Schweinegrippe: Golfkriegssyndrom durch Impfung?

Das Thema Schweinegrippe, amtlich „Neue Influenza (H1N1)“ kocht seit langer Zeit. Bisher habe ich mich an dieser Stelle nicht an der Debatte beteiligt. Eine Impfung kam für mich und meine Familie nie in Frage, weil wir gemäß der schließlich auch von Louis Pasteur anerkannten Beobachtung, wonach nicht der Keim (oder das Virus) Ursache einer Erkrankung ist, sondern das geschwächte Milieu, also die unterversorgte Zelle selbst, darauf achten, umfassend und ausreiched mit hochwertigen Vitalstoffen versorgt zu sein. Dies beinhaltet für uns sowohl eine vollwertige und ausgewogene Ernährung als auch die „Zusatzversicherung“ einer ergänzenden Supplementation aus natürlichen Quellen.
Wenn ich hier nun diese bisherige Zurückhaltung aufgebe, so liegt dies nicht an der in dieser grundsätzlich kritischen Haltung zum Thema Impfung, als vielmehr an den mir heute bekannt gewordenen möglichen Nebenwirkungen der Impfungen. Sicher sind viele dieser Risiken Fachleuten und Insidern längst bekannt. Doch beanspruche ich gerade nicht jenen Expertenstatus, der eine solche Informiertheit voraussetzen würde.
Experten aber sind für mich Ärzte. Sie stehen ohnehin in diesen Tagen unter einem seltsam gehypten Druck, doch jetzt aber rasch genügend Impstoff an die scheinbar so wehr- und hilflose Bevölkerung zu verabreichen. Boulevardzeitungen überschlagen sich mit Horror-Meldungen in Zitterschrift („Wieder neue Tote“).
In diesem Klima finde ich es bemerkenswert, wenn Ärzte wie die Frankfurter Medizinerin Juliane Sacher darauf hinweisen, dass die gegen H1N1 zum Einsatz kommenden Impfstoffe großteils unter Verwendung von Wirkverstärkern („Adjuvanzen“) produziert wurden, die im Verdacht stehen, allerlei Nebenwirkungen zu haben und u.a. das Golfkriegssyndrom auszulösen!
Genaus dies ist bei Squalen der Fall. Zu Recht wird darauf hingewiesen, dass Squalen ein Naturstoff ist, der u.a. in Olivenöl vorkommt. Allerdings ist dieser Stoff nur oral unbedenklich, also beim Essen von Oliven oder Salat mit Olivenöl. Intramuskulär oder subkutan verabreicht, also in den Muskel oder unter die Haut gespritzt, ist Squalen nach Angaben des Deutschen Berufsverbandes der Umweltmediziner dbu ein pro-inflammatorischer, also entzündungsauslösender Stoff, der schwere Autoimmunerkrankungen wie das „Golfkriegssyndrom“ (GBS) mit depressiver Antriebslosigkeit und Fibromyalgie (Muskelrheuma) auslösen kann. Im Tierversuch hat Squalen rheumatoide Arthritis verursacht.
Besonders nachdenklich stimmt der Umstand, dass selbst US-Soldaten am Golfkriegssyndrom erkrankten, die nie am Golf im Einsatz waren. Sie wurden jedoch zuvor „sicherheitshalber“ geimpft!

Internetseite Praxis Juliane Sacher: http://ow.ly/BSj9
Presseerklärung des Berufsverbandes Deutscher Umweltmediziner: http://short.to/wojh

—Post von meinem iPhone – ggf. Wechstaben verbuchselt 😉

Veröffentlicht von

Uwe Alschner

Uwe Alschner, Dr. phil. M.A., Traumdoc, Big Five for Life® Coach, ist begeisterter Blogger und Coach. Die Beiträge drehen sich vorwiegend um die Themen Eigenverantwortung, Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung.

2 Gedanken zu „Schweinegrippe: Golfkriegssyndrom durch Impfung?“

  1. Hi, habe gerade via aerztezeitung.de die Meldung gefunden, dass das Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) keinen Zusammenhang zwischen Impfstoff-Verstärker und "Golfkriegs-Syndrom" sieht.. Hm.

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