12 Pfeiler der Gesundheit

Gesundheit, das ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit. Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert Gesundheit als den Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens. Dieser Zustand wird nicht einmalig erreicht, sondern ist ein Wert, der täglich neu gefestigt werden will.

Wie wertvoll Gesundheit tatsächlich ist, spüren wir erst dann, wenn es uns nicht mehr gut geht, und sich das Wohlbefinden auch durch die sprichwörtliche „gute Mütze Schlaf“ oder einen „ordentlichen Teller von Omas Suppe“ nicht wieder einstellen will.

Und auch wenn wir immer noch eines der besten Gesundheitswesen auf der Welt haben, so ist es doch nicht zu leugnen, dass wir an einem Scheidepunkt angekommen zu sein scheinen: immer mehr Menschen erkranken in immer jüngeren Jahren an den sogenannten Zivilisationskrankheiten. Hinter diesem Begriff verbergen sich Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Rheuma, oder Demenz, und sie alle haben trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine Gemeinsamkeit: Es sind Erkrankungen des westlichen Lebensstils. Und sie stellen unsere Gesellschaft vor gewaltige Herausforderungen, finanziell und organisatorisch.

Um so wichtiger ist es, dass wir uns darauf besinnen, was wir selbst tun können, um gesund zu bleiben. Dwight McKee, ein amerikanischer Onkologe, der seit langem dafür wirbt, dass Menschen nach einer Krebsdiagnose einen Anspruch auf Reha-Leistungen erhalten sollten, um über eine Veränderung des Lebensstils ihr Rückfall-Risiko zu minimieren, nennt 12 Grundpfeiler der Gesundheit, die wir alle beachten können. Ganz egal, ob wir uns von einer Erkranung erholen oder dem Entstehen von Krankheit bestmöglich vorbeugen wollen.

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