Vitamin D Mangel erhöht die Schmerzempfindlichkeit

Vitamin D gehört zu den wichtigsten Vitalstoffen für den Menschen. Ich habe bereits einige Male über Vitamin D und seine Bedeutung für unseren Stoffwechsel berichtet. Auch das direkt dem Bundesgesundheitsministerium unterstellte Robert Koch Institut (RKI) hat unlängst auf dem Ersten Hohenheimer Ernährungsgespräch dafür plädiert, die nach neuesten Erkenntnissen dramatisch niedrigen Zufuhrempfehlungen für Deutschland „zu überdenken“. Zu wichtig ist Vitamin D für das Immunsystem. Und nicht nur dafür, wie nun Ergebnisse der Mayo-Clinic aus den USA nahelegen.
Forscher an der Klinik, die jüngst von Präsident Obama für Ihren auf einer intelligenten Verbindung von Schulmedizin und alternativen Heilmethoden beruhenden vorbildlichen Einsatz finanzieller Mittel gelobt wurde, haben herausgefunden, dass Vitamin D Mangel auch zu einer höheren Schmerzempfindlichkeit mit entsprechend hohem Einsatz von Schmerzmitteln führt.
Gerade Schmerzmittel gehören als sogenannte OTC-Produkte (over the counter = Rezeptfrei erhältlich) zu den Hauptumsatzträgern der Pharma-Industrie. Man darf gespannt sein, wann die nächste „Warnung“ vor gefährlichem Vitalstoffeinsatz kommt. Aus welcher Richtung ist wohl jetzt schon klar!

Aerztezeitung.de zur Meldung der Mayo-Clinic über Vitamin D-Mangel und Schmerzempfindlichkeit: http://short.to/fy1w

—Post von meinem iPhone – ggf. Wechstaben verbuchselt 😉

Veröffentlicht von

Uwe Alschner

Uwe Alschner, Dr. phil. M.A., Traumdoc, Big Five for Life® Coach, ist begeisterter Blogger und Coach. Die Beiträge drehen sich meistens um die Themen Eigenverantwortung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung.

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