscheidern aus Politik und Wirtschaft. Als Übersetzer und Sprecher hat Uwe Alschner John Strelecky, Bestsellerautor und Erfinder der Big Five for Life Konzeption für Leadership und persönlichen Erfolg, seine deutsche Stimme geliehen und die Big Five for Life seit 2010 in Deutschland etabliert. Heute arbeitet Uwe frei als Leadership- und Führungskräftecoach und arbeitet neben dem Big Five for Life Konzept auch mit anderen Ansätzen für Leadership, u.a. »Start with Why« von Simon Sinek und dem Upstalsboom-Weg von Bodo Janssen. Fotohinweis: Guido Rottmann

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